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Unterschiede bei diesen Übungen?

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Geschrieben

Servus, ich soll wegen meinen Außenrotationen Physio machen. Jetzt bin ich noch auf der Suche, da das hier uffm Lande gar nicht so einfach ist, weil die alle so weit weg sind. Jetzt habe ich schonmal bei Youtube gesucht und folgende Übungen gefunden:

Cuban Rotation

 

L-Flys

Face Pulls

 

Die sollen alle die Außenrotatoren trainieren, aber doch aus verschiedenen Winkeln. Oder? Also alle Übungen machen oder reicht eine?

 

Was mich bei der letzten Übung bisschen stutzig macht, da ich von der Übung mehrere Videos gesehen habe, manche halten die Schulterblätter während der ganzen Ausführung hinten unten und manche lassen die Schulterblätter normal mitbewegen, sodass diese also nach vorne wandern und man sie vor oder bei jeder Wiederholung wieder nach hinten unten bewegen muss. Was davon ist bitte korrekt?

Danke Euch. Schöne Grüße

Geschrieben

Moin

ich würde dir schon empfehlen einen Physiotherapeuten aufzusuchen - deine Schulterprobleme können auch von anderen Problemen herrühren.
Aber um dir die Zeit bis dahin zu überbrücken kannst du dich gern durh diese Übungen ausprobieren.
Ich würde mit den L-Flys anfangen, dann die erste und abschließend wenn die ersten Übungen keinen Reiz mehr setzen die letzte ausprobieren.
Das mit den Schulterblättern kannst du halten wie du willst, aber aktiviere sie!

  • 4 months later...
Geschrieben

Wo liegen eigentlich Unterschiede zwischen L-Flys mit Kurzhanteln in Seitlage und der Außenrotationsübung mit Kabelzug im Stehen. Ist doch genau dieselbe Bewegung und müsste die Rotatorenmanschette genauso trainieren. Oder?

 

Und was ist mit sog. Cuban rotations? Trainiert doch auch die Rotatorenmanschette, nur aus einem anderen Winkel!?

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Gast
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  • Beiträge

    • Danke für die ausführliche Beschreibung. Nachdem die Therapie im Klinikum nur in Richtung Psychotherapie ging, habe ich sie letztendlich abgebrochen. Ich wäre da drin verrückt geworden. Die Schmerzen sind weiterhin unverändert (trotz absoluter Schonung bis auf gemäßigtes Gehen seit 4 Wochen) Meine neuen Ansätze sind: -ab April eine Stoßwellentherapie -neue Schuhe mit 0-0.5mm Sprengung inclusive angefertigter orthopäd. Einlagen, die mir von einem neuen Arzt empfohlen wurden. In fast allen online Foren werden diese Schuhe als absolute Wunderwaffe bezeichnet, vor allem von Leuten mit chronischer Plantarfasziitis. Die direkte Empfehlung waren Schuhe von Altra (zb der Superior 7) -kommende Woche einen Termin bei Dr. Lydia Lintner in Bbg, die mit Radiofrequenzablation und Neuromodulation arbeitet. Das werde ich mir aber erst anhören, da es auch keine Kassenleistung wäre. Bin gespannt, welche Erfahrungen ihr mit den neuen Ideen bereits hattet und wie eure Einstellungen dazu sind.   VG Freddy
    • ...hast du eine Faszienrolle, damit könntest du zumindest die Muskulatur und das Bindegewebe etwas lockern. Mache das aber bitte an der Wand, nicht am Boden, sonst kannst du den Druck nicht kontrollieren!  Es wäre auch vorteilhaft wenn du die Zone vorher wärmst (Wärmflasche, Kirschkernkissen, Wärmekissen/Decke) am besten am Boden mit den Beinen auf dem Sofa/Stuhl oder Hocker (Stufenbettlagerung) lege dir aber vorher eine Decke hin. Wenn du einen Partner/In hast der/die dich mit einer Salbe einreiben kann, am besten etwas wärmendes, damit sich die Muskulatur zusätzlich lockern kann. Dann ist nur noch Geduld gefragt. In der Regel dauert so etwas 8-10 Tage.   Gute Besserung...
    • Gast coco
      Guten Tag. Ich habe seit 3 Tagen einen Hexenschuss oder eine ISG Blockade. Die Schmerzen sitzen vornehmlich links seitlich von der Wirbelsäule. Aufstehen und Bücken ist extrem schmerzhaft. Ich vermute eine Blockade. Was kann ich selbst tun? Auf dem Rücken liegen schmerzt sehr. Mein Arzt hat mir gestern eine Dexa Spritze gegeben, die aber leider nicht wirkt. Viele Übungen im Liegen kann ich gar nicht machen.

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