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Alternativen zur Physiotherapie


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Geschrieben

Hallo liebe Community,

 

Ich bin auf der Suche nach Jobalternativen, ich arbeite momentan in einer Praxis und merke, dass sich seit meiner Schulterverletzung die Arbeit nicht positiv auf den Heilungsprozess auswirkt. Ich suche eine Arbeit die teilweise im Büro etc. stattfindet. Kennt irgendwer Alternativen im medizinischen Bereich die ich auch als Physiotherapeutin durchführen kann.

Freue mich über jeden Tipp 

LG 

  • 3 weeks later...

Geschrieben

Hey, 

Ich mache mir auch immer wieder Gedanken, was es für Alternativen im Bereich der Physiotherapie gibt, wenn man nicht mehr 100% am Patienten sein möchte. 

Als direkten Übergang und Verbleib in der Praxis, kannst du eventuell als Thesenkraft arbeiten. Hierfür sind aber sicher Weiterbildungen oder Seminare im Bereich Buchhaltung o.ä. hilfreich/notwendig.

Des weiteren, könntest du auch studieren (geht für manche Studiengänge auch ohne Abi) im Bereich Gesundheitsmanagement oder Physiotherapie auf Bachelor (da gibt es auch noch einige andere Studiengänge). Somit könntest du dann in die Führungsebene aufsteigen bzw in großen Kliniken in der Verwaltung arbeiten.

Eine weitere Möglichkeit wäre sonst auch eine Lehrtätigkeit an Berufsfachschulen oder falls ein Bachelor/Master vorhanden ist auch ein Stelle an der Uni. 

Wenn du einen Bachelor machen willst, hättest du auch die Möglichkeit in Forschungsprojekten mitzuwirken. Da kommt es natürlich drauf an, wo du lokalisiert bist. Leider gibt es wenige Festanstellungen in der Forschung, da ist man meist nur für ein Projekt vertraglich abgesichert und muss sich nach Abschluss auf das nächste Projekt bewerben. Da habe ich leider noch keine eigenen Erfahrungen gesammelt.

 

Vielleicht ist bei den oben genannten eine Option für dich dabei. 

Würde mich freuen, wenn du mir berichtest welchen Weg du eingeschlagen hast. 

LG Betti

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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