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Meine Frau leidet an Muskelschwäche. Allem Anschein gibt es 2  potenzielle Quellen: 1. Die langjährige Einnahme des Medikaments Atorvastatin hat zu der Muskelschwäche geführt, 2. Es liegt eine Muskelentzündung vor.

Zur Zeit wird meine Frau mit Cortison, das eine Besserung bewirkt hat, nach Reduzierung des Medikaments verstärkt sich die Muskelschwäche jedoch wieder zusehends.

Es werden keine externen Maßnahmen (Physiotherapie) für eine Stärkung der Muskulatur vorgenommen. Wie könnte eine solche Maßnahme aussehen, oder ist eine solche Maßnahme in dem jetzigen Zusstand nicht empfehlenswert?

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Guten Abend

Na eine krankengymnastik sollte erstmal reichen - sodass sie lernt sich etwas zu belasten.
Haltet da Rücksprache mit den behandelnden Ärzten und sprecht mit dem Therapeuten was er denkt, nachdem er deine Frau kennengelernt hat.
Wenn es von Cortison besser wird, gehe ich erstmal von einer Entzündung aus - die Frage ist eher was löst diese Entzündungen aus?
 

LG

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Hallo Cdhacker,
meiner Meinung nach müsste man zunächst der Grunderkrankung auf die Spur kommen. Es gibt unzählige Krankheiten, die zu diesen Symptomen führen. Auch bestimmte Rheumaformen führen dazu.
Und wie der Kollege Jan auch schon vermutet, wenn es durch Cortison besser wurde, ist es wahrscheinlicher, dass es sich eher um eine Entzündung handelt, als von den Nebenwirkungen des Medikaments.

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    • Hallo Gianni, das ist in Ordnung, darauf habe ich gar nicht geachtet. Falls ich Zeit finde, werde ich die Quellenangaben nachtragen.  
    • Hallo, ich habe eine Frage. Ich habe in Argentinien eine Fortbildung in Lymphdrainage nach Vodder gemacht. Weiss jemand, ob diese in Deutschland anerkannt wird?. Vielen Dank.
    • ...dein Bilder-System ist etwas umständlich. Man muss sie einzeln runterladen, dadurch kann man sie schlecht vergleichen. Aber wie auch immer. Das letzten Bild ist am aussagekräftigsten. Du hattest anscheinend einen Wirbelbruch!? Man kann das zwar schlecht in einer Ebene beurteilen aber das ist ziemlich eindeutig. Der Spinalkanal wird dadurch auch ziemlich unter Druck gesetzt. Es ist zwar noch nicht dramatisch aber das würde ich nicht ignorieren. Du brauchst hier dringend einen Facharzt. Ich würde dir aber eher einen Neurologen als ein Orthopäden empfehlen! Aber es schadet nicht wenn du zwei Meinungen hast.

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