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Muskelschwäche


cdhacker

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Geschrieben

Meine Frau leidet an Muskelschwäche. Allem Anschein gibt es 2  potenzielle Quellen: 1. Die langjährige Einnahme des Medikaments Atorvastatin hat zu der Muskelschwäche geführt, 2. Es liegt eine Muskelentzündung vor.

Zur Zeit wird meine Frau mit Cortison, das eine Besserung bewirkt hat, nach Reduzierung des Medikaments verstärkt sich die Muskelschwäche jedoch wieder zusehends.

Es werden keine externen Maßnahmen (Physiotherapie) für eine Stärkung der Muskulatur vorgenommen. Wie könnte eine solche Maßnahme aussehen, oder ist eine solche Maßnahme in dem jetzigen Zusstand nicht empfehlenswert?


Geschrieben

Guten Abend

Na eine krankengymnastik sollte erstmal reichen - sodass sie lernt sich etwas zu belasten.
Haltet da Rücksprache mit den behandelnden Ärzten und sprecht mit dem Therapeuten was er denkt, nachdem er deine Frau kennengelernt hat.
Wenn es von Cortison besser wird, gehe ich erstmal von einer Entzündung aus - die Frage ist eher was löst diese Entzündungen aus?
 

LG

Geschrieben

Hallo Cdhacker,
meiner Meinung nach müsste man zunächst der Grunderkrankung auf die Spur kommen. Es gibt unzählige Krankheiten, die zu diesen Symptomen führen. Auch bestimmte Rheumaformen führen dazu.
Und wie der Kollege Jan auch schon vermutet, wenn es durch Cortison besser wurde, ist es wahrscheinlicher, dass es sich eher um eine Entzündung handelt, als von den Nebenwirkungen des Medikaments.

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Gast
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  • Beiträge

    • Marvin4321
    • gianni
      Hallo Steffi, kannst du uns sagen, wann die Symptome am stärksten auftreten? Nachts oder nach dem Aufstehen, bei bestimmten Bewegungen, bei der Arbeit/Sport? Außerdem wäre noch interessant: Hast du das schon mal Hormonell abklären lassen z.B. durch eine/n Endokrinolog*In oder Gynäkolog*In? Gerade das Händekribbeln kann auf Wassereinlagerungen im Gewebe, durch hormonelle Schwankungen hinweisen. Das muss nicht unbedingt was neurologisches sein!  Auch die Angstzustände könnten darauf hinweisen.
    • Gast Stefanie
      Hallo , ich heiße Stefanie bin 37 Jahre alt und komme aus Wien . Ich hab seit nov.2025 HWS Symptome ( Hände kribbeln, Schwindel,Herzrasen) durch diese Symptome habe ich leider Panikattacken entwickelt wo ich jetzt in der Angstschleife stecke . Jetzt hatte ich Massagen .. NIX GEHOLFEN . Jetzt gehe ich zur Bewegungstherapie.. Gruppentherapie..ABER nach jeder Therapie nächsten Tag Schwere Migräne mit Aura jetzt wollte ich Mal fragen ( weil meine Therapeutin könnte mir nicht wirklich sagen welche Übungen Migräne triggern außer ich soll keine Übung mit Band machen ) welche Übungen Migräne triggern .. weil auch ohne Band hab ich wieder am nächsten Tag Migräne mit Aura bekommen .   HWS MRT habe ich schon gemacht dabei kam raus :  MRT der HWS: Technik: CANON Vantage Orian 1,5 Tesla mit AiCE (Advanced intelligent ClearIQ Deep Learning Engine) und Compressed Speeder Sagittale T2 TSE, sagittale STIR, axiale T2 TSE Workstationbefundung, Archivierung im institutseigenen Bildarchiv (PACS), Datensatzdokumentation auf CD-Rom für Patient und behandelnden Arzt sowie Ausdruck auf XEROX ultrahigh Resolution 240 Papierdrucker. Indikation: Diskus? Streckhaltung. Die Disci der HWS sind multisegmental auf T2-hypointens, ansonsten findet sich im Segment C5/C6 nur eine geringgradige Vorwölbung von Bandscheibenanteilen nach dorsal sowie auch kleinere spondylotische und knöcherne degenerative Begleitreaktionen. Dadurch kommt es zu einer flachen Impression prämedullär und mäßiggradigen Einengungen der Neuroforamina bds. Das Myelon intakt. Ergebnis: Streckhaltung. Multisegmentale Discochondrosen, ansonsten im Segment C5/C6 schmale Protrusion rechtsbetont und kleinere spondylotische Begleitreaktionen und inzidente Intervertebral- und Unkovertebralarthrosen. Dadurch auch nur flache Impression des Spinalkanals von rechts ventral und relative Einengung des rechtsseitigen Neuroforamens. Keine Myelopathie.

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