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KG am Gerät - Erstattung

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Geschrieben

Hallo,

ich mache seit einiger Zeit KG am Gerät, und es tut mir sehr gut. Habe eine neurologische Erkrankung und eine Gehbehinderung, und ergänze so seit einiger Zeit die neurophysiologische KG.

Nun weigert sich meine Krankenversicherung, die Kosten für die KG am Gerät weiter zu übernehmen, mit dem Argument, man könne nach 12-18 Einheiten die Übungen ohne Anleitung selbst ausführen. Mir ist nicht klar, wie das gehen soll. Man hat die Geräte doch nicht zu Hause, und im Fitnessstudio hilft einem doch niemand. Außerdem haben die doch manche Sachen gar nicht, die man nur für kranke Patienten brauch (z.B. das Laufband mit Geländer und Sicherheitsgurt). Die Sachbearbeiterin bei der Krankenversicherung konnte hier auch keine Lösung anbieten, und sagte nur, man erwarte, daß die Patienten das eben selbst organisieren.

Hat jemand schonmal diese Erfahrung gemacht? Wie kann ich mich wehren?

Danke!

 

Geschrieben

...alleine hast du wenig Chancen gegen die Kassen anzugehen. Du brauchst Gutachten und Bescheinigungen, am Besten von Fachärzten. Diese sollten dir bescheinigen, dass du kaum in der Lage bist, ohne Fachpersonal und spezielle Fitnessgeräte selbstständig zu trainieren. Außerdem seinen die Kosten für präventive Maßnahmen geringer, als Folgeschäden durch Untätigkeit.
Aber das sollten die Ärzte eigentlich wissen was sie zu schreiben haben ;)

Achja, lass dich von Ablehnungen nicht gleich abschrecken. Das Zauberwort heißt "Widersprüche" und das 2,3,4...mal.

Viel Erfolg!

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Evelyn
      Hallo,  Ich wurde vor 6,5-7 Wochen am linken Knie mittels arthroskopie operiert. Dabei wurde mein Außenmeniskus geglättet (Scheibenmeniskus), Innenmeniskus teilentfernt, Innenmeniskusglättung, Ganglionentfernung Innenmeniskus, Gelenkschleimhautentfernung, notch Plastik, narbengewebeentfernung, knorpelglättung…. Also es wurde einiges gemacht. Vor der OP habe ich das Knie schon 2 Monate nicht belasten können. Das Knie war immer in Schonhaltung   in die Streckung komme ich im sitzen und liegen wunderbar. Seit Woche 2(fast 3) Post Op habe ich aber im Strecken im stehen ab einem gewissen Punkt einen stechenden Schmerz. Ich würde sagen, da wo das Innenband anfängt (nahe Wade) - also innen am Knie. Ca auf der Linie, wo die Kniekehle beginnt und es zur Wade rüber geht aber an der Innenseite vom Bein/Knie. es sticht dann und blockiert. Wenn ich das Bein ausschüttel oder mich im stehen vorbeuge oder das Bein in der anhebe und in der Luft strecke, dann ist es nicht da. Also eigentlich nur unter Belastung. Mein Physio hat mein Innenband ausgearbeitet und seitdem ist es etwas besser, aber das stechen hindert mich sehr bei Stabilitätsübungen. Nur Fahrradfahren bringt mir ja nichts.    kann mir jemand helfen? Hat da jemand Erfahrungen?    danke,    liebe Grüße 
    • Harald0104
      Kurzes update: hab das Röntgen gemacht. Aber kein Hinweis auf gleiten oder instabilität. Ein upright MRT wird in AT nicht angeboten. Mach jetzt weiter meine Stabilitätsübungen, aber richtig besser wird es leider nicht. Oder dauert es einfach sehr lange bis sich hier Ergebnisse einstellen? Lg harald
    • Gast Rudolf
      Hallo zusammen,  ich brauch eure Einschätzung als Physiotherapeuten, weil ich Zweifel an der Durchführung meiner letzten Behandlung habe.    Folgendes: 9 Tage Post OP OP: Meniskusnaht offen außen Vorderhorn, Elmslie, lat Release und med Raffung. Freigaben: 1 wo 60° und 10kg, 2 wo 90° und 10kg, 3 wo frei und 20kg.   Durch die starke Schwellung vor allem medial ist momentan nur bis ca. 40° möglich. In meiner Behandlung wurde die Patella mobilisiert. Anschließend bemerkte ich eine Zunahme der Schwellung lateral.    Jetzt hab ich etwas recherchiert sowie KI befragt und stoße auf unterschiedliche Aussagen. Was mir eben, auch wegen der Erhöhung der Schwellung, Angst macht, dass dies ein hohes Risiko für die operativ eingestellte Patellastabilität war. Sind meine Befürchtungen berechtigt und wenn ja ab wann darf die Patellamobiliatation erfolgen?    Vielen Dank für eure Hilfe!    Vg Rudolf

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