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Was könnt ihr bitte hier sehen?

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Geschrieben

Hallo,

 

was könnt ihr hier bitte auf den MRT-Bildern sehen? Ich möchte mal bitte sozusagen objektive Meinungen hören bzw. lesen, ohne dass erst einmal der Befund bekannt ist. Ich hoffe, ich bin hier diesbzgl. richtig und bedanke mich schonmal recht herzlich vorab für Eure Zeit und evtl. Mühe.

Nochmals lieben Dank.

LG
 

Linke Schulter:

https://www.dropbox.com/sh/jyt08w159ih54v5/AAANywgNbTDEssFuF402OUJRa?dl=0

https://www.dropbox.com/sh/srzjw15voczg3le/AADZGw11nlY7GMihAFz5VXEIa?dl=0

Rechte Schulter:

https://www.dropbox.com/sh/qpfitkhvrkxrxez/AAAS6CJleEVwe-H2aTrnmFuBa?dl=0

HWS:

https://www.dropbox.com/sh/k385m27ndqj2qib/AAA6urKD8HwXRFgEz0_P0ppSa?dl=0

https://www.dropbox.com/sh/4zm68qp6fs5pwka/AABOqSenYUCusnHO0k7vWMJLa?dl=0

 

Nochmals lieben Dank.

LG

Geschrieben

Hallo Gabriele,
das ist leider zu viel verlangt. Da wirst du sicher kaum Feedback bekommen. Wir Physios sind nicht ausgebildet worden MRT Bilder auszuwerten oder Diagnosen zu stellen. Wir können Befunde bzw. Diagnosen lesen und schlussfolgern aber mehr ist leider nur Hobby. Wenn du einen ärztl. Befund hast, dann gerne her damit, vielleicht können wir dir helfen.
Ich habe mir trotzdem mal (aus Interesse) erlaubt einen Blick auf die Bilder zu werfen. Soviel ich erkennen kann, hast du eine ziemliche Steilstellung der HWS und ein Problem höhe C6/7. Des weiteren meine ich eine Entzündung/Reizung der Supraspinatussehne zu sehen  (ich weiß nicht welches Signal der Kontrastdarstellung verwendet wurde)
Wie gesagt, wenn du deinen Befund postest, wäre jedem geholfen....

Geschrieben

Hallo,

ok, daher ein besonders großes Dank. Ich dachte, das wäre ne gute Möglichkeit, von "Endtherapeuten" eine "Drittmeinung" einzuholen. ;-)

Zu HWS 1:

"Kompressionsfraktur HWK 7 mit konstanter ventraler Höhenminderung und konstanter Vorwölbung des hinteren Anteils in den Wirbelkanal mit Ausbildung einer weitgehend konstanten Enge. Konstante längliche Myelopathie auf Höhe HWK 7 rechts im Myelon. Auf Höhe HWK 3 und 4 konstante bilaterale Diskusprotrusion mit retropondylophytärer Unterfütterung und Unkarthrosen beidseits mit hierdurch mittelgradiger Einengung des Neuroforamens beidseits."

Zu HWS 2:

""Kyphose der HWK 6 - 7 bei vorhandenen partiellen Schmetterlingswirbel HWK 7. Vorhandene knöcherne Wirbelkanalverengung auf minimal 6,5 mm bei HWK 7 ohne Zeichen einer Myelopathie. Signal- und Höhenminderung der Bandscheiben C3 und 4 mit Nachweis einer flachen Bandscheibenvorwölbung."

Zu Schulter li 1:

"Im glenohumeralen Gelenk achsengerechte Stellungsverhältnisse. Knochenödem auf Höhe der Gelenkflächen um das AC-Gelenk mit Betonung der akormialen Seite kaudal. Irregeluräre Gelenkflächen: Gelenkerguss, angrenzend perikapsuläre Flüssigkeitsansammlungen. Im kaudalen Anteil kontinuierlicher Verlauf der Akromioklavikularbländer. Fraglich, ob Partialruptur Tossy 1 kranial. Minimale Bursitis subdeltoidea. Diskrete Auftreibung und Signalsteigerung der Insertion der Supraspinatussehne (initiale Mukoide Degeneration). "

Zu Schulter li 2:

"Der untere Gelenkrecessus imponiert verdickt, evtl. narbig bei Zustand nach Kapsulitis. Geringe arthrotische Veränderungen im AC-Gelenk mit leichtem Ödem. Durch AC Typ II geringe Einengung des Subakromialraums. Degenerative Veränderungen der distalen Supraspinatussehne im vorderen distalen Sehnenabschnitt."

Zur Schulter re:

"Lineare Signalanhebung des Knorpels angrenzend an den unteren Kanal. Minimale interstitielle Signalanhebung der Subscapularissehne. Geringe Flüssigkeit in der Bursa subacromialis/subdeltoidea. Lateral abfallendes Akromion Typ II. Der subakromiale Raum misst minimal 6 mm. Habituelle subakromiale Enge."

Geschrieben

Aha, dann habe ich doch einige Punkte richtig getippt🙄. Es ist gar nicht so einfach solche Bilder zu deuten. Ein Arzt braucht in der Regel 3-4 Jahre bis er das nötige "Auge" dafür entwickelt hat. Darum gibt es auch extra Fachärzte dafür "Radiologen".

Jetzt ist es halt so, dass du einige Baustellen hast. In solchen Fällen lautet bei uns Therapeuten die Frage "Was macht dir am meisten Probleme"? Wo sind aktuell deine Beschwerden?
Laut Befund müsstest du mal einen Unfall gehabt haben, kannst du das mal näher schildern? Bist du aktuell in Behandlung (Arzt, Physio, usw...)

Geschrieben

Hauptsächlich Schulterbeschwerden. Mehr li, als re. Re auch bei anderen Bewegungen, als bei li. Liegestütze oder etwas nach oben/über Kopf drücken sticht im vorderen Schulterbereich re. Grundsätzlich auch beim Jacke anziehen oder Autolenkrad lenken. Manchmal auch beim normalen Abstützen beim Aufstehen. 

Die HWS-Problematik habe ich seit einem Verkehrsunfall vor über 15 Jahren. Neurologisch alles regelrecht. 

Aber es könnte ja (auch) sein, dass die Schulterprobleme (auch) von der der HWS kommen!? 
 

Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb Gast Gabriele:

Aber es könnte ja (auch) sein, dass die Schulterprobleme (auch) von der der HWS kommen!? 

...grundsätzlich schon. Das müsste man mit einem physiotherapeutischen Befund feststellen können.
Nach deiner Schilderung bin ich aber der Meinung, dass es sich um ein Problem im Eckgelenk handeln müsste. Natürlich kann die HWS zusätzlich die Problematik beeinflussen, aber lass das mal von Kollegen (mit "Manueller Therapie" Ausbildung) checken!

Geschrieben

Ok, dann werde ich mich mal auf die Suche begeben.

 

Darf ich noch bitte erfahren, was Du genau vernutest, was das AC-Gelenk betrifft? Ich hab die Probleme seit einigen Monaten. Beim Renovieren da bei ständigen Überkopfarbeiten (ständig Kartons ne Leiter hochgedrückt) passiert.

 

Was könnte ich evtl. bis dahin machen, was mir Linderung verschafft? Kann ich mich da evtl. sogar selbst "einrenken"?

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Gast Gabriele:

Kann ich mich da evtl. sogar selbst "einrenken"?

...davon würde ich dir dringend abraten!
Es gibt Gelenke, die man bedenkenlos selbst manipulieren kann und es gibt Gelenke, die man lieber in fachliche Hände legen sollte, man könnte sonst mehr schaden anrichten. Was ich dir allerdings mitgeben kann, ist die Selbstbehandlung der Triggerpunkte.
Hier ist eine gute Homepage mit reichlich Infos:
https://www.muskel-und-gelenkschmerzen.de/schmerzen/schulterschmerzen/

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Gast
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    • Gast Evelyn
      Hallo,  Ich wurde vor 6,5-7 Wochen am linken Knie mittels arthroskopie operiert. Dabei wurde mein Außenmeniskus geglättet (Scheibenmeniskus), Innenmeniskus teilentfernt, Innenmeniskusglättung, Ganglionentfernung Innenmeniskus, Gelenkschleimhautentfernung, notch Plastik, narbengewebeentfernung, knorpelglättung…. Also es wurde einiges gemacht. Vor der OP habe ich das Knie schon 2 Monate nicht belasten können. Das Knie war immer in Schonhaltung   in die Streckung komme ich im sitzen und liegen wunderbar. Seit Woche 2(fast 3) Post Op habe ich aber im Strecken im stehen ab einem gewissen Punkt einen stechenden Schmerz. Ich würde sagen, da wo das Innenband anfängt (nahe Wade) - also innen am Knie. Ca auf der Linie, wo die Kniekehle beginnt und es zur Wade rüber geht aber an der Innenseite vom Bein/Knie. es sticht dann und blockiert. Wenn ich das Bein ausschüttel oder mich im stehen vorbeuge oder das Bein in der anhebe und in der Luft strecke, dann ist es nicht da. Also eigentlich nur unter Belastung. Mein Physio hat mein Innenband ausgearbeitet und seitdem ist es etwas besser, aber das stechen hindert mich sehr bei Stabilitätsübungen. Nur Fahrradfahren bringt mir ja nichts.    kann mir jemand helfen? Hat da jemand Erfahrungen?    danke,    liebe Grüße 
    • Harald0104
      Kurzes update: hab das Röntgen gemacht. Aber kein Hinweis auf gleiten oder instabilität. Ein upright MRT wird in AT nicht angeboten. Mach jetzt weiter meine Stabilitätsübungen, aber richtig besser wird es leider nicht. Oder dauert es einfach sehr lange bis sich hier Ergebnisse einstellen? Lg harald
    • Gast Rudolf
      Hallo zusammen,  ich brauch eure Einschätzung als Physiotherapeuten, weil ich Zweifel an der Durchführung meiner letzten Behandlung habe.    Folgendes: 9 Tage Post OP OP: Meniskusnaht offen außen Vorderhorn, Elmslie, lat Release und med Raffung. Freigaben: 1 wo 60° und 10kg, 2 wo 90° und 10kg, 3 wo frei und 20kg.   Durch die starke Schwellung vor allem medial ist momentan nur bis ca. 40° möglich. In meiner Behandlung wurde die Patella mobilisiert. Anschließend bemerkte ich eine Zunahme der Schwellung lateral.    Jetzt hab ich etwas recherchiert sowie KI befragt und stoße auf unterschiedliche Aussagen. Was mir eben, auch wegen der Erhöhung der Schwellung, Angst macht, dass dies ein hohes Risiko für die operativ eingestellte Patellastabilität war. Sind meine Befürchtungen berechtigt und wenn ja ab wann darf die Patellamobiliatation erfolgen?    Vielen Dank für eure Hilfe!    Vg Rudolf

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