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Hallo ihr Lieben,

ich habe eine Frage zur Nachbehandlung nach Haglund-OP. Die OP ist 3,5 Monate her, es war ein offener Eingriff mit Abtragung der Exostose, Entfernung des Schleimbeutels und Debridement/Refixation der Achillessehne. Wundheilung verlief problemlos und ich hatte auch mehrere Wochen Physio und Lymphdrainage hernach. 
Inzwischen stockt der Prozess seit etwa einem Monat komplett. Ich habe im Grunde (wieder) die gleichen Beschwerden wie vor der OP - kann keine geschlossenen Schuhe tragen, heftiger Anlaufschmerz etc. 
 

Jetzt zur eigentlichen Frage: nochmal Rezept holen und weiter Physio? Erstmal lassen und „nur“ Dehnen/exzentrisches Training der Wade? Oder - und das hat mir eine Physiotherapeutin geraten 🤭 „so wenig Therapie und Manipulation wie möglich“ die nächsten Wochen, um die Reizung abklingen zu lassen. 
 

Das der Dreck langwierig ist, weiß ich und ich will auch nicht zu ungeduldig sein. Aber ich wüsste schon gerne, welche Richtung ich einschlagen sollte. 
 

Vielleicht hat ja jemand einen Rat, das wäre super. 

Geschrieben

...meiner Erfahrung nach hätte es nach dieser Zeit schon lange gut sein müssen. Lass doch mal checken in wie weit die Wucherungen der Narbe (in der Muskulatur evtl. mit Ultraschall) die Beschwerden verursachen könnten!

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Gast
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    • Nein, das brauchst du nicht und ist auch keine garantie daß Dir dadurch besser geholfen ist, denn man kann viele Anwendungen haben und trotzdem wird nicht gezielt an der Ursache behandelt. Lieber Qualität vor Quantität. Du brauchts nur einen guten Physio oder Physiotherapeutin die sich mit der HWS auskennt Manuelle Therapie und ggf.eine Zusatzfortbildung hat für die HWS. Alles andere drumherum ist nicht notwendig da es erstaml eine reine Manuelle Behandlung braucht um die Nervenstrukturen zu entlasten. Auch Osteopathie ist eine gute Therapieoption. Wo kommst Du denn her?

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