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Gast Almi

Hallo ihr Lieben,

ich habe eine Frage zur Nachbehandlung nach Haglund-OP. Die OP ist 3,5 Monate her, es war ein offener Eingriff mit Abtragung der Exostose, Entfernung des Schleimbeutels und Debridement/Refixation der Achillessehne. Wundheilung verlief problemlos und ich hatte auch mehrere Wochen Physio und Lymphdrainage hernach. 
Inzwischen stockt der Prozess seit etwa einem Monat komplett. Ich habe im Grunde (wieder) die gleichen Beschwerden wie vor der OP - kann keine geschlossenen Schuhe tragen, heftiger Anlaufschmerz etc. 
 

Jetzt zur eigentlichen Frage: nochmal Rezept holen und weiter Physio? Erstmal lassen und „nur“ Dehnen/exzentrisches Training der Wade? Oder - und das hat mir eine Physiotherapeutin geraten 🤭 „so wenig Therapie und Manipulation wie möglich“ die nächsten Wochen, um die Reizung abklingen zu lassen. 
 

Das der Dreck langwierig ist, weiß ich und ich will auch nicht zu ungeduldig sein. Aber ich wüsste schon gerne, welche Richtung ich einschlagen sollte. 
 

Vielleicht hat ja jemand einen Rat, das wäre super. 

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...meiner Erfahrung nach hätte es nach dieser Zeit schon lange gut sein müssen. Lass doch mal checken in wie weit die Wucherungen der Narbe (in der Muskulatur evtl. mit Ultraschall) die Beschwerden verursachen könnten!

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Gast
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    • Von NoWalking
      Hallo liebe Community,
      Ich weiß nicht mehr weiter und bin so verzweifelt, dass ich nun im Internet um Ratschlag bitte. Es wird kein leichtes Unterfangen meine Problematik zu beschreiben, da sie sich zum einen schon über einen sehr langen Zeitraum erstreckt und zum anderen meine gescheiterten Therapieversuche Bücher zu füllen vermögen. Dennoch hoffe ich auf ein paar engagierte Member, die mir vielleicht helfen könnten.
      Mein jetziger Zustand: Ich kann maximal 20-30 Minuten Gehen, dann muss ich mich vor Schmerzen in den Fersen hinsetzen. Im Liegen oder Sitzen habe ich keine Beschwerden, also ein Belastungsabhängiger Schmerz. Das Zeitfenster, wie lange ich gehen konnte, war mal größer.
      Meine Vorgeschichte beginnt im April 2017.
      Gesicherte Diagnose durch MRT:
      Achillessehnenansatz-, Schleimbeutel und Sprungbandentzündung beidseits
      Ausprägung: So stark, dass ein normales Laufen nicht mehr möglich war und ich mich in die Notaufnahme setzte
      Therapie:
      Lasertherapie der Achillessehnenansätze, Einlagenversorgung mit 1 cm Absatzerhöhung (ca. 1 Jahr)
      Mit der Therapie habe ich den Schmerz am Achillessehnenansatz in den Griff bekommen, im Nachhinein stellte sich allerdings heraus. Über ein Jahr lang den Absatz 1 cm zu erhöhen war grob fahrlässig von meinem Orthopäden. Ich hatte zwischenzeitlich immer wieder hartnäckig Bedenken geäußert, was Verkürzung und Verschlimmerung der Problematik anging. Der Orthopäde ließ mich die Einlagen weiter tragen.
      So verschwanden meine Schmerzen im Achillessehnenansatzbereich, dafür bekam ich Schmerzen im Vorfuß relativ mittig, diese Schmerzen verlagerten sich letztendlich auf die Fersen.
      Die Schmerzen in der Ferse, ziehen sich zum Teil in den Vorderfuß. Ich merke oft eine verkrampfte Wadenmuskulatur, bekomme diese auch durch Physiotherapeuten und bei der Massage bestätigt / zurückgemeldet. Was mir persönlich auffällt, wenn ich meine Beine durchstrecke und mich gerade hinsetze, spüre ich einen Schmerz in der Kniekehle. Es ist irgendwie eigenartig, es fühlt sich nicht so an als wäre die Oberschenkelrückseite verkürzt, sondern der Schmerz ist relativ punktuell - bei einer verkürzten Oberschenkelrückseite würde ich denken, dass sich eine Art Schmerzverlauf über den Muskel erstreckt.
      Begleiterscheinung: Taubheitsgefühl in den großen Zehen auf der Fußinnenseite.
      Bisher unternommene Therapieversuche:
      Weichbettungseinlagen
      Sensomotorische Einlagen
      Einnahme von Pregabalin
      Einspritzung eines Lokalanästhetikums in den Fuß
      Osteopathie
      Chiropraktik
      Physiotherapie
      Akkupunktur
      Aufenthalt in der Neurologie (Krankenhaus) Juni 2018
      Einkerbung der Plantarsehne vor lauter Verzweiflung und ausbleibender gesicherter Diagnose (Krankenhaus) Oktober 2018
      Operation war leider erfolglos, eher schmerzt der operierte Fuß mehr als der Andere
      Stoßwellentherapie Januar 2019
      Röntgenreizbestrahlung Sommer 2019
      Vorhandene Aufnahmen:
      MRT Füße
      MRT LWS
      MRT HWS
      Röntgenaufnahme Füße
      Röntgenaufnahme LWS
      Ich bin mit meinem Latein wirklich am Ende. Daher der verzweifelte Versuch im Netz Hilfe zu bekommen. Wenn irgendjemanden denkt mir in irgendeiner Form helfen zu können,

      Tipps, Ratschläge, Empfehlungen, Vermutungen egaaaaal was. Bitte kommentiert oder schreibt mir. Ich bin für jeden Grashalm nach dem ich greifen kann dankbar. Als letztes wurde mir vorgeschlagen, meine Nerven am Fuß veröden zu lassen, sodass ich keinerlei Schmerz mehr empfinden kann. Auch wenn es paradox klingt, aber nein, danke. Ich möchte schon noch, dass mein Körper mit Signale senden kann.
      Vielen Dank vorab.
    • Von MPFL-Knie
      Hallo Zusammen,
       
      Ich hatte aufgrund einer Patellaluxation eine Athroskopie und MPFL-Rekonstruktion im linken Knie um die Stabilität meiner Kniescheibe wiederherzustellen.
      Die Operation ist sehr gut verlaufen und ist 5 Tage her und spüre kaum schmerzen im Knie und die Beugung meines Knies ist aufgrund eine PT-Schiene auf 30 grad begrenzt.
      Meine Frage ist, ob ich mein Bein regelmäßig anheben sollte um es zu trainieren oder wird der Heilungsprozess dadurch verzögert?
       
      Meine zweite Frage wäre, ob ich das Bein regelmäsig in die 30 grad Position versetzen sollte?
      Vielen Dank 
       
    • Von mecki21
      Hallo,
      ich weiß nicht, ob ich hier mit meiner Frage richtig bin, aber ich versuch es einfach mal. :)
      Welche Therapiemöglichkeiten gibt es bei chronischen Achillessehnenbeschwerden?
      Alles kann hilfreich sein!

      Es geht um Achillessehnenbeschwerden, die durch Einnahme eines bestimmten Antibiotikums hervorgerufen wurden. Naja, oder viel mehr durch eine Gruppe bestimmter Antibiotika. Wenn jemand darüber noch etwas weiß, wie man da am Besten vorgeht, noch besser.

      Eine Bekannte hat schon seit längerem Beschwerden deswegen. Schreibt einfach alles, was man da tun kann!

      Da ich im ersten Jahr der Physioausbildung bin, weiß ich da leider noch nicht genug, um ihr zu helfen und ich habe auch noch nicht die Berufserfahrung...

      Vielen Dank schon mal an alle!
      Liebe Grüße!
    • Von mina
      Hallo liebe Physios!

      Meine Tochter, 23, hat eine Fasziotomie am Oberschenkel nach akutem Kompartmentsyndroms bekommen.
      Gott sei dank könnte die Wunde schon nach zwei Tagen nach Abschwellen der Muskulatur geschlossen werden.
      Kann mir jemand sagen, was jetzt zu tun ist u wie das Ganze behandelt werden muss? Ist eine Anschlussheilbehandlung sinnvoll?
      Darf sie schon direkt belasten? Wie ist die Prognose, da die Faszie nicht wieder geschlossen würde, bin ich mir nicht sicher wie das für die Zukunft aussieht? Wächst sowas von alleine wieder zusammen?
      Für Antworten wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank u lg
      Heike


    • Von silvia_tirol
      Hallo,

      ich habe folgende Frage.
      Um die Beweglichkeit des OSG zu testen, wird das Bewegungsausmass bei gebeugtem und gestrecktem Knie beurteilt, um den Dehnungszustand des M. Gastrocnemius von dem des M. soleus differenzieren zu können.
      M. soleus ist bei gebeugtem Knie entspannt. Das verstehe ich. Aber.
      Ist der M. gastrocnemius überwiegend verkürzt, ist die Dorsalextension des OSG bei gebeugtem Knie gegenüber der Kniestreckung verbessert.
      Für mein Verständnis, wäre das umgekehrt der Fall. Aufgrund der Beugung im Knie (M. gastrocnemius) verspannt sich die Achillessehne, weil M. gastrocnemius ja arbeitet, wieso habe ich dann bei der Kniebeugung eine bessere DE im OS?
  • Beiträge

    • Guten Abend niemand streitet sich, ich gebe nur wieder wie viel wir machen können und einiges auch an einem selbst hängt. So wie bei dir, du hast dich schlau gemacht, gefragt und bekommst Antworten. Jan Lingen ist mir atm kein Begriff. Aber was für ein Video hast du ihm geschickt? Was an Schulmedizin hast du denn schon alles gemacht? Wenn die LWS und Hüfte komplett in Ordnung sind, würde ich mir als nächstes die Gefäße angucken, ob es damit zusammenhängen könnte. Ist eine Ischämie (Minderdurchblutung) vorhhanden, können entsprechende nicht mehr versorgt werden und die Muskeln reagieren mit Brennen und Krämpfen, da sie kein Sauerstoff mehr bekommen, bei Belastung ohne Sauerstoff bildet sich Laktat und der Mangel bewirkt ein brennen/krampfen. Interessant wie, was und wie viel du trainiert hast und ob du gemerkt hast, dass es sukzessive schlechter wurde. Hast du denn mal aufs dehnen verzichtet? LG  
    • Nabend,  Bleibt artig. Man muss sich nicht in die Haare deswegen raufen.  Ja mir geht es bescheiden.  Man könnte sagen kacke. Jeden Tag kämpfen. Jeden Tag hoffen, dass der Spuk ne Ende hat.  Es gibt Stunden da ist alles locker. Aus dem Nichts kommen die Beschwerden. Und nein, die Psyche ist ok.  Trotz KG und Anwendungen.  Habe vor 14 Tage mal den Jan Lingen angeschrieben. Bisher keine Antwort.  Laut Schulmedizin sei alles gemacht worden. Wirklich alles?  Habe mal Schuheinlagen gehabt. Die Wölbung drückt auf den Nerv. Ein weiter laufen nicht machbar.  Sobald ich eine lange Gehstrecke laufe passiert es. Muss dann ausruhen und auf ne Bank setzen. Auch in Ruhe Zustand..  Stelle ich die Beine locker auf wenn ich auf dem Sofa liege, ja dann sind alle Muskeln locker und melden sich nicht.  Laborwerte, die Standard sind alle OK. Neurologe nichts gefunden.  Manchmal denke ich, weil ich so viel trainiert habe und an Gewicht was zugenommen habe Sind die Muskeln strammer geworden. Und diese Anspannung der Muskeln und Haut das ist. Nur eine Vermutung. Da schaut auch kein Arzt mehr drauf. Stehe alleine mit diesen Problem da. Und die Lebensqualität hat sich stark verändert 😣 Habe selbst den Jan Lingen von mir ne Video geschickt
    • Um immer wieder das gleiche zu schreiben ist sie zu kostbar ja. Wenn du nur einige Minuten hier verbracht hättest, wüsstest du wie viel wir für das Forum tun. 1min Suchzeit und schon den ersten Thread entdeckt. weiteres Beispiel nach 2min Wenn du also ein Problem hast, fass dir erstmal an die eigene Nase. LG

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