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Rundrücken - Erfahrungen bei denen es weg ging


Gast Astrox

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Geschrieben

Guten Tag erstmal.

Ich leide nun seit Jahren an starken muskulären verspannungen insbesondere im Nacken. 

Ich habe einen Hohlrundrücken. (Aufgrund Jahre langen Stress Depressionen und Ängsten)

 

Meine Fragen. 

1. Wenn ich dehne (brust - hüftbeuger,passiert genau gar nichts. Liegt es daran, dass eine Regelmäßigkeit rein kommen muss ? Also das ich erfolge beim dehnen erst nach Wochen wahrnehme ?

2. Muskeltraining. Man hört so unglaublich viel widersprüchliches . Die einen sagen man soll den trapez und lattisimus stärken. Die anderen (liebscher und bracht ) halten dis für völligen Schwachsinn.

Bin völlig verunsichert und habe Angst das Problem niemals in den Griff zu bekommen und ja so dumm es klingt für immer Schmerzen zu haben. Danke schon mal im voraus:)


Geschrieben

Grüße

Dehnen bring nur soviel, dass dein Körper mehr tollerant gegen Schmerzen ist, viel mehr passiert da nicht.

L&B ist unter Physios nicht so gern gesehen, da sie ohne Konzept arbeiten und sie nur sympatomatisch behandeln.
Du für deinen Teil solltest ausprobieren was dir gut hilft, ich würde schon die verspannten Muskeln beanspruchen, denn nur ein trainierter Muskel kann erst wirklich entspannen.
Es kann immer mal passieren, dass es erst schlimmer wird bevor es besser wird.

Wenn du akut was gegen Muskelverspannungen machen willst, geh heiß baden oder duschen - die feuchte Wärme dringt tief ins Gewebe ein und hält sich dort.
Am allerbesten wäre eine Verordnung für Physiotherapie und lässt dich mal durchchecken.

LG

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      Hallo Steffi, kannst du uns sagen, wann die Symptome am stärksten auftreten? Nachts oder nach dem Aufstehen, bei bestimmten Bewegungen, bei der Arbeit/Sport? Außerdem wäre noch interessant: Hast du das schon mal Hormonell abklären lassen z.B. durch eine/n Endokrinolog*In oder Gynäkolog*In? Gerade das Händekribbeln kann auf Wassereinlagerungen im Gewebe, durch hormonelle Schwankungen hinweisen. Das muss nicht unbedingt was neurologisches sein!  Auch die Angstzustände könnten darauf hinweisen.
    • Gast Stefanie
      Hallo , ich heiße Stefanie bin 37 Jahre alt und komme aus Wien . Ich hab seit nov.2025 HWS Symptome ( Hände kribbeln, Schwindel,Herzrasen) durch diese Symptome habe ich leider Panikattacken entwickelt wo ich jetzt in der Angstschleife stecke . Jetzt hatte ich Massagen .. NIX GEHOLFEN . Jetzt gehe ich zur Bewegungstherapie.. Gruppentherapie..ABER nach jeder Therapie nächsten Tag Schwere Migräne mit Aura jetzt wollte ich Mal fragen ( weil meine Therapeutin könnte mir nicht wirklich sagen welche Übungen Migräne triggern außer ich soll keine Übung mit Band machen ) welche Übungen Migräne triggern .. weil auch ohne Band hab ich wieder am nächsten Tag Migräne mit Aura bekommen .   HWS MRT habe ich schon gemacht dabei kam raus :  MRT der HWS: Technik: CANON Vantage Orian 1,5 Tesla mit AiCE (Advanced intelligent ClearIQ Deep Learning Engine) und Compressed Speeder Sagittale T2 TSE, sagittale STIR, axiale T2 TSE Workstationbefundung, Archivierung im institutseigenen Bildarchiv (PACS), Datensatzdokumentation auf CD-Rom für Patient und behandelnden Arzt sowie Ausdruck auf XEROX ultrahigh Resolution 240 Papierdrucker. Indikation: Diskus? Streckhaltung. Die Disci der HWS sind multisegmental auf T2-hypointens, ansonsten findet sich im Segment C5/C6 nur eine geringgradige Vorwölbung von Bandscheibenanteilen nach dorsal sowie auch kleinere spondylotische und knöcherne degenerative Begleitreaktionen. Dadurch kommt es zu einer flachen Impression prämedullär und mäßiggradigen Einengungen der Neuroforamina bds. Das Myelon intakt. Ergebnis: Streckhaltung. Multisegmentale Discochondrosen, ansonsten im Segment C5/C6 schmale Protrusion rechtsbetont und kleinere spondylotische Begleitreaktionen und inzidente Intervertebral- und Unkovertebralarthrosen. Dadurch auch nur flache Impression des Spinalkanals von rechts ventral und relative Einengung des rechtsseitigen Neuroforamens. Keine Myelopathie.
    • Marvin4321
      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin

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