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Geschrieben

Hallo Carl-Laurenz! Überlege mal selbst. Was ist Parkinson? Was ist das Problem bei Parkinson? Stell dir so einen Pat. Mal vor. Wenn du dir selbst 2 Ziele überlegt hast dann zeige ich dir noch weitere auf, versprochen?! Sich mal selbst Gedanken zu machen  bringt oft mal mehr wie alles auf nem silbertablett Servieren zu lassen

  • 4 weeks later...
Geschrieben

In wissenschaftlichen Untersuchungen zu den motorischen Funktionen (vgl. Ebersbach, u.a. 2010) zeigten Menschen mit Parkinson nach der LSVT BIG Therapie verbesserte Messwerte in folgenden Bereichen:

-schnelleres Gehen mit größeren Schritten

-verbessertes Gleichgewicht

-verbesserte Rumpfrotation

-verbesserte Alltagsaktivitäten, Bsp. das Umdrehen im Bett

-Verbesserung in der UPDRS

Übungen für Gang. Parkinson Syndrom POL. Olga Illichova.docx

Geschrieben

Hallo,

das kommt auch immer darauf an, mit welcher Hauptproblematik sich dein Parkinson-Patient bei dir vorstellt. Welche Funktion im Alltag soll unbedingt erhalten bleiben bzw. was fällt schwer?

Ich hatte vor Kurzem einen Patienten, dem es sehr wichtig war, dass seine Schrift weiterhin lesbar bleibe und er mit seiner Frau beim Spazieren gehen Schritt halten könne. Schon waren zwei Ziele für Behandlung mit dem LSVT-BIG Programm "geboren". 

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    • Hallo Phillip. Leider ist das schwierig dir so helfen zu können und wir  kommen eigentlich nicht weiter. Ich könnte dir da viele Ursachen aufzählen was sein kann, was man sich anschauen sollte. Solange Ich dich nicht gesehen habe und befundet kann Ich Dir leider auch nicht sagen was sinnvoll ist, da es immer der Gesammteindruck ist und sich alle maßnahmen, -zusammenhänge daran orientieren was Ich als Therapeut festgestellt hab. Ich habe schon Patienten aus dem Physioforum hier gehabt die zu Mir persönlich gekommen sind. Wenn sie weiter weg kamen haben die sich hier in der Region ein Hotel genommen.  Gruß Thomas
    • Huhu, ich hab mich mal hier angemeldet weil ich genau die gleichen Probleme habe.   Nach ISG einrenken ging der Spaß los. Gesäßschmerzen, Genitalschmerzen, Muskelschmerzen um das Becken. Manchmal Rückenschmerzen.   Bin bei gefühlt 20 Ärzten und Krankenhäusern gewesen. Die finden nix. Nur eine Bandscheibenvorwölbung S1 L5 und minimal L4 L5. Sollte aber nicht davon kommen.   Kann nicht mehr arbeiten und gehe gefühlt allen Leuten auf die Nerven damit.   Ich hatte da einen Beitrag in einem Forum entdeckt der sich mit meinen Beschwerden deckt.  Leider hat diese Person dort nicht mehr berichtet wie die Sache ausgegangen ist. Link: https://www.medizin-forum.de/phpbb/viewtopic.php?t=129100   Hab keine chronische Darmerkrankung.
    • Hallo Ich hatte vor 3 1/2 Wochen eine Knie-Arthroskopie, bei der eine Meniskektomie und  ein Knorpeldebridement vorgenommen wurde. Ich hatte einen Knorpelschaden posterolateral nach ICRS Grad 2-3, ca. 3 x 3 mm und am lateraler Meniskus einen Horizontalriss im Hinterhornbereich sowie im Bereich der Pars intermedia (Längsriss mit disloziertem Meniskusanteil). Es verblieben 50-60 % an Meniskusgewebe. Zudem wurde ein Knorpeldébridement im Bereich des retropatellaren Knorpels sowie im Bereich der posterolateralen Tibia vorbenommen, wobei lose anhaftende Knorpelschuppen entfernt werden. Zum Schluss wurde Endoret in den Knorpel gespritzt. Ich benötige seit etwa 11 Tagen keine Krücken mehr, aber kann noch nicht flüssig gehen. Es ist eher ein Humpeln und schnell komme ich auch nicht vorwärts. Ich habe seit etwa 3 Tagen nach OP ca. 2 mal pro Woche für 30 Minuten Physiotherapie. Zuerst war der Scherpunkt bei abschwellenden Massagen (wobei pro Sitzung ca. 15 Minuten Massage/Lympdrainage am Knie gemacht wurde), seit ca. 2 Wochen sind auch Übungen und Gangschulung hinzugekommen. Aber eben, ich kann noch nicht gehen ohne zu humpeln. Nun meine Fragen: Ist dieser Verlauf noch im Rahmen des "Normalen"? Wie lange kann eine solche Schwellung anhalten. Und ab wann sollte ich weitere Abklärungen veranlassen? Danke und LG

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