Jump to content
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Daniellischke

Groß Befund

Dieses Thema bewerten

Recommended Posts

ich nehme mal an, du fragst wegen deiner ausbildung?

dann gehört alles erdenkliche rein, was dir so einfällt - entweder ortho, innere oder neuro haben wir aufgeteilt
denk dich in den patienten rein, was wird er wohl können, was nicht - was sollte man sich deswegen mal angucken, testen, messen?
was sind die wünsche des patienten? seine ziele? wie ist er aufgestellt?

 

großer befund soll alles abdecken was du machen kannst
das bereitet dich darauf vor, später den patienten zu sehen und dieses programm einmal durchlaufen zu lassen

rein theoretisch

die krankenkassen zahlen dir 15min behandlung
davon sind anamnese, behandlung, dokumentation und terminvergabe inkludiert - dass das unmöglich ist, wissen wir alle - aber das sind die maßgaben an die du die etwas gewöhnen musst, die meisten praxen bietet schon 30min taktungen an, da geht das noch
aber dafür machst du ja die ausbildung, um dich darauf vorzubereiten

 

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Kommentare

Du kannst direkt kommentieren und dich später erst registrieren. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  



  • Beiträge

    • Hallo,   sicherlich auch individuell, aber wie lange kann man so i. d. R. wegen eines Ulnarisrinnensyndroms als Schreibtischhengst mit Postein- und -ausgang, Telefonzentrale, ständiger PC-Arbeit, krankgeschrieben werden?   Danke.   Gruß   Bud
    • Hi zusammen, Ich hoffe, das ist das richtige Unterforum, ansonsten gerne verschieben.  Ich finde es immer wieder erstaunlich, wieviele verschiedene Muskelübungen es gibt. Auf der einen Seite gut, ist vielfältiger, abwechslungsreicher und jede Übung bringt einen etwas anderen Trainingsaspekt rein. Ich muss aber gestehen, dass ich oft den Überblick verliere. Gibt es sowas wie feste Kriterien, was eine Übung leichter oder schwerer macht? Z.B. werden Übungen ja grundsätzlich schwieriger, wenn man mehr gegen die Schwerkraft arbeiten muss und Hebelwirkungen nutzt (z.B. Arme ausstreckt). Wenn ich jetzt nur mal Sit-Ups als Beispiel nehme - kann man da eine Reihenfolge festlegen? In Form von "ganz leicht, leicht, mittelmäßig, mittel-schwer" usw.? Ich weiß, dass oben schon eine ganze Menge Übungen stehen, aber wenn ich mir eine Übung durchlese, habe ich tatsächlich oft Schwierigkeiten, einzuschätzen, ob die für mich geeignet oder zu leicht oder zu schwer ist bzw. wenn ich beim Ausprobieren merke, dass es zu leicht oder zu schwer ist, bin ich nicht immer kreativ genug, den Schwierigkeitsgrad für mich anzupassen. Worauf achtet ihr, wenn ihr Übungen für einen Patienten auswählt? Lg Chandra

Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

(*) Klicks auf die gekennzeichneten
Textlinks leiten zu Amazon weiter
×
×
  • Neu erstellen...