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Punkteschema fuer Bachelor


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Geschrieben

Hallo,

ich arbeite als Physio im Ausland und kenne mich nur mit den hiesigen Studiengaengen aus.

 

Nun wollte ich mich ueber den deutschen Bachelor erkundigen, bin aber leicht verwirrt, da das Punktesystem anders zu sein scheint und es z.B. einen berufsbegleitenden Bachelor gibt.

Bei uns gibt es den Bachelor Abschluss (fuer Physio 4 Jahre/ 8 Semester = 480 credits), den postgrad Master (240 credits), das postgrad Diploma (120 credits) und das postgrad Certificate (60 Punkte).

Ich studiere gerade berufsbegleitend und bin dabei zeitlich ganz schoen unter Druck. 30 credits pro Semester ist machbar, aber ein ziemlicher Hammer, wenn man nebenbei noch arbeitet. Fuer meinen Master werde ich 4 Jahre brauchen, sollte ich das durchziehen. 

 

Kennt sich jemand ueberblickend mit dem System aus?

Wie ist es moeglich einen Bachelor berufsbegleitend in 6 Semstern zu machen (habe ich gelesen von einer Uni in Gera)? In einem offiziellen Bericht stand, dass man fuer einen Bachelor 240 ECTS braucht, aber der Bachelor in Gera hat 180 ECTS. Wie passt das alles zusammen?

Vielen Dank fuer jegliche Information,

Anna


Geschrieben

Achso Anna, und ich dachte schon ich muss dir eine Tastatur mit Umlauten zu Weihnachten schenken :D
Ich kenne mich zwar mit dem Punktesystemen auch nicht aus, das sind für mich böhmische Dörfer, da ich mich auch noch nie damit befasst habe. Aber ich habe mal nachgegoogelt und verschiedene Treffer gehabt. Ich weiß nicht ob dir das weiter hilft, oder ob das überhaupt das ist wonach du suchst. Notfalls würde ich mal in bei der Uni in Gera anrufen und nachfragen wie das so läuft.
Aber warum interessiert dich das deutsche System, wenn du im Ausland studierst???
HIER wären meine Funde.

Geschrieben

Weil sie davon gelesen hat...xD

Am 22.4.2018 um 04:38 schrieb annajule:

Wie ist es moeglich einen Bachelor berufsbegleitend in 6 Semstern zu machen (habe ich gelesen von einer Uni in Gera)?

 

Geschrieben

Hallo ihr da oben :),

ja, das mit der Tastatur waere eine Massnahme...

Ich habe die Programme vieler Unis gelesen und bin immer mehr verwirrt worden. Gera war nur ein Beispiel, was im noch konkret eingefallen ist.

Ich interessiere mich dafuer aus reiner Neugier und weil ich oft gefragt werde, wo denn der Unterschied in den Programmen ist. Soviel mir bekannt ist, gibt es keine deutsche Bachelor Physio, die die Anerkennung hier unten bekommen hat - kann aber auch sein, dass sich noch niemand mit dieser Ausbildung beworben hat. Die 'Ausbildungs'- Physios bekommen grundsaetzlich keine Anerkennung.

Ich verstehe nur einfach nicht, wie es moeglich sein soll, neben einem Bachelor Studium noch zu arbeiten. Vielleicht mal am Wochenende - aber grundsaetzlich? Vielleicht kann mir das jemand erklaeren. 

Gruss,

Anna

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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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