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Diagnose erklären...

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Geschrieben

Hallo,

kann mir jemand erklären was ich genau habe?

Diagnose vom Physik: Lumbosacrale Übergangsstörung, flache Kyphoskoliose, leichte ISG Symptomatik, Beckenkamminsterionstendinose li.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb bbgphysio:

Morgen Ania! Gegenfrage! Hast du Schmerzen momentan?

nein, bin nur Fitnesstrainerin und trainiere gerne Oberkörper. mein Arzt hat mich leider nicht richtig aufgeklärt was ich tun und lassen soll. 

Geschrieben

Morgen Gast Anja. Also wenn du keine Schmerzen hast ist mit dir alle in  Ordnung;) Dies sind einfach nur Bilder und sagen alleine nichts aus. Beim Auto blinkt ein Warnlämpchen auf wenn etwas nicht stimmt.  Viele Menschen haben eine krumme Wirbelsäule. Eine Störung müsste nur dann behandelt werden wenn sie auch wirklich Probleme macht. Dies äußert sich dann meistens in Schmerzen. Das ist unsere Warnleuchte. Aber gerne übersetze Ich dir das ganze.

Lumbosacrale Übergangsstörung bedeutet daß zwischen Lendenwirbelsäule und Kreuzbein etwas nicht ganz so optimal ist. Oft ist die Beweglichkeit zwischen den Wirbelkörpern nicht so gut. Aber ein Bewegungsdefizit sieht man nicht auf dem Röntgen oder MRT.

Flache Kyphoskoliose googelst du am besten mal wie die aussieht. Das bedeutet einfach daß deine WIrbelsäule etwas verkrümmt ist und flach, dasDas istaber deine Haltung und deine Haltung gehört einfach zu dir, wie dein Persönlichkeit, ist somit also nicht weiter tragisch.

leichte ISG-symptomatik. Auch das ist recht schwammig, da man in einem Bild nicht unbedingt sieht was das ISG hat. Eine ISG-blockade oder Instabilität kann man nur durch Funktionelle Tests feststellen. Auch Symptomatik heist das der Arzt vermutet daß da irgendwas nicht ganz so o.k ist. 

Eine Beckenkamm insertionstendinose, heißt daß du eine Reizung am Beckenkamm hast. Da wo die Sehnen und Muskeln in die Knochenhaut reingewachsen sind, also an der Insertion. Aber wenn du keine Schmerzen hast ist das nicht relevant, da Insertionstendinosen normalerweise Schmerzen machen.

l.g.

 

 

Geschrieben

danke für die Information. auch wenn ich noch keine schmerzen habe, gibt es Übungen die gift sind? oder Übungen die zu bevorzugen sind?

Geschrieben

Du kannst ALLES machen Ania,?Übungen die dir nicht gut tun lässt du halt einfach weg! Da geht nix kaputt

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Evelyn
      Hallo,  Ich wurde vor 6,5-7 Wochen am linken Knie mittels arthroskopie operiert. Dabei wurde mein Außenmeniskus geglättet (Scheibenmeniskus), Innenmeniskus teilentfernt, Innenmeniskusglättung, Ganglionentfernung Innenmeniskus, Gelenkschleimhautentfernung, notch Plastik, narbengewebeentfernung, knorpelglättung…. Also es wurde einiges gemacht. Vor der OP habe ich das Knie schon 2 Monate nicht belasten können. Das Knie war immer in Schonhaltung   in die Streckung komme ich im sitzen und liegen wunderbar. Seit Woche 2(fast 3) Post Op habe ich aber im Strecken im stehen ab einem gewissen Punkt einen stechenden Schmerz. Ich würde sagen, da wo das Innenband anfängt (nahe Wade) - also innen am Knie. Ca auf der Linie, wo die Kniekehle beginnt und es zur Wade rüber geht aber an der Innenseite vom Bein/Knie. es sticht dann und blockiert. Wenn ich das Bein ausschüttel oder mich im stehen vorbeuge oder das Bein in der anhebe und in der Luft strecke, dann ist es nicht da. Also eigentlich nur unter Belastung. Mein Physio hat mein Innenband ausgearbeitet und seitdem ist es etwas besser, aber das stechen hindert mich sehr bei Stabilitätsübungen. Nur Fahrradfahren bringt mir ja nichts.    kann mir jemand helfen? Hat da jemand Erfahrungen?    danke,    liebe Grüße 
    • Harald0104
      Kurzes update: hab das Röntgen gemacht. Aber kein Hinweis auf gleiten oder instabilität. Ein upright MRT wird in AT nicht angeboten. Mach jetzt weiter meine Stabilitätsübungen, aber richtig besser wird es leider nicht. Oder dauert es einfach sehr lange bis sich hier Ergebnisse einstellen? Lg harald
    • Gast Rudolf
      Hallo zusammen,  ich brauch eure Einschätzung als Physiotherapeuten, weil ich Zweifel an der Durchführung meiner letzten Behandlung habe.    Folgendes: 9 Tage Post OP OP: Meniskusnaht offen außen Vorderhorn, Elmslie, lat Release und med Raffung. Freigaben: 1 wo 60° und 10kg, 2 wo 90° und 10kg, 3 wo frei und 20kg.   Durch die starke Schwellung vor allem medial ist momentan nur bis ca. 40° möglich. In meiner Behandlung wurde die Patella mobilisiert. Anschließend bemerkte ich eine Zunahme der Schwellung lateral.    Jetzt hab ich etwas recherchiert sowie KI befragt und stoße auf unterschiedliche Aussagen. Was mir eben, auch wegen der Erhöhung der Schwellung, Angst macht, dass dies ein hohes Risiko für die operativ eingestellte Patellastabilität war. Sind meine Befürchtungen berechtigt und wenn ja ab wann darf die Patellamobiliatation erfolgen?    Vielen Dank für eure Hilfe!    Vg Rudolf

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