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Schwindel ohne Befund - HWS?

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Geschrieben

Also ich hoffe mal es ist nichts schlimmes was den Schwindel auslöst. Eigentlich habe ich ja echt viele Untersuchungen hinter mich gebracht. Die Kieferfunktionsanalyse habe ich nicht gemacht da ich die ja auch selber zahlen muss und die liegt bei 150.- bis 200.-€. Aber ich hatte ja schon einige Rezepte für MT für CMD, also es wurde schon am Kiefer und im Mund herumgeknetet. Ich habe nach diesen Bahandlungen keinen Unterschied zu vorher gemerkt.

Beim letzten Physiotherapeuten wo ich war, der hat hinten am Kopf ziemlich viel und tief gebohrt und geknetet und dann hat er meinen Kopf zur Seite gedreht und an der Seite diesen langen Muskel am Hals ziemlich fest von oben nach unten massiert. Da ging es mir danach schlechter und der Schwindel war schlimmer in den nächsten Tagen. Seitdem habe ich auch immer ein bisschen Angst wenn ich wieder wo hin gehe egal ob Physiotherapie, MT oder auch Osteopathie, das die irgendwas machen wo es mir danach schlechter geht als vorher. 

Ich weiss nicht ob der Schwindel direkt von Kopfbewegungen abhängig ist weil ich habe ja eine Art Dauerschwindel sobald ich stehe oder gehe. Aber wenn ich beim laufen gerade aus gehe und den Kopf dabei nach links oder rechts gedreht halte ist der Schwindel etwas schlimmer, auch wenn ich mich bücke um die Schuhe zu binden im stehen. Im sitzen ist das anders da kann ich den Kopf drehen ohne das mir schwindelig wird.

Ich dachte immer das es vielleicht auch ein bisschen mit den Augen zusammenhängt, mir tut es nicht gut länger nach unten zu schauen oder auch nach oben. Der Augenarzt hat aber nichts gefunden und Nygastmus oder wie das heißt habe ich auch nicht.

Geschrieben

Sei mir nicht böse Kleib, aber jetzt haben wir dir schon so viele Tipps und Ratschläge gegeben - mehr geht wirklich nicht.
Du hast jetzt so viel wissen über deine Problematik, dass du jedem Physio das Wasser reichen und locker mitreden könntest 9_9.
Ich gebe dir noch einen letzten Rat: Gehe zum Thomas, lass dich nochmal durch checken, vor allem mit diesen Safety-Tests und dann besprecht ihr das weitere Vorgehen...

Viel Glück!!!

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Gast
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    • Gast Louis
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      Hallo! Ich habe seit 2 Wochen anhaltende Beschwerden in der BWS /HWS. Ich habe zudem eine leichte Skoliose. Ich war letzte Woche bereits beim Orthopäden, der hat mich einmal eingerenkt im Bereich der BWS. Kurzzeitig war Linderung da, jetzt sind die Beschwerden wieder schlimmer. Zunächst hatte ich zusätzlich Herzrasen, jetzt äußert es sich in Atemnot und dem Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Es fühlt sich im Nackenbereich sehr verhärtet an und ich habe zudem links unter der Brust Schmerzen an den Rippen und unterhalb des Schlüsselbeins. Ich bin morgen nochmal beim Orthopäden und soll zudem mit Physiotherapie anfangen. Was kann ich gegen die Atemnot machen, diese schränkt mich sehr ein.
    • Niemand kann sagen ob Musiktherapie, Yoga u.s.w. dir was hilft das ist klar. Es mag erstmal ungewohnt sein wenn man den Fuß oder Beschwerden in anderen Bereichen des Bewegungsapparates mit für den Laien merkwürdigen Therapiemethoden behandelt. Alle diese Maßnahmen zielen darauf hinaus Zugang zum Zentralen NErvensystem (ZNS) zu bekommen, denn die Schmerzverarbeitung ist nicht an deinen Füßen sondern im Gehirn. Hier wird versucht die Schmerzverarbeitung zu manipulieren oder zu übertrumphen umzuprogrammieren. Man macht sich andere Sinneseindrücke zu nutze, wie z.b. Hören,Sehen ect. Denn auch diese werden im ZNS verarbeitet. Die Patienten die Chronische Beschwerden haben sind oft immer noch lokal fixiert und möchten daß das behandelt wird wo auch der Schmerz ist, das ist aber bei Chronischen Pat. der völlig falsche Therapieansatz. Deshalb klassische Physiotherapie wäre wieder eine Therapie direkt an deinem Fuß mit manuellen Maßnahmen und ;Mobilisatioenen am Fuß evtl noch ergänzend mit Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall oder Strom. Das hast Du aber ja alles schon hinter dich und bringt nichts. In diversen Fortbildungen die sich auch mit chronischen patienten auseinandersetzte, z.b. TEnnisellenbogen, behandelten wir fern von den Struktur. Z.b. haben wir einen chronischen Ellenbogenschmerz behandelt indem wir Patienten fahrrad fahren liesen. Oder über die sog. Spiegetherapie. Auch wenn es für dich merkwürdig erscheinen mag. Auch eine Musiktherapie ist eine Option. Und auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nichts mit deinen Füßen zu tun. Deine Füße werden trotzdem behandelt, aber eben nicht da wo es wehtut sondern immer mit dem Hintergedanken Einfluß auf das ZNS zunehmen, hier über die Akustik. Von daher auch wenn ungewohnt kann es sinnvoll sein.  MAn muss sich mal verabschieden immer nur  an den Füßen die Ursache zu suchen. AUch mit der Durchblutugng hat es aus meiner Sicht nichts zu tun. Wenn das so wäre hättest du irgendwann schwarze zehen. Weg von der Fußbehandlung das bringt nichts mehr. Man muss anders ran. Deshalb tut es dir auch gut anspruchsvolle Bewegung zu machen wie z.b. den Berg hochgehen.  Hier wird dein Schmerzreiz übertrumpht. Sinnvoll wäre bestimmt auch Bewegunskurse zu machen. Aquagymnasitik Fitnesstudio ect.   

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