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Suprapattelarer Knieschmerz

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Geschrieben

Hallo,

ich habe einen 23 Jahre alten Hobby Fußballer/Sportler in Behandlung der in Beugebelastung  schmerz angibt (Treppensteigen,Fahrradfahren etc) , den er oberhalb der Patella angibt bzw am Recessus. der schmerz tritt wohl laut anamnese nicht immer auf . es besteht kein Palpationschmerz und sowohl Testungen für  die Bänder , Menisken als auch NN0 Messungen und Krafttests zeigen keine Aufälligkeiten .

für einen jungen Mann in seinem alter der so viel auf dem Rasen steht ist er auch beweglich ... das einzige was mir in der Befundung in diesem Zusammenhang aufgefallen wäre ist dass der rectus femoris zu kurz ist. ich habe leider keine Ahnung wie ich diese beiden Zustände in zusammenhang bringen soll und dachte vielleicht kann jemand helfen 

 

lg

Geschrieben

Ich bin noch Auszubildende. Falls also eine der Vorschläge quatsch ist, bitte direkt melden!

Hast du mal versucht den Recessus über Patellamobi (MT) zu mobilisieren? Kann vielleicht helfen dem Schmerz an den Kragen zu gehen.

Zum verkürzten Rectus: Dehnen und gucken, ob es besser wird. Vielleicht auch über reziproke Hemmung mal versuchen. Oder eventuelle Funktionsmassage machen.

 

Vielleicht konnte ich ja helfen. :) LG

Geschrieben

Man könnte noch einen Kompressionstest der Patella in Verschiedenen Kniepositionen durchführen. Bei knieflex kommen eher die oberen Anteile des Patellaknorpels auf Stress. Also auch da wo der Pat. In flexpositionen, wie Fahradfahren seinen Schmerz angibt. Ein muskuläres Problem des Quatriceps wäre natürlich auch möglich, zB, durch eine Überlastung.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Louis
      Super, danke.   Was hat denn das heavy slow resistance trainkng auf sich?
    • Gast Blume
      Hallo! Ich habe seit 2 Wochen anhaltende Beschwerden in der BWS /HWS. Ich habe zudem eine leichte Skoliose. Ich war letzte Woche bereits beim Orthopäden, der hat mich einmal eingerenkt im Bereich der BWS. Kurzzeitig war Linderung da, jetzt sind die Beschwerden wieder schlimmer. Zunächst hatte ich zusätzlich Herzrasen, jetzt äußert es sich in Atemnot und dem Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Es fühlt sich im Nackenbereich sehr verhärtet an und ich habe zudem links unter der Brust Schmerzen an den Rippen und unterhalb des Schlüsselbeins. Ich bin morgen nochmal beim Orthopäden und soll zudem mit Physiotherapie anfangen. Was kann ich gegen die Atemnot machen, diese schränkt mich sehr ein.
    • Niemand kann sagen ob Musiktherapie, Yoga u.s.w. dir was hilft das ist klar. Es mag erstmal ungewohnt sein wenn man den Fuß oder Beschwerden in anderen Bereichen des Bewegungsapparates mit für den Laien merkwürdigen Therapiemethoden behandelt. Alle diese Maßnahmen zielen darauf hinaus Zugang zum Zentralen NErvensystem (ZNS) zu bekommen, denn die Schmerzverarbeitung ist nicht an deinen Füßen sondern im Gehirn. Hier wird versucht die Schmerzverarbeitung zu manipulieren oder zu übertrumphen umzuprogrammieren. Man macht sich andere Sinneseindrücke zu nutze, wie z.b. Hören,Sehen ect. Denn auch diese werden im ZNS verarbeitet. Die Patienten die Chronische Beschwerden haben sind oft immer noch lokal fixiert und möchten daß das behandelt wird wo auch der Schmerz ist, das ist aber bei Chronischen Pat. der völlig falsche Therapieansatz. Deshalb klassische Physiotherapie wäre wieder eine Therapie direkt an deinem Fuß mit manuellen Maßnahmen und ;Mobilisatioenen am Fuß evtl noch ergänzend mit Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall oder Strom. Das hast Du aber ja alles schon hinter dich und bringt nichts. In diversen Fortbildungen die sich auch mit chronischen patienten auseinandersetzte, z.b. TEnnisellenbogen, behandelten wir fern von den Struktur. Z.b. haben wir einen chronischen Ellenbogenschmerz behandelt indem wir Patienten fahrrad fahren liesen. Oder über die sog. Spiegetherapie. Auch wenn es für dich merkwürdig erscheinen mag. Auch eine Musiktherapie ist eine Option. Und auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nichts mit deinen Füßen zu tun. Deine Füße werden trotzdem behandelt, aber eben nicht da wo es wehtut sondern immer mit dem Hintergedanken Einfluß auf das ZNS zunehmen, hier über die Akustik. Von daher auch wenn ungewohnt kann es sinnvoll sein.  MAn muss sich mal verabschieden immer nur  an den Füßen die Ursache zu suchen. AUch mit der Durchblutugng hat es aus meiner Sicht nichts zu tun. Wenn das so wäre hättest du irgendwann schwarze zehen. Weg von der Fußbehandlung das bringt nichts mehr. Man muss anders ran. Deshalb tut es dir auch gut anspruchsvolle Bewegung zu machen wie z.b. den Berg hochgehen.  Hier wird dein Schmerzreiz übertrumpht. Sinnvoll wäre bestimmt auch Bewegunskurse zu machen. Aquagymnasitik Fitnesstudio ect.   

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