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Fango oder Pararffin-Wärmeträger? Was ist besser?


assi3149

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Geschrieben

Hallo Kollegen,

Mich interessiert eure Erfahrungen mit Pararffin-Wärmepackungen. Wie ist der Umgang mit den Wärmeträgern? Soll viel sauberer sein, aber wie ist die Wärmequalität? und das Anlegen? Einige legen noch eine Mooreinmalpackung darauf. Ist das notwendig?

Wie ist die Reaktion der Patienten? Finden sie es auch besser oder doch lieber die alt bewerte Fangopackung?.

Über eure Antworten freue ich mich.

Ariane Will

  • 3 months later...

Geschrieben

Also wir arbeiten generell mit einmal Moorpackungen und darunter einen Wärmeträger. Die Wärme reicht vollkommen aus und ist für die Pat. sehr angenehm. Die klassische Fango hat meiner Meinung nach viele Nachteile. Da die Fango nach der Benutzung wieder in den Fangobehälter mit samt Haar und Schweiß kommt und neu aufbereitet wird, ist es schonmal die hygiene wo mich abschrecken würde, das ist ecklig. Sterilisiert kann erst bei sehr hohen Temperaturen werden. Man kann aber aus Zeitgründen nicht nach jeder Behandlung den Steriliisierenknopf drücken. Die Fango ist ca. 60 grad heiß, reicht aber nicht zum sterilisieren aus.

2.Die Fango kommt flüssig und sehr heiß raus, und muss erst abgekühlt werden. Aus Zeitdruck kann es schonmal passieren daß ein Pat. eine  zu heiße Fango bekommt. Es gibt Fälle wo sich die Pat. verbrannt haben. Die Zeit zum abkühlen hat man bei 20 min. Taktung auch nicht. Werden 2 Fangos parallel gemacht wirds dann schon streßig. 

3.Das reinigen kostet auch Zeit, auserdem muss der Behälter regelmäßig gereinigt werden. Dazu mussdie  die ganze Fango raus. Da ist es mit ner Wasserwanne für die Wärmeträger einfacher.

 

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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