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Arbeiten in der Schweiz


Jane-Sch.

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo ihr Lieben,

 

Ich werde Ende des Jahres meine Ausbildung zur Physiotherapeutin beenden und stehe nun vor der Fragestellung ' Was danach?' Mich interessiert zunehmend das Thema 'Arbeiten in der Schweiz' Nicht, weil man dort angeblich Geld nach Hause schaufelt, sondern weil ich ganz einfach ein großes Interesse daran habe, auszuwandern und zwar dort wo man meine Sprache versteht. Hat jemand Erfahrungen mit der Schweiz gemacht und könnte mir vtll. kurz berichten, wie das Arbeiten dort so ist. Auch Wohnungstechnisch, Krankenversicherung... Zum anderen habe ich 'nur' eine Ausbildung Ende des Jahres in der Tasche und keinen Bachelor. Reicht die Ausbildung aus? 

 

Ganz lieben Dank schon mal für eure Antworten :) 

bearbeitet von Jane-Sch.
Rechtschreibfehler
  • 1 month later...
Geschrieben

Arbeiten nur mit Deutschem Diplom geht immer noch. Recherchiere auf physioswiss.ch, da solltest du sehr viel Infos und Stellenangebote finden! Arbeiten dort ist angenehmer als in D, wohnen sehr teuer, einkaufen auch. So relativiert sich der doppelte Verdienst ziemlich, aber auf hohem Niveau. Grenzgänger sein fand ich persönlich am angenehmsten. 

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Matze
      Kleine Korrektur: mit Fuß nach außen rotiert, meine ich Fußpitzen nach innen und Ferse nach außen rotiert.
    • bbgphysio
      Die Gefahr bei der Mobilisation der Kniescheibe ist daß die Nähte auf der Innenseiten und außenseiten wieder aufreißen. Absolut kontraindiziert ist aufjedenfall eine Mobilisation nach außen und innen. Sanftes Mobilisieren nach oben könnte möglich sein. Als Therapeut bin Ich da aber lieber etwas vorsichtig und würde 4-6 Wochen abwarten bis die Heilung fortgeschritten ist, da die Kniescheibe ja verbindung mit dem inneren und außen Band und Kapselapparat  hat. Eine Schwellung kann immer ein Hinweis sein daß etwas zu viel war. Also aus meiner Sicht wirklich vorsichtig in deinem Fall. Patellamobi sind eine wunderbare Technike aus der Manuellen Therapie für die Verbesserung der Kniegelenksbeugung, aber hier ist ja ein direkter eingriff gemacht. Am besten nochmal genau nachschauen was auf den OP bericht, Nachbehandlungsschema steht. Bei Unsicherheit lieber den Arzt anrufen. 
    • bbgphysio
      Guten Morgen, also nachdem beim Facharzt nicht auffälliges festgestellt wurde tippe Ich auf den N.genitfemorale und n.ilioinguinale. Typisch dafür sind Hodenschmerzen und Leistenschmerzen, da dieser hier entlangläuft. Der schmerzehafte punkt in der Leiste neben den Hoden ist eine Nervenaustrittsstelle. Das Problem lässt sich aber physio-osteopathisch behandeln. Wichtig ist ein Therapeut, eine Therapeutin der eine Ausbildung zur Manuellen Therapie hat und sich zusätzlich auch mit den Nerven auskennt. Die Nervenengstelle in der Leistengegend muss gelöst werden. Oder du gehst zu einem Osteopathen der sich aufjedenfall damit auskennt. Hast du auch brennen in den Hoden in der Leiste? Brennende Schmerzen im Gesäß scheinen auch von einem NErv zu kommen der vom sog. periformismuskel irritiert wird.    Gruß THomas    

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