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Ausbildung

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Geschrieben

Hallo Leute,

ich habe ein M. Scheuermann 65 grad, ich möchte eine Ausbildung zum Physiotherapeuten machen, was sagt ihr dazu. Wäre ich als Therapeut glaubwürdig wenn die Patienten denken ''Er will mich behandeln, er soll sich mal selbst behandeln'' mein Zustand wird sich nicht mehr verbessern.

Ich danke für eure Antworten

LG Nerd

  • 2 months later...
Geschrieben

Hallo,

Die wichtigste Frage (Wie ich finde) ist ob du diesen Beruf mit solchen Problematiken langfristig ausüben kannst und dabei dann auch noch Spaß bei hast, denn das ist das wichtigste. Es bringt dir nichts, wenn du dich für einen körperlich anstrengenden Beruf entscheidest und jetzt evtl schon an deine Grenzen kommst.

 

Was andere von dir Denken ist doch dann auch egal ? so lange du für dich weißt das du ein guter Therapeut wärst, der den Leuten hilft und qualitativ gute Therapien macht, lass die Leute denken was sie wollen. Es gibt auch genug Therapeuten die Jenseits der 130KG Gewichtsklasse sind und trotzdem gute Therapeuten sind und sich nichts draus machen was andere sagen.

 

Das heißt: egal wie man Aussieht, was man selbst für Probleme hat etc. spielt doch keine Rolle. Wichtig ist das der Beruf Spaß macht und das auch langfristig und das man ihn gut ausübt und den Leuten hilft, dann ist denen auch egal wer das macht :)

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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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