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Wie zerstört Diabetis Zellen/Gefäße?


Florian100

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Geschrieben

Hallo!

Ich habe viel darüber gelesen, wie Diabetis eine pAVK begünstigt. Nirgends ist aber der genaue Pathomechanismus erklärt, ich meine: Wie genau zerstört ein hoher Blutzuckerspiegel und ein hoher Insulinspiegel die Gefäße, bzw. wie werden die Zellen zerstört? Mir reicht es nicht zu wissen, dass durch eine Minderversorgung an Sauerstoff + Nährstoffen die Zellen kaputt gehen. Wie genau greift der hohe Blutzucker und die Insulinmoleküle die Zellen an? :|

Geschrieben

Hallo Florian!  Ich denke da musst du dir am besten ein Fachbuch kaufen oder einen Arzt fragen. Bei Thieme gibt es mit Sicherheit gute Bücher. Ich kann dir dies leider net beantworten, da ich aus ,Erfahrung und theoretischen Hintergründe von Funktionsstörung aus der Praxis heraus beantworte. Oder vielleicht meldet sich jemand der noch in der Schule als Physio ist und vielleichtazs dem arztfach. Innere dies noch weis. ?

L.g

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Matze
      Kleine Korrektur: mit Fuß nach außen rotiert, meine ich Fußpitzen nach innen und Ferse nach außen rotiert.
    • bbgphysio
      Die Gefahr bei der Mobilisation der Kniescheibe ist daß die Nähte auf der Innenseiten und außenseiten wieder aufreißen. Absolut kontraindiziert ist aufjedenfall eine Mobilisation nach außen und innen. Sanftes Mobilisieren nach oben könnte möglich sein. Als Therapeut bin Ich da aber lieber etwas vorsichtig und würde 4-6 Wochen abwarten bis die Heilung fortgeschritten ist, da die Kniescheibe ja verbindung mit dem inneren und außen Band und Kapselapparat  hat. Eine Schwellung kann immer ein Hinweis sein daß etwas zu viel war. Also aus meiner Sicht wirklich vorsichtig in deinem Fall. Patellamobi sind eine wunderbare Technike aus der Manuellen Therapie für die Verbesserung der Kniegelenksbeugung, aber hier ist ja ein direkter eingriff gemacht. Am besten nochmal genau nachschauen was auf den OP bericht, Nachbehandlungsschema steht. Bei Unsicherheit lieber den Arzt anrufen. 
    • bbgphysio
      Guten Morgen, also nachdem beim Facharzt nicht auffälliges festgestellt wurde tippe Ich auf den N.genitfemorale und n.ilioinguinale. Typisch dafür sind Hodenschmerzen und Leistenschmerzen, da dieser hier entlangläuft. Der schmerzehafte punkt in der Leiste neben den Hoden ist eine Nervenaustrittsstelle. Das Problem lässt sich aber physio-osteopathisch behandeln. Wichtig ist ein Therapeut, eine Therapeutin der eine Ausbildung zur Manuellen Therapie hat und sich zusätzlich auch mit den Nerven auskennt. Die Nervenengstelle in der Leistengegend muss gelöst werden. Oder du gehst zu einem Osteopathen der sich aufjedenfall damit auskennt. Hast du auch brennen in den Hoden in der Leiste? Brennende Schmerzen im Gesäß scheinen auch von einem NErv zu kommen der vom sog. periformismuskel irritiert wird.    Gruß THomas    

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