Ich denke dass die Ärzte nicht das Problem sind, sondern meiner Meinung nach eher die Pharmaindustrie und die Krankenkassen selbst.
Warum? ersteres dürfte klar sein - die wollen so viel als mgl Gewinn machen, was ja auch legitim ist, aber nicht um jeden Preis. Ist schon komisch das seit der Budgetierung der Ärzte die Kosten im Gesundheitswesen trotzdem weiter gestiegen sind. Wo geht das ganze leibe Geld denn hin? Zweiten ist ein bissl schwieriger, aber wozu brauchen wir so um die 350 Krankenkassen???? Jede hat eine eigene Verwaltung und Kosten die bezahlt werden wollen und wer zahlt diese, na klar die Beitragszahler. Warum reichen denn nicht 20 Krankenkassen, da ist doch genug Kongruenz um das Geschäft zu beleben.
Ich find es nicht immer Richtig was die Ärzte fordern oder machen. Aber einem das Geld zu kürzen und zu sagen du musst trotzdem behandeln auch wenn du dabei pleite gehst, sonst kommst du in den Knast, ist nicht der richtige Weg. Von daher schon WEG MIT DER BUDGETIERUNG. Das kommt uns Physio's ja auch entgegen - es wird ja dann auch mehr verschrieben.
Aber wer den Pharmafirmen auf die Finger hauen will braucht einen langen Atem, weil diese mittlerweile viel zu stark geworden sind.
Also mein Vorschlag wäre nicht die Symtome zu bekämpfen, sonder die Ursache.
in diesem Sinne
Maxe










