Gern möchten wir das Projekt GesinE () der Universität Halle-Wittenberg unterstützen. Ziel der Umfrage ist, die aktuell bestehenden Ausbildungsstandarts in der Physiotherapie und weiteren Gesundheitsberufen herauszufinden und aus den Ergebnissen (vermutlich erst in fernerer Zukunft) einen europäisch einheitlichen Ausbildungsstandart zu erreichen. Bitte nehmt euch ein paar Minuten Zeit für die Umfrage.
Bestandsaufnahme der Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen im europäischen Vergleich (GesinE)Sehr geehrte Physiotherapeut/-innen,
hiermit bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden im Rahmen des praxisorientierten Forschungsprojekts „Bestandsaufnahme der Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen im europäischen Vergleich (GesinE)" Analysen zur Ausübung und Ausbildung der Berufe Physiotherapie, Medizinisch-technische Radiologieassistenz (MTRA) und Pflege in den Ländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande und Österreich durchgeführt.
Dazu werden aus verschiedenen Perspektiven Erkenntnisse zusammengetragen. Von besonderem Interesse sind dabei vor allem auch Ihre Erfahrungen und Einschätzungen als Angehörige der Physiotherapie. Mit Ihrer Hilfe wollen wir mittels einer Onlinebefragung die Vielfältigkeit der tatsächlichen Berufsausübung in der täglichen Praxis von Physiotherapeut/-innen erfassen. Dabei sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Berufsausübung und -ausbildung in den fünf genannten Ländern herausgearbeitet werden. Die Ergebnisse sollen einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um die Weiterentwicklung und Neuordnung der Gesundheitsfachberufe in Deutschland sowie zur Anpassung der Qualifizierungswege in Europa leisten.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich an der Onlinebefragung beteiligen würden. Den Zugang dazu finden Sie hier: www.gesine.biz
Für Ihr Interesse und die Zeit, die Sie für die Befragung aufwenden werden, möchten wir uns schon jetzt bei Ihnen bedanken.
Katrin Beutner stellvertretend für das GesinE-Projektteam
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - Medizinische Fakultät · Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft Magdeburger Straße 8 · 06097 Halle (Saale) · http://www.medizin.uni-halle.de/pflegewissenschaft
Extrem viele Menschen leiden heutzutage unter Gelenkschmerzen. Dabei sind es nicht immer ausschließlich nur ältere Personen, unter diesen gesundheitlichen Diskrepanzen leiden müssen. Gelenkschmerzen sind weit verbreitet und das auch bei relativ jungen Leuten, die hinsichtlich ihrer Mobilität und Beweglichkeit noch keine Probleme haben sollten. Es gibt viele Therapieansätze in der Bekämpfung von Gelenkbeschwerden. Dabei bleiben etliche Therapien jedoch erfolglos und lindern die Schmerzen der Patienten nur minimal.
Arzneimittel werden zu Haufen produziert. Rund 633 Millionen Verpackungen wurden im letzten Jahr 2012 von Ärzten über die gesetzlichen Krankenkasse verschrieben. Damit haben knapp 70 Millionen Versicherte ein Rezept bekommen. Doch es kommt noch besser, unter den zugelassenden Arzneimitteln sind allein schon 37,9 Millionen für Tagesdosen an den Erkankten oder Arzneimittelkonsument gegangen - rund 1,5 Arzneimittel am Tag!
Immer mehr Bundesbürger nutzen die Angebote aus dem zweiten Gesundheitsmarkt, wie frei verkäufliche Medikamente, freiwillige Leistungen beim Arzt, alternative Medizin sowie Wellness- und Fitnessangebote. So belaufen sich die Ausgaben für privat finanzierte gesundheitsfördernde Produkte und Dienstleistungen mittlerweile auf 60 Milliarden Euro. Diese zunehmende Nachfrage sorgt dafür, dass verstärkt Arbeitskräfte benötigt werden, die sich professionell um die Organisation und das Management dieser Dienstleistungen kümmern.
04.04.2012 13:21
Grüße aus Amsterdam - und: gute Sache, es gibt definitiv noch zu extreme Unterschiede!