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  1. Hallo Jan, welche Videos meinst du? Sorry, kann nichts finden.
  2. Hallo und sorry für meine späte Antwort.. Inzwischen hatte ich wieder meine Kontrolluntersuchung vom Herzen, zum Glück ist alles soweit in Ordnung. Meine Werte haben fast den Normalbereich erreicht. (Puuuh.. Gottseidank!) Wegen deiner Frage Jan: Ein MRT der BWS hatte ich schon, da war nichts auffällig. Rheuma wurde von meiner Hausärztin, via Bluttest, getestet und einen Zeckenbiss hatte ich, zum Glück, auch nie. Hast du Tipps für mich wie ich am besten die Tiefenmuskulatur stärken kann? Ich stelle mich täglich auf ein Balanceboard. Habe mir auch einen Flexstab gekauft, aber damit kann ich leider, wegen meiner schulter, überhaupt nicht umgehen. Eigentlich wollte ich gerne einen Raha Kurs, also Wassergymnastik machen, aber die Schwimmhallen in unserer Umgebung sind leider alle ausgebucht. Ich habe mir jetzt eine neue Praxis für Physiotherapie gesucht und hatte auch schon zwei Termine. Ich habe bei der Anmeldung extra um einen erfahrenen Therapeuten gebeten und hoffe nun, dass ich auch bei einem gelandet bin. So weit ich das beurteilen kann, hat er wegen dem ISG, zwei Tests gemacht. Ich lag auf dem Rücken und dann hat er mit seinen Handflächen auf meine Beckenknochen hin und her gedrückt. Ich glaube man nennt das "Distraktionstest". Danach sollte ich mich (ebenfalls auf dem Rücken liegend) mit dem Po bis zur vorderen Kante der Liege, sodass die Beine frei hängen konnten.. dann beide Beine gestreckt nach oben strecken. (Besser kann ich das leider nicht beschreiben, ich hoffe ihr wisst was gemeint ist.) Er hat meine Beine in alle Möglichen Richtungen gestreckt und gedreht, dabei fand er aber nichts Auffälliges. Er sagt, dass mein ISG frei wäre, aber meine Wirbelsäule recht instabil wäre. Ich hatte ihm allerdings auch den MRT Befund gezeigt, indem ja das mit der "fettige Atrophie" steht. (@JanPT: Danke für die Aufklärung.) Mein Hüftbeuger scheint auch unauffällig zu sein. Er hat das kurz getestet, indem er in die entsprechende Stelle, über der Leistengegend, gedrückt hat. Ansonsten hat er noch meinen Periformis gedehnt. Das mache ich jetzt auch täglich zu Hause, wobei ich sagen muss, dass es mir schwer fällt die richtige Position zu finden. Ich mache die Übung wo ich ein Fuß auf das andere Bein bzw. Knie ablege und dann zur Verstärkung der Dehnung den Oberschenkel zur Körpermitte ziehe. Irgendwie muss ich da ganz schon dolle ziehen, bis ich da überhaupt ne Dehnung im Po spüre. Und der Leistenschmerz verstärkt sich natürlich dabei. Ansonsten setze ich mich noch täglich auf einen Massageball und reite drauf rum.. Bis jetzt kann ich leider noch keine Besserung verspüren. Wegen der Knieschmerzen soll ich die Oberschenkelmuskulatur dehnen und stärken. Ich kann es nicht einschätzen, aber hätte er zuvor nicht irgendwie testen können, ob die Muskulatur überhaupt zu schwach ist? Zumindest bei den Dehnübungen habe ich nicht das Gefühl, dass irgendwas an den Oberschenkelmuskeln verkürzt sei. Es bereitet mir nur zusätzliches Brennen in der Leistengegend. Es ist für mich schwer zu bestimmen, aber wenn ich mir so die Bilder der Knochen, Sehnen und Muskulatur so ansehe, dann könnte es durchaus auch sein, dass die brenenen Schmerzen von dem Bereich des Trochanter major (großer Rollhügel) kommen. Hängt dieser irgendwie mit den Pomuskeln zusammen?? Nun ja, mal sehen was beim nächsten Termin noch kommt. Irgendwelche Triggerpunkte hat er bis jetzt noch nicht gesucht, nur mein linkes Bein in alle möglichen Richtungen gestreckt und gedehnt. @Jan: Das sich die Schmerzen bereits in meinem Gehirn chronifiziert haben, kann schon sein, aber was tut man dagegen? Gruß Maik
  3. Ups.. Hatte noch vergessen deine anderen Fragen zu beantworten.. Hattest du schonmal eine Operation im Bauchbereich? Nein. Dein Knieschmerz ist der außen oder innen? Weder noch.. ich würde ich sagen, eher oben, wo der Oberschenkelmuskel ansetzt. Ich habe ja geschrieben, dass meine Hüft und Leistenschmerzen auf der linken Seite überwiegen, aber es gibt auch Tage, an denen die Schmerzen auf der rechten Seite stärker werden und seit kurzem spüre ich auch rechts diesen Knieschmerz. Spricht das eventuell für deine Theorie mit dem verspannten Hüftbeuger? Kann der auch Knieschmerzen verursachen? Wie gesagt, habe ich ja auch diese Probleme bei der Außenrotation des linken Oberschenkels.. dann gibt es immer ein starkes Knacken/Flutschen. Kann ich selbst irgendetwas tun, um den Hüftbeuger zu entspannen?? Gruß Maik
  4. Hallo Thomas! DANKE das du mir so ausführlich geantwortet hast! Deine Meinungen zu meinen Beschwerden finde ich sehr Interessant. Ich hätte z.B. nicht gedacht, dass das Zwerchfell mit dem m.iliopsoasdas zusammenhängt u.s.w. Solche Erklärungen habe ich noch nie von einen meiner Physiotherapeuten zu hören bekommen. Eigentlich wurde überhaupt nix erklärt oder großartig gesagt, deshalb weiß ich nicht einmal, ob irgendwelche Provokationstests, zwecks ISG, gemacht wurden. Zur Zeit habe ich wieder verstärkt mit meinen Flankenschmerzen zu kämpfen. Der Schmerz zieht sich bis unter die unteren Rippen und irgendwie habe ich sowas wie Muskelkater an den seitlichen Bauchmuskeln, obwohl ich nix trainiert habe. Sagt die das zufällig irgendwas? Zu deinen Fragen: Ein MRT deiner Hüfte wurde noch nicht gemacht oder? Nein. Und ich glaube auch nicht, dass sich mein Orthopäde dazu hinreisen lässt. Was für eine Krankheit hast du denn gehabt wenn Ich fragen darf Klar darfst du.. Ich hatte eine starke Herzinsuffizienz, deshalb habe ich mehrere Monate fast nur gelegen. Nach einem halben Jahr kamen dann die seitlichen Rücken + Flankenschmerzen und dann die Geschichte mit den Einlegesohlen u.s.w. .. Habe dann langsam wieder meine Kondition mit Fahrradfahren und Walking aufgebaut und nach 1 1/2 Jahren bin ich dann wieder für ein paar Stunden arbeiten gegangen, ganz langsam normalisierte sich mein Leben wieder, doch nach einem weiterem Jahr kam dann für mich das nächste Dilamer: Habe meinen rechten Arm bzw. Schulter so stark belastet, dass ich eine Kapsel + Sehnen + Schleimbeutelentzündung bekam. Die Folge war eine sogenannte Frozen Shoulder. Ein Jahr lang hatte ich höllische Schmerzen, bekam Opiate und son Teufelszeug und ich habe ich mich wieder weniger bewegt.. Die Schulter ist inzwischen wieder "aufgetaut". Den Arm kann ich (nach fast 2Jahren!) wieder zu 95% bewegen, aber der Schmerz am rechten Schulterblattrand ist geblieben und ich kann den Arm nicht richtig nach hinten ausstrecken. Es ist wie eine Blockade am Schulterblat. Aber das ist mein geringstes Problem. Nun ja.. Ich habe natürlich nach diesen ganzen Muskeln und Nerven gegoogelt und du hast recht, mein Beschwerdebild kann sooo vielfältig sein. Ich bin echt überfordert und ich vermute meine bisherigen Physiotherapeuten waren/sind es auch. Ich habe mir jetzt noch ein letztes Mal einen neuen Therapeuten gesucht. Nach so langer Zeit glaube ich schon fast nicht mehr daran, das mir überhaupt noch jemand helfen kann, aber die Hoffnung stirb ja bekanntlich zuletzt.. Grüße Maik
  5. Mir ist noch grad eingefallen, dass ich Schwierigkeiten habe, dass linke Bein zu heben. Ich meine wenn ich eine Stufe oder Treppe steige dann ist es ein komisches Gefühl, ich kriege dann irgendwie das Bein schwer hoch. Kanns leider nicht besser beschreiben. Außerdem habe ich beim heben und nach außen drehen des linken Beins, oft ein starkes schmerzhaftes Knacken/Springen im Gelenk. Habe das zum erstem Mal gemert als ich mir die Hosen auszog, da macht man ja genau diese Drehbewegung mit dem Bein. Außerdem habe ich wochenlang diese Übung gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=QMjM-OuAPGc dabei bekam ich dann auch so ein Knacken/Springen, also war diese Übung wohl nicht so gut für mich. Mach ich nun nicht mehr.
  6. Hallo, ich bin zum ersten Mal hier und auf der Suche nach Hilfe bin ich nun hier bei Euch gelandet. Ich habe seit über 2 Jahren Schmerzen in der Hüfte/Leiste und weiß nicht mehr weiter. Daher würde ich Euch gerne mal meine Geschichte schreiben, versuche mich so kurz wie nur möglich dabei zu halten. Also: Nach langer Krankheit und damit verbundenen Bewegungsmangel, bekam ich plötzlich einen Krampfartigen Rückenschmerz auf der linken Seite, welcher sich über die Flanke zu den Rippen zog. Das erste Mal spürte ich diese Schmerzen, als ich damals in meinem Garten, also viel in der Hocke und gebückt gearbeitet habe. Beim laufen verstärkte sich der Schmerz. Konnte kaum Atmen vor Schmerzen, also bin ich zum Arzt und irgendwann auch beim Orthopäden gelandet. Er hatte keine Erklärung, verschrieb mir aber wegen meiner Plattfüße ein paar Einlagen. Mit den Einlagen bekam ich dann plötzlich Leistenschmerzen, aber dieser furchtbare Rückenschmerz wurde erträglicher. Es war ein Teufelskreislauf, entweder Rückenschmerz oder (mit Einlagen) Leistenschmerzen. Ich habe immer wieder versucht, ohne diese Einlagen klar zukommen, ging aber nicht.. Also zurück zum Sanitätshaus und mein Problem mit den Einlagen beschrieben. Daraufhin wurden mir Neue angefertigt, diesmal wollte man die Seiten der Einlagen etwas erhöhen und man sagte mir, dass die Schmerzen in der Leistengegend normal wären, ich müsse mich langsam an die Einlagen gewöhnen. Der Schmerz zog sich irgendwann bis in die seitlichen Pobacken und ich hatte Probleme Nachts auf der Seite zu liegen. (Links waren die Scherzen stärker) Letztendlich habe ich es glaube über 1 Jahr mit Einlagen probiert. War zwischendurch auch nochmal bei einem anderen Orthopäden, welcher mir sagte das mein Becken verwrungen wäre und er es mit anderen Schuheinlagen probieren möchte. Er wolle damit mein Becken in die richtige Stellung drehen. Ich ließ mich voller Hoffnung darauf ein, aber die Po-Hüft-Leistenschmerzen wurden wieder schlimmer, also habe ich alle Einlagen dann ein für allemal entsorgt! Achso.. und mein Becken wurde geröntgt. Außer dem Schiefstand war nichts auffällig. Nun ja.. wie erwähnt quäle ich mich nun seit über 2 Jahren mit Schmerzen rum. Mittlerweile habe sich die Schmerzen im Hüftbereich extrem verstärkt. Nach 3 - 4 km laufen (gehen) halte ich es kaum noch aus. Nachts kann ich kaum schlafen. Vor 8 Monaten habe ich mich dann auch noch verhoben, bekam starke Schmerzen im unterem Rücken dachte an Hexenschuß, konnte mich nicht mehr bücken, kaum ne Hose oder Schuhe anziehen. Also nach ein paar Wochen wieder ab zum Hausarz, dann zum Orthopäden.. (wieder ein Anderer) Dieser hat dann die LWS geröntgt und mir kurz und vor allem schnell erklärt, dass ein Wirbel schief steht und dieser die Nerven reizt. Ehrlich gesagt habe ich nur Bahnhof verstanden. Ich bekam ein Rezept für MT Lumbosacral mit Traktion am Gerät verschrieben. Der Physiotherapeut sagte ich hätte typische ISG Symptome. Er hat dann, wie soll ich es beschreiben.. ganz leicht, mit seinen Daumen, in kreisenden Bewegungen, rechts und links neben den unteren Wirbeln, massiert. Danach ging`s noch auf die Streckbang bzw. Schlingentisch. Das war so eine Liege, bei der meine Füße festgeschnallt wurden und dann wurde die Liege am Fußende hochgefahren. Was soll ich sagen, nach ca. 4 Anwendungen war ich doch tatsächlich zu 90% Schmerzfrei !!!!!!! ABER nur für 4 Wochen und seitdem nie wieder! Natürlich bin ich gleich wieder zum Arzt und habe mir ein Folgerezepte geholt. (musste leider 4 Wochen darauf warten, was das Ganze wieder schlimmer gemacht hat) Hatte wieder 6 Anwendung, aber es hat nicht mehr angeschlagen. Mit dem dritten Rezept musste ich dann die Physio Praxis wechseln, weil ich umgezogen bin. Die Therapeutin hat die typischen ISG Tests gemacht, waren aber negativ. Sie sagte meine Hüftbeuger wären verkürzt, also habe ich monatelang gedehnt. Schmerzen blieben. Außerdem kam ich wieder auf den Schlingentisch, ABER diesmal kam ich auf ein ganz anderes Gerät. So eine zweigeteilte Liege, ihr wisst bestimmt was ich meine.. Das Ganze geht jetzt schon über 2 Jahre. Inzwischen hatte ich mehrere Rezepte für MT. Im September wurde noch ein MRT der LWS gemacht, dort hat man Bandscheibenprotrusion festgestellt. Ich habe daraufhin eine ambulante Reha bekommen. In der Reha gings dann täglich zum Muskelaufbau an die Geräte. Meine Schmerzen nahmen wieder etwas zu, aber ich denke das ist normal. Derzeit mache ich zu Hause Rückenübungen und seit 2 Monaten gehe ich noch 2x wöchentlich zum "Irena" Nachsorgeprogramm, also Geräteträning. Aber meine Hüftschmerzen werden nicht besser. Im Gegenteil.. Als ich vor ca. 4 Wochen ein paar Sätze an der sogenannte Beinpresse und Beinstrecker gemacht habe, bekam ich am Abend wieder stärke Hüftschmerzen. Natürlich meide ich seit dem solche Geräte, aber ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Ich war insgesamt bei 4 Physiotherapeuten und bei 2 Osteopathen, alle machten die typischen Funktionstest und sagten das alles bei mir gut Beweglich und in Ordnung sei. Ein Osteopathen hat mir angeblich die ISG Blockade entfernt. Trotzdem habe ich starke Schmerzen. Ich versuche jeden Tag Rückengymnastik zu machen, kann aber nicht beurteilen, welche Übungen kontraproduktiv sind. Außerdem gehe ich täglich laufen, (damit meine ich schnelles gehen) ich schaffe es ca. 4 km, dann werden die Schmerzen unerträglich. Hüfte, sowie Rücken und Knie. - Die Schmerzen im unterem Rücken (mittig) sind nicht mehr so stark, dafür aber an den unteren Seiten (links ständig, rechts nur nach ca. 30min laufen) - Laufen und ich glaube: Bücken, Knien verstärkt die Schmerzen. - Ich kann mich nicht richtig nach vorne beugen, dann Schmerz und zieht es im Bereich der linken Hüfte, weiß nicht wie ich es beschreiben soll.. es zieht dann verstärkt im Gelenk zwischen Hüfte und linken Bein. - Starke ziehende und brennende Hüftschmerzen (verstärkt die linke Seite und manchmal auch ein wenig rechts) - Schmerzen im unterem Rücken (eher seitlich links, nach längerem laufen auch rechts) - Knieschmerzen (links) (habe ich schon seit Jahren, haben sich aber verstärkt) - nach längerem laufen bekomme ich Schmerzen im Sprunggelenk (ebenfalls schon seit Jahren) - Kribbeln am linken Fuß und im Bereich der Hoden ( vermehrt nach Bewegung) - Schmerzen seitlich Richtung Pobacken (links viel stärker) Könnt ihr mir sagen ob die Bandscheibenprotrusion wirklich für meine Hüftschmerzen verantwortlich sind? Die Neurochirurgin glaubt nicht daran und ich glaube inzwischen auch nicht mehr daran. Ich füge euch mal den MRT Bericht der LWS anbei. Irgendwie hat die erste Behandlung mit dem Schlingentisch, also bei dem wo meine Beine gestreckt wurden, zumindest kurzzeitig etwas positives ausgelöst. Oder kann es an der Art der Massage gelegen haben? Ach , mir fällt noch eine Übung ein, bei der sollte ich das rechte Bein auf eine Stufe stellen und das linke Bein frei hin und her schaunkeln. Ich weiß nicht mehr wie lange es gedauert hat, vllt ein paar Stunden und die Hüft/Leistenschmerzen sind total eskaliert. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.. Ich weiß das eine Ferndiagnose schwierig ist und ich kann die Schmerzen auch nur schwer beschreiben, aber vielleicht könnt ihr mir ein paar Tipps geben, was ich noch tun kann, oder an wen ich mich noch wenden kann. Oder vllt kennt jemand einen guten Physiotherapheuten in der Nähe von Cottbus. Gruß Maik Hier noch der MRT Bericht LWS: Steilstellung der Wirbelsäule. Der Spinalkanal ist primär weit angelegt. Conusstand LWK 1. Unauffälliger Schluss vorgeschalteten Myelons und des Conus medullaris sowie der Cauda equina. Regelrechtes Signalverhalten der Bandscheiben. Im Segment LWK 4/5 stellt sich eine nach links paramedian umgeschlagene Bandscheibenprotrusion dar, die geringgradig in Recessus ein ent. Facettengelenksarthrose mit hypertropher Darstellung der Ligmenta flava und geringer Einengung des Recessus von dorsal. Geringe Vermehrung des epiduralen Fettgewebes auf Höhe LWK 3/4 und LWK 4/5. Unauffällige Darstellung der restlichen ossären Strukturen. Keine degenerativen Veränderungen. In den flüssigkeitssensitiven Sequenzen kein Nachweis einer suspekten ossären Veränderungen. Insgesamt fettige Atrophie des miterfassten Os sacrum.
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