Jump to content

Chrissi874

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    5
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Days Won

    1

Chrissi874 last won the day on November 24 2021

Chrissi874 had the most liked content!

Personal Information

  • Bei Physiowissen als
    Patient

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

Chrissi874's Achievements

Physiotherapie Newbie

Physiotherapie Newbie (1/14)

  • One Year In Rare
  • One Month Later Rare
  • Week One Done Rare
  • First Post Rare
  • Conversation Starter Rare

Recent Badges

1

Ansehen in der Community

  1. Hallo zusammen, falls jemand eines Tages die selben Beschwerden hat, schreibe ich hier noch einmal wie es mir ergangen ist und welche Lösung es am Ende war. Die Beschwerden sind einzuordnen bei "Turf Toe" / Hallux Rigidus und die unten beschriebenen Maßnahmen für Leute mit diesem Beschwerdebild eventuell hilfreich. Das MRT von damals war nur vom Sprunggelenk (ich nahm fälschlicherweise an es handelte sich um den ganzen Fuß). Der Ursprung der Schmerzen liegt jedoch im Vorfuß. Ein weiteres MRT hatte eine Entzündung des Großzehengrundgelenkes und der Endphalanx des großen Zehes gezeigt. Dieses kam vermutlich durch Pech durch die "Turf Toe" Verletzung. Jetzt nach ca. 6 Monaten Beschwerden, welche über die Zeit und trotz Cortisongabe nur geringfügig besser wurden, hat für mich abschließend das Folgende einen deutlichen Zuwachs an Verbesserung gebracht. Ich habe mir Schuhe ohne Sprengung und mit großer Zehenkappe gekauft. Hier habe ich dann die ortho. Einlagen gegen Metarsalgie (also mit Pelotte) drin benutzt und siehe da sie funktionierten sehr gut. Das Problem mit den Einlagen vorher war, dass diese (meiner Erfahrung nach) überhaupt nicht in Schuhen mit Fersensprengung funktionieren. Grundsätzlich sind bei Vorfußbeschwerden Schuhe mit Sprengung sehr schlecht, da der Fuß vorne deutlich mehr belastet wird. Außerdem hat die große Zehenkappe den Druck vom Ballen genommen wenn dieser durch die Bewegung des normalen Spaziergehens gefühlt etwas anschwoll. Durch diese Schuhe war es mir möglich 4km am Stück SCHMERZFREI und ohne Außweichbewegung über die Fußaußenseite zu gehen. Was nicht nach viel klingt ist für mich wirklich ein großer Schritt seit den 6 Monaten. Bis zu dieser Lösung war viel Try and Error auch mit anderen Schuhkäufen. Meine Erfahrung ist auch das die Orthophäden einem hier nicht helfen können/wollen. Mit Cortison und Strahlentherapie + Einlagen war ich austherapiert und auf mich alleine gestellt. (Kassenpatient) Gute Besserung allen!
  2. Hallo zusammen, ich habe vor 3 Monaten mit dem linken Fuß (ohne Schuh) gegen einen Boxsack getreten. Diese schmerzte sofort ein wenig, weil ich falsch getroffen hatte. (Das ganze ist beim Rumalbern passiert). Kurz danach verschwand der Schmerz jedoch und ich habe mir nichts weiter dabei gedacht. Am selben Abend (ca. 4Std. später) ging es dann aber los, dass der Fuß sehr sehr stark schmerzte und auch etwas anschwoll. Am nächsten Tag nahmen die Schmerzen ab und ich humpelte so meiner Wege, da ich dachte es handelt sich halt um eine kleine Verstauchung. Die Symptome (Unbeweglichkeit der Zehen, insbesondere des großen Zehs; geschwollener Ballen und großer Zeh, Schmerzen im Längsgewölbe und direkt unter dem Fußknöchel (Fußinnenseite) verbunden mit einem Kribbeln in diesem Bereich) blieben jedoch auf einem niedrigen bis mittlerem Niveau erhalten und auch ein normaler Spaziergang war nicht möglich, da das Kribbeln und die Schmerzen deutlich zunahmen, weshalb ich nach ca. 2 Wochen zum Arzt ging. Röntgen: Kein Befund. Nach Hause geschickt. Weil sich absolut nichts änderte nach 4 Wochen noch einmal zum Arzt. MRT und Orthese des Sprunggelenkes bekommen. MRT: Kein Befund. Orthese brachte etwas Besserung - das Kribbeln wurde weniger. Bei der MRT Befund Besprechung noch Einlagen für Metatarsalgie erhalten, da sich folgende Symptome bis zum heutigen Tag erhalten haben (ca. 3 Monate später): 1. Geschwollener Ballen am großen Zeh, der große Zeh selber auch noch leicht geschwollen. 2. Bewegungseinschränkung beim Zehen nach unten "krallen" und auch nach oben ziehen - beides nicht vollumfänglich möglich im Vergleich zum gesunden Fuß. Beim nach oben Ziehen und gleichzeitiger Belastung schmerzt auch der große Zeh noch. 3. Starker, stechender Schmerz unter den mittleren Zehen am Fußballen beim Abrollen bzw. wenn ich diesen Bereich zu stark belaste, zum Beispiel wenn man sich auf die Zehenspitzen stellt. (Dieser schränkt am meisten ein, da ich nicht normal gehen kann) 4. Bei Belastung auch immer noch ab und an Kribbeln unter dem Knöchel. Die Einlagen bringen nichts meiner Meinung nach. Oft tut der Fuß dadurch nur noch mehr weh. Grundsätzlich habe ich die ganze Zeit während der Verstauchung "Joggingschuhe" getragen (auf Anraten des Arztes). Normalerweise bin ich in Barfußschuhen unterwegs und mag Fersensprengung auch überhaupt nicht. Jetzt meine Frage: Wie kann es sein, dass sich diese Symptome seit 3 Monaten halten, obwohl hier kein Bruch, oder Riss o.Ä. vorlag. Und wie lange kann sowas noch gehen? Der große Zeh und der Ballen ist jetzt seit 3 Monaten leicht geschwollen? Hat jemand mit sowas schon einmal ähnliche Erfahrungen gemacht? Vielen Dank! Grüße Chrissi
  3. Hallo zusammen, also um hier noch einmal meine Erfahrungen des letzten Jahres zu schildern. Ich konnte die Schmerzen in den Griff bekommen indem ich meine Gesäß, Rumpf- und Beinmuskulatur gekräftigt habe und aufgehört habe die vordere Kette (Iliopsoas) zu dehnen. Ich muss sagen, dass die bei YT oft zu findenden Tipps zu dehnen nicht immer das Richtige sind. Mein Fazit: Auf den eigenen Körper hören. Alle Therapieformen gesondert ausprobieren über einen gewissen Zeitraum und dann den Weg einschlagen, welcher für einen am besten funktioniert. Ich fand auch die (möglicherweise laienhafte) Erkenntnis sehr gut, dass Verspannungen der Muskeln immer durch das ZNS gesteuert werden. Diese reagiert, um Schäden abzuwenden wenn bei einer Bewegung die muskuläre Kontrolle nicht mehr aktiv gegeben ist. Für mich war das hier die Lösung. Funktioneller Muskelaufbau im äußeren Bewegungsbereich. (Seitliche Ausfallschritte zum Beispiel). Klingt jetzt vielleicht nach einer trivialen Lösung aber ich habe tatsächlich mehr als ein Jahr gebraucht um auf diese Lösung zu kommen. Kopf hoch, Leidensgenossen. Nach Regen kommt die Sonne. Grüße Chrissi
  4. Hallo bbgphysio, erstmal vielen Dank für deine schnelle Antwort. Also Triggerpunkte ist sicherlich eine Möglichkeit. Ich selber habe bisher keine finden können, aber das kann natürlich daran liegen, dass ich die einfach als Laie nicht entdecke. Ich werde deine Tipps oben einmal umsetzen und dann schauen wie es wird! Danke! Grüße Chrissi
  5. Hallo Physios und Leidensgenossen, seit einem Jahr plagen mich Leisten- und Unterbauchschmerzen auf der rechten Seite und ich weiß nicht mehr weiter... Ausgangspunkt war vermutlich eine Überlastung beim Klettern bei einer starken Rumpfanspannung und gleichzeitigem stehen auf einem Mini-Tritt oder aber das viele Sitzen im Büro. Leider bin ich mir nicht sicher. Die Schmerzen sind bei folgender Bewegung/ Dehnung am größten und treten in Form eines Stechens in der mittleren Leistengegend auf: 1. Beim Schustersitz oder auch Butterfly beim Yoga. Also beim aufrechten Sitzen die Beine angewinkelt nach außen abspreizen. Dieses geht auf der linken Seite ohne Probleme. Auf der schmerzhaften rechten Seite geht diese schmerzfrei höchstens 60% so weit im Vergleich zu links. 2. Gleiche Symptome im Stehen beim Bein anwinkeln und nach außen rotieren. Links öffnet die Hüfte/ das rotierte Bein bis fast 90° zum Ursprung. Auf der rechten Seite vllt nur 45° bis die Schmerzen auftreten und mein gesamter Oberkörper mitdreht. Gehe ich dennoch (vorallem beim Schustersitz) in diese schmerzhafte Dehnung lässt der Schmerz nach jedoch habe ich dann stundenlang danach Schmerzen, welche bis in die Oberschenkelinnenseite (auch etwas im Bereich des Schambeines/Hodens) und in den unteren Bauch (seitliche Baumuskeln, Beckenkamm und rechts nebem dem Bauchnabel) ziehen. Im Alltag schmerzen vorallem die Verspannung im gesamten rechten Becken und unteren Rückenbereich (vorallem rechte Seite). Diese bekomme ich halbwegs mit leichtem Training, Faszienrollen, Wärme und Dehnung in den Griff. Leider aber immer wiederkommend, sodass ich im vergangenen Jahr vllt 90% der Tage Schmerzen hatte. Bisherige Untersuchungen: MRT LWS und Leiste/Becken -> kein Befund; Ultraschall Leiste-> kein Befund. Da ich Bewegung liebe schränken mich die oben genannten Beschwerden wirklich stark ein. An Klettern ist nicht zu denken, da die rechte Hüfte/ Leiste beim Abspreizen eigentlich nicht belastet werden kann. Da auch die Ärzte ratlos sind, wende ich mich an euch... PS: Niere, Darm wurden inzwischen ebenfalls abgeklärt. Falls Bedarf besteht, lade ich auch gerne Fotos von den oben beschriebenen Übungen bei denen die Einschränkungen bestehen hoch. Ich hoffe ihr könnt mir helfen!!!!! Liebe Grüße Chrissi
×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung