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Großfamilie

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  1. Unser Sohn hat sich im Sportunterricht den Ellenbogen (Oberarmknochen) gebrochen. Schnell stellte sich heraus, dass der kleine Finger und Ringfinger nicht mehr zu spüren waren. Die Fraktur war verschoben, so dass eine Not-OP nötig war, in der Platten eingesetzt wurden. Er hatte anschließend einen Verband, der sehr eng gelegt wurde. Die Finger waren kalt und die beiden genannten Finger auch noch dunkler. Nach ein paar Tagen kam der Verband ab und die Finger wurden warm und auch etwas heller. Den Ringfinger spürt er mittlerweile, kann beide jedoch nicht strecken. Das braucht sicher auch einige Zeit. Die Physiotherapeutin kam im Krankenhaus und zeigte ihm ein paar Übungen. Nun habe ich ein paar Fragen. Bei der OP wurde festgestellt, dass der Knochen fransig war. Woher kann dieses kommen? Oder ist das durchaus normal? Und ist es sinnvoll, jetzt direkt eine physiologische Behandlung weiter zu besuchen oder reichen die Übungen der Physiotherapeutin aus dem Krankenhaus erst einmal? Vielen Dank schon jetzt für Ihren Rat. Was die Finger und ihre Beweglichkeit bzw. das Spüren anbelangt; reicht dort erst einmal eine physiologische Therapie? Wie lange kann es dauern, bzw. ist es durchaus normal, dass er den kleinen Finger immer noch nicht spüren kann? Ich weiß dass Ferndiagnosen schwierig sind. Mir geht es nur darum, eine ungefähre Durchschnittszeit zu kennen. Danke!
  2. Unser Sohn hat sich im Sportunterricht den Ellenbogen gebrochen. Schnell stellte sich heraus, dass der kleine Finger und Ringfinger nicht mehr zu spüren waren. Die Fraktur war verschoben, so dass eine Not-OP nötig war, in der Platten eingesetzt wurden. Er hatte anschließend einen Verband, der sehr eng gelegt wurde. Die Finger waren kalt und die beiden genannten Finger auch noch dunkler. Nach ein paar Tagen kam der Verband ab und die Finger wurden warm und auch etwas heller. Den Ringfinger spürt er mittlerweile, kann beide jedoch nicht strecken. Das braucht sicher auch einige Zeit. Die Physiotherapeutin kam im Krankenhaus und zeigte ihm ein paar Übungen. Nun, da er am Spätnachmittag entlassen wurde, er das Antibiotikum noch am selben Tag weiter nehmen sollte und es für uns schwer war, einen Arzt zu finden, der noch offen hat, habe ich ein paar Fragen. Das Krankenhaus sah sich leider nicht in der Lage nur für den Abend eine Tablette mitzugeben. Bei der OP wurde festgestellt, dass der Knochen fransig war. Woher kann dieses kommen? Oder ist das durchaus normal? Zudem fanden sie am Knochen eine Kapsel. Leider kann ich es nicht genauer sagen. Es wurde erst von einer Zyste, dann von einem Abszess ausgegangen. Die Ergebnisse stehen immer noch aus. Der Befund aus der Pathologie war noch nicht da. Die Mikrobiologie hatte bis dahin nichts Auffälliges gesehen. Was auch immer das war, woher kann so etwas kommen? Wie entsteht eine Zyste/Abszess im Ellenbogen? Hat dieser evtl. den Bruch begünstigt? Ich weiß, das Ferndiagnosen nicht möglich sind. Es geht mir lediglich darum, Ideen zu bekommen, wie es dazu kam. Und ist es sinnvoll, jetzt direkt eine physiologische Behandlung weiter zu besuchen oder reichen die Übungen der Physiotherapeutin aus dem Krankenhaus erst einmal? Verschreiben muss dieses sicher der Hausarzt. Vielen Dank schon jetzt fürIhren Rat. Was die Finger und ihre Beweglichkeit bzw. das Spüren anbelangt; reicht dort erst einmal eine physiologische Therapie?

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