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chaotlang

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  1. Frage nochmals noch, weiss niemand etwas dazu? Kann es auch ein Knorpelschaden sein, der auf dem Röntgenbild und MRT nicht ersichtlich ist? Und was heisst grenzwertige Trochleatiefe?
  2. Scheint zwar verkürzt, wenn ich auf den Tisch liege mit dem Unterkörper über der Kante und ein Knie zum Oberkörper ziehe, ist der Unterschenkel des anderen Beins etwa 45° zum Oberschenkel. Oberschenkel selber etwa parallel zum Oberkörper. Ist aber auf beiden Seiten so und krieg die Ferse auch auf beiden Seiten problemlos zum Gesäss (ohne Hohlkreuz). Das abrollen mit der Blackroll ist natürlich unangenehm, aber auch hier, links nicht weniger als rechts. Spür ich vorallem an der Druckstelle selber, kein Ausstrahlen zum Knie. Sehne oberhalb oder unterhalb des Knies reagiert auf nix. Was schmerzt geht schon eher zur Kniescheibe hin. Sollte es Chondropathiae Patellae sein, wie am Besten therapieren? Von welcher Intensität bei der Beinpresse reden wir da (1RM bezogen)? Bis zu welchem Kniewinkel? Und was ist mit Kniebeugen etc.? Sonstige gescheite Übungen dafür?
  3. Laut Orthopäde ist es nichts strukturelles. Röntgen- und MRI-Bilder zeigen nichts auffälliges, keine Schäden an der Kniescheibe, dem Knorpel, den Menisken oder der Sehne etc. Laut Bilder und Arzt ein einwandfreies Knie. Es müsste also funktionell sein. Im ISG ist alles gut soweit. Der Schmerz lässt sich nicht provozieren, er ist eher andauernd. Im Sitzen bei gebeugtem Knie ein Ziehen von oberhalb der Kniescheibe bis unterhalb, beim Laufen leicht verstärkt, wie wenn da zu viel Zug im Knie wäre. Beineachse/Hüftstabilität sind soweit ganz gut. Der sollte auf jedenfall genug abbekommen. Übungen, die ich dafür mache (natürlich nicht alle in der gleichen Trainingseinheit): Nordic Hamstring Exercise, Glute-Ham-Raises, Deadlifts, Romanian Deadlifts, Legcurls mit KH, Hyperextensions. Für die Quads Squats, Bulgarian Split Squats und single-leg Squats. Tendenziell mache ich jedoch mehr für die Beuger als für die Strecker. Sonst noch jemand ne Idee?
  4. Hallo zusammen Kurz zu mir: m, 27, Student Gesundheitswissenschaften (Anatomie etc. ist mir ziemlich vertraut), viel Bewegung, meist gesunde Ernährung/Lebensstil. Hatte bereits einen Thread zu meiner Schulterproblematik eröffnet, da es sich hier um etwas gänzlich anderes handelt, habe ich einen neuen Thread erstellt. Seit ein paar Wochen habe ich Schmerzen im Bereich der linken Kniescheibe, bzw. den Sehen-/Muskelansätzen dazu. Unterhalb (also richtung Schienbein), oberhalb (Ansatz Rectus Femoris), seitlich (vorallem medial, Ansatz VMO). Die Schmerzen bemerke ich meist nur in Ruhe, in Bewegung nicht. Kniebeugen z.B. gehen schmerzlos, auch alle anderen Beinübungen. Meistens bemerke ich aber wenn ich sitze und den Unterschenkel angewinkelt habe ein Ziehen an der Kniescheibe. Dazu verspüre ich das Bedürfnis, das Knie zu strecken, was die Schmerzen etwas lindert. Der Schmerz tritt auch auf, wenn ich mich auf auf der Kniescheibe abstütze, wie im Vierfüsserstand (klar, auf dem harten Boden ist das halt unangenehm, aber links viel mehr als rechts). Bei meinem Orthopäden war ich deswegen, Bilder wurden gemacht, Röntgen- und MRI-Bilder zeigen absolut gar nichts, was Hinweise geben könnte. Sowohl die Radiologen als auch der Orthopäde sind der Meinung, dass die Knie strukturell in einem 1A Zustand sind, es müsse wohl eher was funktionelles sein. Deswegen erspar ich euch die Bilder, auf den Berichten steht abschliessend nur "kein Befund". Physio meinte FoamRolling soll helfen, um die Spannung etwas von den Muskeln zu nehmen, da diese wohl zu viel Zug auf die Kniescheibe ausüben. Bringt meiner Meinung nach aber auch nicht viel. Kann es an verkürzter Muskulatur liegen? Wenn ich mit dem Oberkörper auf einer Fläche liege, das unbetroffene Knie zum Oberkörper ziehe und damit mein Becken fixiere, zeigt der Oberschenkel ziemlich gerade in die gleiche Richtung wie der Oberkörper, also 180° dazu. Aber der Unterschenkel hat zu der Linie nur ca 45°, sollte der nicht bis 90° runter hängen? Nun, wie dehne ich das am Besten? Welche Dehnübung, welche Muskeln, wie oft, wie lange, etc? Oder habt Ihr sonstige Vorschläge? Vielen Dank für eure Hilfe und liebe Grüsse
  5. Nun bleibt auch weiterhin leicht verspannt. Das Problem ist, dass ich nicht weiterkomme mit den Übungen. Ich mache Rumpfstabilitätsübungen, Aussenrotation, Abduktion bis 90 Grad, TRX Rudern, Reverse Flies, Liegestütze schräg gegen eine Wand oder Chestpress Maschine, usw. Alles relativ leicht mit nem schwachen Theraband oder ganz wenig Gewicht, 20-30 Wdh.-Bereich, langsam ausgeführt. Während den Übungen keine Schmerzen aber am nächsten Tag tut die mal die kurze, mal die lange Bizepssehne wieder weh und ist ziemlich empfindlich. Nach 3-4 Tagen Ruhe ist dann meist wieder gut, ich mach wieder leicht was, 1-2 Trainings später schmerzt wieder was. Das ist ziemlich frustrierend, jemand ne Ahnung, was man ändern könnte?
  6. So, ein paar Termine später mal ein Update. AC-Gelenk ist alles gut, Hals- und Brustwirbelsäule auch. Schmerzen halten sich aktuell in Grenzen, nur ist mein linker Nacken permanent verspannt, als ob mein oberer Trapez nonstop arbeitet. Wenn ich den Arm 180 Grad abduziere, fühlt sich mein Nacken/Trapez links wie ein gespanntes Drahtseil an, rechts jedoch völlig entspannt, woran liegt das, bzw. was kann man da machen? Als ob links andere Muskeln arbeiten als rechts... wie korrigiert man sowas am Besten?
  7. Habe bald anstelle der normalen Physiostunde mal ne Stunde manuelle Therapie, da wird mal einer meine HWS angucken. Innenrotation geht gut, kann meinen Handrücken problemlos auf meinen Rücken legen, dann auch gut 10cm vom Rücken wegbewegen. Was genau versteht man eigentlich unter manueller Therapie?
  8. So, Ultraschalltherapie+Querfriktion haben wir vor ein paar Tagen gemacht, die Entzündung ist wieder raus, direkter Schmerz an der Bizepssehne habe ich aktuell keinen mehr. Beweglichkeit ist schon wieder recht gut, bis auf folgendes, die Aussenrotation ist stark eingeschränkt. Mit dem Ellbogen seitlich am Körper angelegt, komm ich mit der Hand kaum weiter als gerade nach vorne, also so praktisch in der Saggitalebene. Das gleiche, wenn ich den Oberarm knapp 90° abduziere und den Unterarm in Neutralstellung (horizontal) habe, dann ihn nach oben drehe. Da ist auch nach 30° ca. Schluss. Auch die Position, wie man zu Beginn vom Langhantel-überkopfdrücken hat (nein mache ich aktuell natürlich nicht!), also Unterarm senkrecht, Ellbogen leicht seitlich vor dem Körper geht kaum. Bei allen 3 Positionen schmerzt es da, wo die Bizepssehne durch den Sulcus am Oberarm läuft, vorne seitlich an der Schulter. Weiss da jemand was dazu? Was kann man da machen? Und warum schmerzt das jetzt bei der Aussenrotation? Ich bin verwirrt.
  9. Hallo zusammen Vielen Dank euch für die Rückmeldung. Noch ein paar Anmerkungen/Antworten und Fragen von mir. Ultraschall und Querfriktion werden wir heute in der Physiostunde mal machen. Haltung war zu Beginn sicher nicht optimal, sollte mittlerweile aber deutlich besser sein. Was verstehst du unter einem Therabandzyklus? Und die Übungen mache ich immer im Bereich 20-30 Wdh. Aktuell mache ich ja gar nichts, bis die Entzündung wieder weg ist. Danach lass ich Drückübungen und Überkopfübungen sicher weg, ab wann sollte ich damit dann wieder anfangen können? Einen Lacrosse-Ball habe ich, Muskeln damit bearbeiten und triggern geht ganz gut. Das Problem ist mehr das Dehnen, ich habe das Gefühl, ich kann meine Brust und Schulter nicht richtig dehnen, ohne die Bizepssehne wieder zu reizen... Frozen shoulder glaube ich weniger. Mein Vater hat (hatte) eine Frozen Shoulder und der konnte denn Arm vlt noch 5° abduzieren. Ich bringe meinen Arm fast problemlos nach oben. Bei ihm hatte eine Cortisonspritze wunderbar geholfen, jetzt muss nur noch die Schultersteife weg. Ich habe auch mal eine Cortisonspritze bekommen, von hinten in die Schulter, bzw. den Schleimbeutel. Gebracht hat es genau nichts. NSAR (Ibuprofen) scheint aktuell auch gar nichts zu bringen.
  10. Hallo zusammen Kurz zu mir: m, 27, Student Gesundheitswissenschaften (Anatomie etc. ist mir ziemlich vertraut), viel Bewegung, meist gesunde Ernährung/Lebensstil. Mich plagt nun seit bald einem Jahr (Sommer 2018) meine linke Schulter. Stechender Schmerz trat bei Bankdrücken, Überkopfdrücken, Dips etc. in der vorderen Schulter auf. Zuerst habe ich mal den Trainingsumfang stark reduziert, schwere Drückübungen komplett gestrichen etwas mehr für die Rotatorenmanschette gemacht. Im Oktober diagnostizierte der Orthopäde ein Impingement-Syndrom und verordnete Physiotherapie. Der Therapeut meinte, das komme von den verspannten Muskeln an und um die Schulter und hat viel ziemlich stark massiert. Gebracht hat es so ziemlich nichts, weswegen ich dann auch an einen anderen Ort in die Physio ging. Im Januar 2018 haben wir dann ein Arthro-MRI gemacht, darin steht folgendes: klinische Angaben vom Arzt: Schnapp-Phänomen der linken Schulter und V.a. Tendinopathie der langen Bicepssehne bei: - multidirektionaler Hyperlaxität mit V.a. defizitäre aktive Schulterstabilität, - leichte subakromiale Impingementsymptomatik, Schulterstatus links: Regelrechte Gelenkstellung glenohumeral und im AC-Gelenk. Keine Fraktur. Keine Degeneration. CSA Winkel 37°, ACHD 8mm. Regelrechte Weichteile. Schultergelenkdach: AC-Gelenk regelrecht. Kein Kontrastmitteldurchtritt nach subacromial/subdeltoideal. Keine vermehrte Flüssigkeit in der Bursa subacromialis/subdeltoidea. Rotatorenmanschette: Intakte Supraspinatussehne, Infraspinatussehne und Subscapularissehne. Muskelstatus und periartikiläre Weichteile: Gute Muskeltrophik (allseits Goutallier 0). Periartikuläre Weichteile normal. Rotatorenintervall & lange Bizepssehne: Regelrechter Verlauf der langen Bizepssehne im Sulcus intertubercularis, die Sehne selbst leicht signalalteriert. Rotatorenintervall leicht imbibiert. Glenohumerales Gelenk: Labrum regelrecht. Knorpel normal. Kleine interaossäre Ganglien am posterioren Humeruskopf. Kleiner Rezessus axillaris. Beurteilung: Leichte Tendinopathie der langen Bizepssehne, kleiner Rezessus axillaris und leicht imbibiertes Rotatorenintervall als mögliches Zeichen einer Kapsulitis adhäsiva. Bei der neuen Physio wurden mir Übungen gezeigt, das Schulterblatt in eine bessere Position zu bringen. Die Übungen: Wall Pushups, Armheben im Vierfüsslerstand, Kurzhantelrudern (2-3kg), Shrugs, Planks, Flies (1-2kg), Aussenrotation im liegen mit Kurzhantel (1kg) etc. Dazu habe ich selber viel gedehnt, zwischenzeitlich auch gar nichts gemacht Ich bringe den Arm gerade nach oben überkopf, aber nur ohne Last, leichtes ziehen der Bizepssehne. Starke Schmerzen in der Bizepssehne bei leichter innen- und aussenrotation und gleichzeitigem Armheben vor dem Körper. Aussenrotation stark eingeschränkt, mit Ellbogen am Körper ab ca. 30-45° vom Körper weg Schmerzen in der Bizepssehne. Ich weiss langsam nicht mehr weiter, es heisst ja man sollte durch Dehnen "Platz schaffen" in der Schulter, dies reizt aber meine Sehne wieder. Aber wenn ich gar nichts mache bleibt die Entzündung auch bestehen, ist stark druckempfindlich und schmerzt mal mehr, mal weniger. Vielleicht hat ja von euch noch jemand Tips oder Ratschläge, der Orthopäde würde mich sonst bald zum Schulterchirurgen schicken... (Im Anhang noch der komplette MRI Befund) MRI anonym.pdf

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