willow222

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  1. willow222

    Piriformis und überdehnendes Knie

    Übrigens wollte ich noch einmal erwähnen, dass ich einen sehr schiefen Gang besitze. Um es mal zu erklären: Wenn ich mit dem linken Bein normal mit dem Fuß geradewegs auf den Boden trete, mit Vers zuerst und dann quasi abrollen, bin ich mit dem rechten Fuß quasi mit der rechten Fußkante erst auf dem Boden und rolle mich nach links ab. Bin auch relativ häufig so abgeknickt und mir schmerzen am FußKnöchel eingefangen. Kann ich dagegen etwas tun, außer Orthopädische und Osteopatische Behandlungen zu nutzen? Ich glaube, wenn ich mal richtig so abknicke, verpass ich mir wohl noch einen Bänderriss.
  2. Guten Tag, habe seit ca einem Jahr ein Problem am rechten Bein, welches sehr wahrscheinlich eine Piriformis ist. Die Symptomatik ist im Grunde, dass bei der Beinbeugung die ich forciere, einen geraden Schmerz hinter dem Knie spüre, der sich bis zum Gesäß strecken kann. Kann diesen Schmerz auch klar von der Muskulatur abgrenzen. Nach einer Weile ist auch ein Kribbeln an einer Region am Äußeren Gesäß zwischenzeitlich spürbar geworden, den ich aber in all dieser Zeit nur 2-3 hatte. Offenbar sollen das alles Symptome einer Piriformis sein. Eigentlich haben mich diese Probleme nie im Alltag oder Sport gestört oder Probleme verursacht, jedoch denke ich auch, dass es besser ist, so etwas auch auszukurieren. Was sind eure Ideen, was ich dagegen machen sollte? Habe mit einer Blackroll ein wenig mein Gesäß gedehnt, aber da meine Blackroll von der Qualität sehr minder ist, hat das nicht 100% geholfen. Mein anderes Problem ist, dass mein linkes Knie den Anschein macht, sich zu überdehnen. Beispielweise, wenn ich mit der Fußspitze auf eine Hebung trete und dann mein Knie strecke, kann es zwischendurch passieren, dass dieser sich anfühlt als würde es sich überdehnen und leichten Schmerz am/in Knie verursacht. Das passiert auch nur in unvorsichtigen Momenten, aber. Jedenfalls habe ich diese Probleme mit dem rechten Knie nicht. Jedenfalls hatte ich vor ein paar Jahren schon Probleme mit dem Knie, da es etwas Instabil war, anscheinend durch eine schwache Adduktormuskulatur. Hat sich zwar gut verbessert, aber vielleicht der Vollständigkeit des Wissens her wichtig zu erwähnen Sollte ich das mit dem Knie und der Piriformis überprüfen lassen beim Orthopäden, oder solange es keine Probleme macht, ignorieren? Oder gibt es dafür Zuhause ganz einfache Lösungsmittel
  3. willow222

    Gesundes Limit einer Belastung?

    Also ich war eben noch beim Training und es lief bis auf die natürliche Schwäche und Kraftlosigkeit (nach drei weiteren Monaten ohne Sport) ganz gut. Nur war das Gelenkknirschen bei den Seitheben etwas prominenter, wenn ich nicht wirklich bei 100% Ausführung gegangen bin. (Keine 100% perfekte Ausführung, da ich die Bewegungsabläufe erst noch wieder kennenlernen muss für *den* perfekten Winkel. Ob ich mich da jetzt noch mal überreizt habe, weiß ich in den nächsten Tagen, falls ein Schmerz anfängt sich erkennbar zu machen. Habe Liegestütze, Butterfly am Kabelzug, rudern am Gerät und seitheben sowie Facepulls gemacht. 15wdh Bereich Also die von euch angesprochenen Symptome habe ich auch am Morgen nicht gehabt. Habe das leichte knacken gehört als ich den Arm zurückgeführt habe, und hab das schlimmste befürchtet. Bis auf die 3 dumpfen Stiche Stunden später wie berichtet, gab es auch nix. Wobei dachte ich, dass die auskugelnde Position die abd. mit Außenrotation sei, wie beim Handballwurf? Ich hatte lediglich die Hand am Nacken und hab sie normal zurückgeführt. Keine Außenrotation eigentlich. Hoffen wir einfach mal, dass ich einfach zu paranoid bin. Übrigens: ich achte auch akribisch auf meine Schlafposition. Mein rechter Arm liegt entweder auf dem Bauch oder seitlich. Bin praktisch nur noch seitlich und auf dem Rücken schlafend. Dazu nutze ich auch ein Handtuch in der Achselhöhle um mal vorzubeugen.
  4. willow222

    Gesundes Limit einer Belastung?

    Nochmals danke für die Antwort. Inzwischen fühlt sich die Schulter halt nur so an, als hätte ich drauf geschlafen. Habe nochmals paar Bewegungen mit Widerstand ausprobiert, und wieder keine Schmerzen oder Einschränkungen. Fühlt sich nur ganz leicht gereizt an. Wobei ich noch mal erwähnen muss, daß diese Bewegung auch schon normal getestet wurde und ich da auch keine Probleme hatte. Ich glaube das ist mittlerweile auch nur meine Paranoia, die sich breit macht. Habe inzwischen so ein intensives Körpergefühl, ich kann jeden Knacks und jedes Geräusch identifizieren und verzeichnen .. Ich lass das mit dem Sport heute noch mal lieber, aber eher wegen dem Schlaf Entzug und ich jetzt noch mal schlafen gehen werde. Ansonsten melde ich mich, nachdem ich morgen und übermorgen beim Sport war oder noch fragen aufkommen. Sollte ich jedoch noch mal zum Ortho oder werde ich da nur belächelt und nach Hause geschickt? Gibt ja quasi keine Probleme aber der Aufklärung dessen halt Soll ich die Pendelübung wirklich im lockeren Gelenkzustand ausführen? Denn in dieser Position mit lockerem Gelenk ohne leichte Anspannung der Rotatorenmanschette verspüre ich ohnehin schon unbehangen, weil hier der Schulter Kopf aus der Pfanne gleitet. Oder ist das auch die Intention?
  5. willow222

    Gesundes Limit einer Belastung?

    Danke für die Antwort! Update: Habe keine Bewegungseinschränkungen oder Schmerzen beim bewegen, nur ein leichtes knacken im Gelenk bei seitheben. Denke, dass ich das aber auch schon länger habe. Das ist soweit das, was ich beurteilen kann, mit paar natürlichen Bewegungen. Keine Probleme sogesagt beim hochdrücken, seitheben, usw. Das einzige, was ich verzeichnen konnte, waren 3 dumpfe Stiche die ich in dem Bereich fühlen konnte nach 3std, mit leichten zeitlichen Abstand. Mehr war da aber auch nicht. Meine Frage besteht: eventuell was gezerrt/gereizt oder kann ich jetzt noch ins Fitness Studio und da ist nichts außer meiner Paranoia? Sowie: Wie soll ich die Pendelübungen von dir genannt ausführen? Gelenk locker lassen oder mit der Rotatorenmanschette stabilisierend kreisen lassen? Sowie wahrscheinlich im vorgebeugen Zustand.
  6. willow222

    Gesundes Limit einer Belastung?

    Also bei mir macht sich wieder eine leichte Verzweiflung bereit. Ich mag mich zwar lächerlich anhören, aber ich frage gerne noch einmal nach Hatte vorhin mit der damals subluxierten Schulter mich am Nacken gekratzt vorhin, beim zurückführen hab ich ein ganz leichtes Knacken oder so etwas in die Richtung gehört/gespürt, an der vorderen Schulter. Glaube, dass ich auch langsam wieder ein Zwicken in der Schulter breit macht. Eventuell bilde ich mir das aber auch wieder mit meiner Hypochondrie auch nur wieder ein. In den nächsten Tagen weiß ich aber mehr. Ich wollte morgen endlich wieder mit Kraftsport im Fitnessstudio anfangen, soll ich doch noch weiter wegen diesem Vorfall pausieren, da ich mir wieder was gereizt haben könnte? Oder überdenke ich einfach nur zuviel und sollte morgen hingehen? Das war quasi wie die Position im Bild, nur ohne die linke Hand. Habe mich so gekratzt dort und beim zurückführen spürte ich eben das Beschriebene. War auch praktisch im Buckelrücken währenddessen.
  7. Also es ist sehr wahrscheinlich Muskelkater, durch die Physioeinheiten Zuhause. Jedoch ist mir auch aufgefallen, dass der Brustmuskel durch Fehlhaltungen und Sportabstinenz wieder immens verkürzt ist. Habe auch immer mal wieder ziehende Schmerzen auf dem Brustbein aufgrund von einer spontanen Spannung. Diese löst sich aber auch mit der Zeit und mit leichten Dehnübungen wieder Was kann ich außerhalb von leichter Dehnarbeit der Brust machen, um meine Haltung wieder aktiv aufzubessern? Ich neige chronisch dazu, die Schultern nach vorne sacken zu lassen.
  8. willow222

    Gesundes Limit einer Belastung?

    Danke für die Antwort. Zunächst um meine Ziele anzusprechen: Ich würde sehr gerne wieder so schnell wie möglich in den aktiven Leistungssport wieder einsteigen, jedoch da ich auch mir dessen Bewusst bin, dass das ein langer Prozess ist, welcher nicht innerhalb von ein paar Wochen stattfindet, ich mich dahin aufbauen muss. Daher habe ich mir Trainingstechnisch gedacht, dass ich im hohen Wiederholungsbereich arbeite, um die Strukturen zu verstärken und nicht durch zu viel Gewicht vorerst zu belasten. Da ich aber im schweren Kraftbereich nur trainiert habe, wollte ich eben durch ein erhöhtes Maß an Volumen auch meine Statur wieder ins Athletische befördern. Mit den Grundübungen und Kraftübungen würde ich zunächst im 20Wdh bereich anfangen und mich dann stetig bis hin zu 8Wdh mit mehr Gewicht steigern, über den Verlauf der nächsten 2 Monate ca. Meine Übungen speziell für die Rotatorenmanschette und Schultermuskulatür würde ich jedoch im 15-20Wdh bereich lassen, da auch die Muskulatur an sich durch die erhöhte Wiederholungsanzahl gut reizen lässt. Weiterhin werde ich halt zunächst an meinen Inbalancen arbeiten, Körperfehlstellungen wie falsche Haltung beheben und die schwachen Strukturen stärken. Aber mein Ziel ist es halt so schnell wie möglich dadurch wieder für MMA und schweres Gewichtheben wieder belastbar zu werden.
  9. willow222

    Gesundes Limit einer Belastung?

    Ich hoffe, dass meine vielen Beiträge als nicht störend empfunden werden. Jedoch stellen sich mir immer wieder einige Fragen auf. Da ich wie bekanntermaßen mein Schultergelenk vorsichtig wieder auf eine sportliche und leistungssportliche Belastung wieder herangeführt werden muss, wollte ich wegen den Belastungen im Training mal nachfragen. Ich werde natürlich schweres Überkopfdrücken vorerst aus dem Plan nehmen, da es wahrscheinlich am vernünftigsten ist, obwohl der Orthopäde meinte, ich könnte diese Lasten wieder ausführen anhand des Befunds (Ob das nötig ist, sei die Frage) Was wäre jedoch eine Überschreitung des gesunden Limits beim Schultertraining? Da ich mich mit schweren Pressübungen generell etwas zurückhalten möchte, dachte ich mir, dass ich Schulterisolationsübungen im hohen Maße ausführe. Wären Trainingseinheiten in denen seitliches Schulterheben 5x15, Facepulls 5x20 und solches vorkommen, ein zu großes Maß an Volumen? Oder wäre das akzeptabel. Praktisch meine ich, das wenige Gewicht, das ich nutze, durch viele Sätze/Wiederholungen und frequentes Ausführen auszugleichen. Ist das von der Gelenkgesundheit her machbar, auch wenn ich über die Norm ausschweife? Ich weiß natürlich, dass das zu ausschweifende Fragen sind, aber ich bin eine Person die immer mal lieber nach Rat fragt bevor ich es austeste und mich dabei in Risiko begebe.