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Wenner

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  1. Nochwas Gianni, Wie erwähnt befinde ich mich zur Zeit in Physiotherapeuthischer Behandlung, frage mich jetzt ob dies weiter sinnvoll ist oder nicht schadet. Wie kann man chiropraktisch wie die Axt im Walde bei Patienten therapieren ohne eine Befundlage vorab zu erstellen bzw. auf Unfälle zu erfragen. Das wäre dann ja eine Körperverletzung von ungeahnter Auswirkung!
  2. Hallo Gianni, Danke für deine Antwort, Gesetz dem Fall das es so ist, was wäre dann die Behandlung oder ist dies jetzt nicht mehr möglich? Gruss Wenner
  3. Hallo Gianni, Danke für deine Rückmeldung. Das Thema ISG hat sich erledigt, keine Beschwerden mehr! Zum Thema Unfall fallen mir zwei ein, mit dem PKW sowie mit einem LKW seitlich fast überschlagen, ist aber schon sehr sehr lange her. Die HWS Beschwerden hatte ich vor der Manipulation nicht. Bei Kopfbewegung nach links verstärken sich die Beschwerden. Ohne Kopfkissen kann ich nicht auf dem Bauch liegen, dann habe ich am nächsten Tag totale Verspannungen an der HWS. Habe auch festgestellt, dass ein Zusammenhang besteht zwischen Gehör und HWS, schmerzt die Muskulatur der HWS höre ich schlechter und umgekehrt. Mein HNO Arzt vertritt die Meinung das hier kein Zusammenhang bestünde und hat vorsorglich eine MRT Aufnahme des Schädels veranlasst. Hier gab es keine neuen Erkenntnisse. Meine Hörstürze aus Dezember haben sich nach acht Wochen jetzt allmählich gebessert. Die Therapie besteht beim HNO nur zur Einnahme von hochdosierten Cortison, was letztlich keine Besserung bewirkte. Im Nachhinein denke ich das hier evtl.ein Physiotherapeuth zur Besserung beitragen hätte. Aktuell bin ich jetzt wieder bei einer Physiotherapeuthin die meine Muskulatur rund um die HWS lockert, weiß aber noch nicht, ob dies sinnvoll ist weil es danach erstmal wieder schlechter wird. Freundliche Grüße Wenner
  4. Und ich hatte schon angenommen es würde mir jemand antworten?
  5. Hallo in die Runde, Hatte im letzten Jahr erhebliche Beschwerden im ISG die manual therapeutisch behandelt wurde. Der Therapeut hat dann im Laufe der Behandlung meine gesamte WS mitbehandelt und Blockaden gelöst. Nach der dritten Behandlung stellte sich ein leichter Druckkopfschmerz auf der rechten Kopfhälfte ein. Der Physiotherapeuth hat die HWS dann chiropraktisch behandelt und deblockiert wie er sagte. Eine Besserung der Beschwerden trat nicht ein, es hieß ich sollte Geduld haben da sowas Zeit bräuchte. Nach drei Monaten hatte sich von der rechten HWS Seite eine Verspannung eingestellt die bis in den Kopf zog. Habe nun einen Osteopathen aufgesucht der meine HWS nochmals behandelte.Er sagte mir dass die Nackenmuskulatur stark verspannt ist, mit Hartspann, Mygolosen sowie eine Steilstellung der HWS vorläge. Einen Monat später änderten sich die Beschwerden und zogen von der rechte Seite der HWS in die linke Seite! Gleiche Symptomatik wie vorher nur etwas stärker. Am 1. Dezember bekam ich dann zusätzlich noch einen Hörsturz auf der linken Seite der mit Cortison behandelt wurde. Da ich zu den Feiertagen nicht mehr viel machen konnte habe ich erstmal mit dumpfen Gehör, Verspannungen, Kopfdruck und leichten Tinnitus die Zeit verbracht. Das neue Jahr hat dann mit einem Termin beim Orthopäden begonnen, eine Röntgenaufnahme zeigte eine altersbedingte HWS und Steilstellung dieser. Er verschrieb mir eine Manualtherapie die ich jetzt in Angriff nehme. Erwähnenswert ist, das die Beschwerden sobald ich mich hinlege verschwinden und der Tinnitus in Bauchlage mit Kopf nach rechts auch nicht mehr vorhanden ist. Da diese Symptome jetzt schon solange bestehen, und der Leidensdruck mich sehr einschränkt bin ich für Ratschläge hier im Forum sehr dankbar. Freundliche Grüße

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