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Schulterbehandlung


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Geschrieben

Hallo, ihr lieben. Ich brauche eure Hilfe. Hab einen Pat. zu Behandlung mit Schulterproblematik nach Arthroskopie am Schultergel. Starke Einschränkungen bei Abd, Aro, Flex-besser. Bei Bewegung harte Stop. Ich mache bei Ihm viel manuel, bringt weniger Erfolg, wie ich erwartet hätte. Was kann man noch machen. Vielen Dank für eure Hilfe...


Geschrieben

ich habe auch in sehr hartnäckigen Fällen gute Erfahrungen mit Triggerpiont-technik.. da kommt man sehr gut an tiefe Muskelverklebungen heran lg S.C.

Geschrieben

womit ich auch relativ gute erfolge bei solchen geschichten ist mit ner widerlagernden mobilisation aus fbl...

Geschrieben

Da ist aufjedenfall das schultergelenk verklept.
Mt ist schonmal gut. Man muß halt versuchen die verklebung irgendwie zu lösen, die gelenkkapsel aufzudehnen, d.h. da muß man einfach mal in den schmerz reinmobilisieren sonst wird die bewegung warhscheinlich nicht besser.
Ich würde versuchen erst den Kapselrecessi aufzudehnen. D.h. mit massagriffen in die Achsel rein, da sitz der Achselreccessi.
Dann in die Bewegungen mobilisieren die eingeschränkt sind, also einfach ind ghg abd, und schulterflexion bis es nicht mehr geht, bis der pat. erstmal stopp sagt. Dann kann man versuchen die technik pir, oder antagonisten hemmung einzusetzten. Z.b. arm in die add spannen lassen, so 15 sec. isometrisch halten, und weiter in die Abd, somit könnte man ein paar grad mehrbekommen. Ich hatte damit relativ gute erfolge. Wichtig man kommt nicht drüber hinweg in den schmerz reinzugehen, wenn der pat. möchte das die bewegung besser wird. Es giltet der merksatz, in den schmerz hinein aber nicht drüber hinaus.

gruß thomas

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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