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Lymphdrainage nach Zungen Ca


sandra1980

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Geschrieben

Hey,

ich habe eine Frage. Ich habe einen Patienten mit Zungen Ca, Op, Bestrahlung vor ca insgesamt 5 Monaten gehabt. Ich habe ihn nun zur Lymphdrainage 2 mal die Woche. Die Narbe ist links waagerecht am Hals bis zum Kehlkopf. ich drainiere also zur rechten Seite hin. Problem, es ist alles so hart unterm Kinn und ich habe das Gefühl ich komm überhaupt nicht vorwärts :( Hat jemand ein paar Tips von Euch ?
Vielen Dank


Geschrieben

Hallo Sandra!
Lass dich nicht entmutigen. Hatte auch so einen FAll. Lymph so weiter bis in die Axialen Lymphknoten. Du hast den Pat. noch nicht so lange oder?
Solche Verhärtungen werden erst langsam besser. Habe bei meinem Pat. erst nach ca. 10Behandlungen eine Besserung merken können.
HAt dein Pat. eine Kompressionsversorgung? Damit lässt sich dein therapieergenbnis besser halten. Problem ist bei dieser Art von Erkrankung dass die Kompressionsmaske ganz schön auf die Psyche schlägt. Hat alles so ein für und wieder.
Hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.
LG Sencha

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Die Verhärtungen sind unter anderem die Folge der Bestrahlungen. Du wirst schon bald feststellen, dass das Gewebe nach einigen Beh. weicher wird und die Gewebsveränderungen nach einer intensiven Therapie sogar ganz verschwinden.

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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