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Manuelle Therapie


thuerphysio2027

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Geschrieben

Hallo meine lieben,
ich bin in der Mt befundung und habe ein Patient. Z.n. vorderes Kreuzband op re. Semitendinosussehneplastik. Op war vor zwei Wochen, kann ohne stützen laufen und knieflexion bis 90 grad.meine frage ist bei der befundung wann darf ich die ir und ar und med. Verschiebung und lat. Verschiebungund schubbladentests..passive sowie isotests ausführen? Sagt man nicht wäre kontraindiziert die Bewegung? Meine Arbeitskollegen undich sind uns nicht einig.
bitte hilft mir:-)

Lg


  • 1 month later...
Geschrieben

Morgen!!
Also Ich kann mir nicht vorstellen daß durch den Vordere Schubladen test da was ausreißen soll.
Das Band selbst kann nicht reißen und die Beiden Enden sind so tief im Knochen drin. Auserdem mit ner schraube wie ein dübel verzwirlt, daß dies fest sein muss. Auch das Trainieren in ner offenen Kette wird häufig als Kontraindikation gesehen.
Die Bänder sind oft sehr gut fixiert, daß meiner meinung nach auch bei einem training der offenen kette nicht viel passiert.
Klar sollte man nach 2 wochen post op noch keine 100 kg stemmen, aber das hat andere Gründe
Wenn man sich mal OP bilder von ner Kreuzbandplastik anschaut sieht man wie tief die Enden mit ner schraube fixiert sind.
Wenn du unsicher bist frag doch einfach mal den Arzt

Geschrieben

Aber warum möchtest du denn den vorderen Schubladentest machen wenn der pat. schon operiert ist? Es ist ja ein test um herauszufinden ob das vorderer Kreuzband gerissen ist. Das hat sich aber ja erübrigt da der pat. jetzt eine Kreuzbandplastik bekommen hat.

  • 5 months later...
Geschrieben

Ich würde keine Scherkräfte oder Rotationen forcieren. Denke an die Wundheilungsphasen und bei einer Sehnenplastik auch noch mal speziell an die Umbauphase in der 8.-12. Woche. In der Zeit ist die Struktur nicht so belastbar.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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