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Osteophatieausbildung nach HP


beachen89

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Geschrieben

Hallo zusammen,

ich suche eine anerkannte Osteophatieschule, die einen guten Ruf hat.

Leider bin ich kein Physiotherapeut sondern komme aus der Bürowelt... also keinerlei Vorkenntnisse! Ich werde voraussichtlich im März 15 meine Prüfung zum HP machen, damit ich die Voraussetzungen erfülle und etwas Vorkenntnisse bekomme.

Ich habe von dem ACON College in Oberhausen gehört - diese Schule geht über 3 Jahre. Andere Schulen gehen mindestens 4 Jahre. Kennt einer diese Schule? Oder kann mir jemand eine gute Schule empfehlen? Wenn müsste ich diese Ausbildung in Teilzeit machen, da ich mir das ganze sonst leider finanzieren nicht kann.

Da ich kein Physiotherapeut bin, wird mir das ganze sicher sehr schwer fallen, da ich in keiner Praxis arbeite, in der ich das gelernte anwenden kann. Für eine Selbstständigkeit wird es wohl am Anfang auch nicht reichen, weil mir die Erfahrung fehlen wird. Hat hier jemand Erfahrung gemacht oder kann mir hier vielleicht noch jemand einen Tipp geben, das ganze ins Praktische umzusetzen?

Für eine Antwort bin sehr dankbar :)


Geschrieben

Man kann an der Fresenius Hochschule in Idstein bei Frankfurt am Main ein Bachelor Studium machen. Dort sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Allerdings ist der Einstieg ohne Anatomiekenntnisse ziemlich schwer, aber vll kannst du dich vorher schon damit auseinandersetzen. lg

Kommentare

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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