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Therapiemethoden Sprunggelenk

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Geschrieben

Hi,
mich würde mal interessieren, was es für therapiemöglichkeiten gibt nach einer sprunggelenks-op.

ich hatte 2008 eine op. habe bis vor einem viertel jahr nur beschränkt sport betrieben (jogging). bin jetzt wieder ins fußball-training voll eingestiegen und habe nach höheren belastungen das gefühl, dass der fuß iwie an kraft verliert.

war heute beim orthopäden, der mir jedoch noch keine physiotherapie verschreiben wollte, da er erst den op-bericht sehen möchte. ich war mir nich mehr sicher, ob es knorpelschäden gab. der orthopäde meinte, dass er bei knorpelschäden keine physio verschreiben wolle. unauffälliges mrt wurde am montag schon gemacht.

nun hab ich also den op-bericht gefunden und nachgeschaut. dort steht nur eine außenbandteilruptur drauf. also grund genug, um mir bei meinem nächsten termin physiotherapie zu verschreiben. hab den nächsten termin jedoch erst am 29.9, was einfach viel zu spät für mich ist.

anfang oktober enden meine semesterferien und habe ab da dann keine zeit mehr für physiotherapie. durch meine hausarzt (meine mutter arbeitet dort) hätte ich jedoch die möglichkeit mir von da her ein rezept zu beschaffen mit den nötigen physio-einheiten.


lange rede, kurze frage:

welche therapiemöglichkeiten gibt es um den fuß zu stärken bzw leichte gelenksschmerzen nach belastungen zu mildern?

steht auf dem rezept, dass man vom orthopäden bekommt das genaue therapieverfahren oder steht da nur drauf, dass ich physiotherapie bekommen soll?
oder aber schauen physiotherapeuten bei so einem fall selbst, was am besten für den patienten ist?


wenn das denn so wäre, könnte ich mir das rezept vom hausarzt besorgen und würde so in meinem "zeitplan" liegen.
wäre das nich so und die genauen therapiemthoden stehen auf dem rezept, müsste ich gezwungenermaßen wohl noch eine ganze weile warten.



nach der vielen leserei wäre ich euch echt dankbar, wenn ihr mir kurz eine antwort geben könntet.

vielen dank,
wolfebubb

Geschrieben

hallo, also generell steht natürlich nicht die therapiemethoden auf dem rezept. Da muß der therapeut immer selber schauen was die probleme verursacht, und was der pat. braucht. Ist ja auch gut so. Gewisse Therapie arten, .z.b elektriotherapie, ultraschall, bewegungsbad, krankengymnastik, manuelle therapie ect. das steht schon auf dem rezept, und manchmal allgemeines z.b. kräftigen und mobilisieren des fußes. Aber ist schon allgemein.

Das fuß ist ja schon ne weile her. wenn die ausenbänder rupturiert sind und das ist schon länger her, dann natürlich stabilisation für das sprunggelenk.
Die effektivste übung dabei ist, sich auf ds betr.bein stellen, da haben deine fußmuskeln schon genug zu tun. Aber vorsicht es darf kein schmerz dabei entstehen, oder übermäßig schmerz.

2.das problem ist bei einer direkten gelenksfraktur, weis nicht was bei dir operiert wurden entsteht meistens eine sek.arthrose. um da entgegenzuwirken, muß aber der th.machen, kompression inst gelenk, zur entlastung bei gelenkschmerzen intermetierden traktionen für ds usg oder osg, Elektrotherapie(querdurchflutung)

3.Falls noch bänderschmerzen, ultraschall, oder elektrotherapie, querfriktionen der ausenbänder zur stoffwechselverbesserung, und verb. der durchblutung, oder um sog. crosslinks, verklebungen zu lösen.

4. falls noch ziemliche bewegungseinschränkungen die von den sprungggelenken kommen dann natürlich manuelle therapie.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Louis
      Super, danke.   Was hat denn das heavy slow resistance trainkng auf sich?
    • Gast Blume
      Hallo! Ich habe seit 2 Wochen anhaltende Beschwerden in der BWS /HWS. Ich habe zudem eine leichte Skoliose. Ich war letzte Woche bereits beim Orthopäden, der hat mich einmal eingerenkt im Bereich der BWS. Kurzzeitig war Linderung da, jetzt sind die Beschwerden wieder schlimmer. Zunächst hatte ich zusätzlich Herzrasen, jetzt äußert es sich in Atemnot und dem Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Es fühlt sich im Nackenbereich sehr verhärtet an und ich habe zudem links unter der Brust Schmerzen an den Rippen und unterhalb des Schlüsselbeins. Ich bin morgen nochmal beim Orthopäden und soll zudem mit Physiotherapie anfangen. Was kann ich gegen die Atemnot machen, diese schränkt mich sehr ein.
    • Niemand kann sagen ob Musiktherapie, Yoga u.s.w. dir was hilft das ist klar. Es mag erstmal ungewohnt sein wenn man den Fuß oder Beschwerden in anderen Bereichen des Bewegungsapparates mit für den Laien merkwürdigen Therapiemethoden behandelt. Alle diese Maßnahmen zielen darauf hinaus Zugang zum Zentralen NErvensystem (ZNS) zu bekommen, denn die Schmerzverarbeitung ist nicht an deinen Füßen sondern im Gehirn. Hier wird versucht die Schmerzverarbeitung zu manipulieren oder zu übertrumphen umzuprogrammieren. Man macht sich andere Sinneseindrücke zu nutze, wie z.b. Hören,Sehen ect. Denn auch diese werden im ZNS verarbeitet. Die Patienten die Chronische Beschwerden haben sind oft immer noch lokal fixiert und möchten daß das behandelt wird wo auch der Schmerz ist, das ist aber bei Chronischen Pat. der völlig falsche Therapieansatz. Deshalb klassische Physiotherapie wäre wieder eine Therapie direkt an deinem Fuß mit manuellen Maßnahmen und ;Mobilisatioenen am Fuß evtl noch ergänzend mit Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall oder Strom. Das hast Du aber ja alles schon hinter dich und bringt nichts. In diversen Fortbildungen die sich auch mit chronischen patienten auseinandersetzte, z.b. TEnnisellenbogen, behandelten wir fern von den Struktur. Z.b. haben wir einen chronischen Ellenbogenschmerz behandelt indem wir Patienten fahrrad fahren liesen. Oder über die sog. Spiegetherapie. Auch wenn es für dich merkwürdig erscheinen mag. Auch eine Musiktherapie ist eine Option. Und auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nichts mit deinen Füßen zu tun. Deine Füße werden trotzdem behandelt, aber eben nicht da wo es wehtut sondern immer mit dem Hintergedanken Einfluß auf das ZNS zunehmen, hier über die Akustik. Von daher auch wenn ungewohnt kann es sinnvoll sein.  MAn muss sich mal verabschieden immer nur  an den Füßen die Ursache zu suchen. AUch mit der Durchblutugng hat es aus meiner Sicht nichts zu tun. Wenn das so wäre hättest du irgendwann schwarze zehen. Weg von der Fußbehandlung das bringt nichts mehr. Man muss anders ran. Deshalb tut es dir auch gut anspruchsvolle Bewegung zu machen wie z.b. den Berg hochgehen.  Hier wird dein Schmerzreiz übertrumpht. Sinnvoll wäre bestimmt auch Bewegunskurse zu machen. Aquagymnasitik Fitnesstudio ect.   

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