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Hüft Tep nach Fraktur mit trochanterabriss Kontras !!!


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Geschrieben

Hallo an alle,

Habe heute mit meinem Praktikanten die Behandlung einer hüft Tep durchgesprochen. Es handelt sich dabei um eine ältere Dame, die derzeit in der Reha ist. Als er diese dann behandelte und im Stand eine abduktion durchführte, sprang sofort einer meiner Kolleginnen dazwischen, die sagte dass dies nicht gemacht werden dürfte, da sie wohl bds trochanterabriss hätte. Ich selber war dann ein bissl verwirrt, da die Dame vollbestung hat und weder schmerzen hat noch Einschränkungen. Ich selber hätte allerdings auch mit dem neuen Wissen die abd durchgeführt, schließlich muss die Dame ja auch aus dem Bett kommen. Da ich in meinen Büchern nichts genauses gefunden habe, würde ich nun gerne von euch wissen, wie ihr euch verhalten hättet und ob die abd eine absolute Kontraindikation ist?!
Vielen Dank schon mal für die Antworten..

Grüße


Geschrieben

Moin,

bin mir nich sicher ob ich das recht verstehe... wieso sollte Sie beidseits n Trochanterabriss haben? Wie schafft mann dass denn? Ansonsten: in der OP werden die Mm. die über den Trochanter ziehen, also effektiv für die Abduktion zuständig sind mit Haken separiert und damit überdehnt.Bei einer starken ADDUKTION, nicht Abduktion, kannsu nun den Hüftkopf aus dem Gelenkhebeln. Also: Addukion = KI. Bei der Abduktion erhöht sich der Druck in die Gelenkpfanne, haste das risioko also nicht. Zudem ist es sehr wichtig gerade die überdehnten Abduktoren wieder aufzutrainieren. Dabei naklar alles mit gesundem Menschenverstand, schön moderat und vlt nicht unbedingt max ROM.

Greetz, Dschiesus

Geschrieben

Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung wie man sowas macht, glaub auch nicht das diese Aussage stimmt! Bin aber sehr froh dass ich richtig gedacht habe, will ja dem Schüler keinen Mist erzählen! Tut aber gut das ich recht hatte! Vielen Dank dafür!

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Gast
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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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