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KREUZBANDRISS Reha & Prävention


waier

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Geschrieben

Beschäftige mich momentan sehr mit dem Thema Kreuzbandriss und allem drumherum.

Bin vor allem sehr auf der suche nache allen möglichen trainingsmethoden/erfahrungen und Tips den bewegungsapparat gegen kreuzbandrisse vorzubeugen un zu trainieren. Habe z.b. schon von speziell entwickelten traimimgsprogrammen aus den usa gehört.

würde mich freuen wenn mir jemand mit links, videos, inet adressen oder sonstigen tipps weiterhelfen könnte


Geschrieben

Hi,

bitte nicht die Kniebeuger vergessen. Diese unterstützen das VKB, um den Ventralschub der Tibia zu minimieren. Brauchen somit erst einmal Kraftausdauer. Einmal wöchentlich Hypertrophietraining ist bestimmt auch nicht verkehrt.Aber auf eine Balance der Kniebeuger und Kniestrecker achten.Und gaaaanz wichtig : Training der Propriozeption ( Posteromed,Wackelbrett,Therapiekreisel, Luftkissen,Weichmatte.....)

MfG Andre

  • 1 year later...
Geschrieben

habe selbst gerade einen kreuzbandriss hinter mir und stimme den obigen auf jedenfall zu. training im wasser ( bewegungsbad oder hallenbad ist ja egal ) reduziert den druck aufs knie bzw aufs gelenk und die umliegenden strukturen. habe selber auch viel im wasser trainiert, funktioniert super.

  • 4 months later...
Geschrieben

Zuerst sollte man sich überlegen welches kreuzband rupturiert ist. Nur extension zu beüben wäre grundsätzlich nicht richtig, und nur flexion auch nicht.
Denn ich muß wissen welches Kreuzband ruptieriert ist.

Das vordere Kreuzband verhindert das gleiten des tibiaplatos nach ventral, vorne, ist es rupturiert, dann bekomme ich ein vorderschublade, also ein ventrale instabilität. Trainiere ich jetzt die Knieextension, schieß ich doch an meinem Behandlungsziel vorbei, da ich die vordere schublade ja immer wieder provozier, aber die möchte ich ja vermeiden. Hier muß ich aufjedenfall knieflexion(ischius trainieren, um diese zu vermeiden)

Traniere ich immer wieder in die Flexion dann ist es zwar richtig bei nem VKB aber bei nem HInteren kreuzbandriss wäre es falsch, da ich somit die hinterschubladeprovoziere. Also muß ich hier den quatriceps(knieext) kräfigen um ein abgleiten des tibiaplatos zu verhindern.

Grundsätzlich ist aber bei jedem kreuzbandriss wichtig.
Die Kniestabilisation, also bei auf labiler unterlage, und verfsuchen knie durch therapeuten ect. zu stabiliseren. Evtl. Ball hin und herwerfen usw.

  • 3 months later...
Geschrieben

Hi,

also hab auch grad eine Pat mit Vorderem Kreuzbandriss post OP zu behandeln. Sie ist mittlerweile recht kräftig, jedoch hat si immer noch eine starke Streckhemmung. Versuche schon zeit wochen dies einigermaßen in die Reihe zu bekommen. Was kann ich tun???

Habe bereits Ischios gedehnt, auch Wadenmuskulatur. Quadriceps traniert usw.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast MAR
      Hallo,   ich hoffe hier auf Hilfe, da ich bisher beim Orthopäden nicht wirklich weiter gekommen bin.   Ich habe seit 2-3 Monaten immer wieder starke Schmerzen im Bereich Po, Oberschenkelansatz innen. Adduktoren, Hüfte. Ich bin männlich, 30 Jahre und eigentlich gut in Form. Nachfolgend habe ich meine Beschwerden und mögliche Ursachen usw. zusammengefasst und hoffe dass mir jemand einen Tipp geben kann was es sein könnte und was ich tun kann.   Die Beschwerden traten erstmals einen Tag nach einer Trainingseinheit mit Pistol Squats auf. Die Übung wurde zuvor über mehrere Monate regelmäßig ohne Probleme ausgeführt. Ein akutes Trauma, Sturz oder ein plötzliches Verletzungsereignis während der Belastung wurde nicht berichtet.   ⸻   Verlauf   Zu Beginn entwickelte sich ein akutes Blockadegefühl im Bereich Hüfte/Leiste/Adduktoren. Die Schmerzen waren zunächst einseitig, breiteten sich im Verlauf jedoch auf beide Seiten aus.   Im akuten Stadium bestanden:   starke Schmerzen beim Gehen mit größeren Schritten - konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen deutliche Einschränkung beim Spreizen der Beine nicht möglicher bzw. stark schmerzhafter Einbeinstand deutlich eingeschränkte Gehfähigkeit konnte nicht mehr auf einem Bein stehen konnte nichts mehr heben   Nach einigen Tagen Ruhe kommt es zu einer deutlichen Besserung der Symptome. Bei erneuter sportlicher Belastung (u. a. Kniebeugen, Joggen, Fußball) treten die Beschwerden sofort wieder auf und bestehen anschließend erneut über mehrere Tage allerdings nicht so stark.   ⸻   Schmerzlokalisation   Die Beschwerden werden beschrieben im Bereich:   Gesäßfalte direkt unterhalb des Gesäßes am Übergang zum Oberschenkel medial (innen) zwischen den Beinen bzw. in der Leistenregion teilweise beidseitig    
    • Gast Seli
      Hallo, ich werde das morgen auf alle Fälle ansprechen mit dem TOS und dem Atlas. Wegen dem Atlas hatte ich ja Montag schon gefragt, aber irgendwie weicht jeder bei dem Thema Atlas aus, da kam ja nur als Antwort das sie denkt das es von der HWS kommt. Sie hat aber ja dann mal oben da wo der Schädelknochen ist rechts und links massiert, also für mich hat es sich so angefühlt wie massieren, was die genau gemacht hat weis ich ja nicht. War aber schon etwas fester. Naja ansonsten hat die an der Schulter oben und zwischen den Schulterblättern viel geknetet, aber eben auch sehr fest. Als ich mich gestern Abend ins Bett gelegt habe, hatte ich auch noch Schmerzen, da hat es auch paarmal bei den Rippen kurz gestochen. Heute ist mein Schwindel erfreulicherweise etwas besser, die Schultern spüre ich noch ziemlich und komischerweise habe ich heute zusätzlich noch ein ziehen im linken Oberschenkel hinten. Diese TOS Tests sind ja nicht gerade kompliziert, habe mal gegoogelt, da geht es ja hauptsächlich darum in bestimmten Positionen den Puls zu fühlen. Ich kriege halt auch keinen anderen Therapeuten dort, weil die alle ausgebucht sind, das ist das Problem. 
    • bbgphysio
      Hallo! Ich würde deine Therapeutin einfach mal darauf ansprechen ob Sie dich nicht auf ein TOS (Thoracid outlet syndrom) testen kann. Hier auch die 1.Rippe. und sich unbedingt auch den Atlas anschauen. Schwindel, Benommenheitsgefühle wenn alles abgeklärt ist aus ärztlicher Seite liegt fast immer an einer Atlasverschiebung.  Du kannst ja sagen daß Du einen Bekannten hast der ein erfahrener Physiotherapeut ist und das gesagt hat. Normalerweise muss eine Physiotherapeutin die Manuelle Therapie das untersuchen könnten. Wenn sie sich nicht auskennt dann würde Ich ganz frech sagen daß DU bitte einen Therapeuten, Therapeutin möchtest die sich da auskennt. 

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