Jump to content

Recommended Posts

Geschrieben

"Ölschiene" (Pat. liegt in SL, beide Arme aufeinander--> mit der EA dreht er sich in richtung RL und mit der AA nach vorne, dabei rutschen Arme aufeinander vor+zurück)
-Nasenstenose
-Treppen gehen in Kombination mit der richtigen Atmung

Geschrieben

Ich habe bald meine nächste zwischen Prüfung und bin mir nicht so sicher mit den Atem therapeutischen Maßnahmen. Ich werde über Lunge , Herz , Arterielles System u. Venöses System abgefragt. Mir fehlen einfach die ganzen Indikationen u. Kontraindikationen. Bei den Obstruktiven Lungenerkrankungen komme ich noch zu recht aber bei den Restriktiven Lungenerkrankungen nicht so .

Geschrieben

Zu passiven Dehnzügen:
Indikationen:
- Obstruktive Lungenerkrankungen
- dienen der Atemfrequenzsenkung
KI:
- Thrombose --> Lungenembolie
- Lungenembolie
- akuter Myokardinfarkt
- Osteoporose
- Bandverletzungen
- restriktive Lungenerkrankungen - Dehnbarkeit der Lunge eingeschränkt --> bekommt dadurch nicht genug Luft
- Status Asthmaticus
- Thorax OP´s

Geschrieben

Zu restriktiven LE - Nasenstenose, Kontaktatmung, Passive Maßnahmen wie ICR-Ausstreichungen, Packegriffe, Hautfalte abatmen/abrollen, Sekretolysemaßnahmen(wie klopfungen, klatschungen, vibrationen,)

Geschrieben

Kontraindikationen für Sekretolysemaßnahmen (s.o) -
- Thoraxverletzungen
- Blutverdünner (bestimmte)
- Herzrhythmusstörungen
- Psoriasis, Pergamenthaut
- Krebspatienten --> Metastasierung
- Osteoporose
- Osteogenesis imperfekta
- frische OP´s
- Herzinfarkt/-schrittmacher
- Thrombose( bei Tiefatmung/Kontaktatmung auch)
- (Bluthochdruck)

Geschrieben

Ich weiss jetzt nicht, ob danach gefragt ist, aber mir fällt noch die Autogene Drainage ein. Also Sekretmobilisation, die auch vom Patienten selbst durchgeführt werden kann. (also Indikation ist eben alles wo sich viel Sekret in der Lunge sammelt, z.B. Mukoviszidose als "Paradebeispiel"...)

Geschrieben

Hallo Katja,
so allgemein ist das nicht zu beantworten. Es kommt auf die Erkrankung und die sich daraus ergebenden Ziele an. Kannst du genauer sagen, welche Ziele du hast, z.B. gelinderte Atemnot, gesenkte Atemfrequenz, mobilisiertes Sekret, entblähte Lunge, verbesserte Perfusion...?

  • 3 weeks later...
  • 2 weeks later...
  • 1 month later...
Geschrieben

Du solltest dich danach richten, was für Beschwerden der Patient hat. Hat er Probleme bei der Ausatmung (in der Regel obstruktive Lunmgenkrankheiten) erarbeitest du diese z.B. mit Hilfe der Atemwahrnehmung, Lippenbremse, RC Cornet, etc.
Bei restriktiven Lungenkrankheiten ist es zumeist so, dass die Beweglichkeit (und damit auch das Volumen) der Lunge eingeschränkt ist (z.B. nach einer Lungenresektion). Hier geht es darum, die "Bewegung der Lunge zu erweitern". Dies passiert hauptsächlich über die Einatmung: tiefe Atemzüge in Kombination mit Kontaktatmung, Triflow, aber auch Rippenmobi kann in diesem Fall zur AT gehören.

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Gleiche Inhalte

  • Beiträge

    • Hallo Japanworm, Ich kann mir vorstellen daß das ziemlich belastend für Dich ist. Gerade als Sportler was ja deine Leidenschaft ist. Hyaloron ist völliger quatsch da die Problematik ja nicht das Kniegelenk ist sondern die Kniescheibe. Bei Chondropathia patella können mehrere Sachen mit reinspielen. Ganz wichtig daß sich deine Beinachse angeschaut wird. X-oder O beine wirken sich negativ auf die Mechanik deiner Patella aus. Dann solltte deine Kniescheibe und Patella auf Instabilitäten untersucht werden. Häufig kommt es nämlich vor  daß die Patella zu beweglich ist und diese schneller verschleißt oder gerade deshalb auch Schmerzen verursacht. Dein Quatriceps kann verkürzt sein und erhöht somit den Anpressdruck auf das Knie. Da wäre Dehnungen sinnvoll. Wo Ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe ist eine Kinesiotape anlage der Kniescheibe. HIer hat man sofort eine gute Entlastung. DAs ist zwar nur eine Symptombehandlung aber primär geht es ja auch um Schmerzlinderung. Du siehst also das ganze kann ziemlich komplex sein. Deshalb ist ein Rezept für Physiotherapie um das von den Kollgen anschauen zu lassen. 
    • Hallo,   ich bin Mitte 40, schlank (fast untergewichtig), sehr sportlich. Meine Hauptsportarten seit Jahren: Tanzen und Wandern Nebenbei noch mein täglicher Spaziergang - das ist mein Mindestmaß an Sport, selbst wenn ich krank bin.   Ich ernähre mich extrem gesund, verzichte weitestehend auf Zucker, rauche nicht, trinke nur zu besonderen Anlässen Alkohol. Also eigentlich alles wie im Bilderbuch.....   Aber ich habe immer mal wieder leichte Knieprobleme und die häufen sich in letzter Zeit. Vor 20 Jahren war ich wegen knirschenden Knien beim Orthopäden. Der hat das abgewunken. Vor 10 Jahren war ich wegen Knieschmerzen beim Orthopäden, MRT hat Chondropathie Grad 1-2 angezeigt. Aber er hat nichts dazu gesagt ....   Jetzt habe ich in BEIDEN Knien Grad 3-4. Was mich am meisten schockt, im linken Knie hat ein MRT vor 1,5 Jahren noch Grad 1-2 gezeigt, also es schreitet auch noch viel schneller voran als gedacht.   Letzte Befunde zusammengefasst: Patella alta retropatellare Chondropathie Grad 1–2 (früher) später Grad 3–4 lateral/kaudal Plica Hoffaitis sonst normale Stellung der gelenkbildenden Strukturen   Mein Orthopäde meinte, meine Knie seien viel älter als ich.... Er faselte was von Hyaloronspritzen und ggf. minimalinvasivem chirurgischen Eingriff.   Ich sehe aber momentan nicht, wie das helfen soll. Ich bin zum Glück die meiste Zeit immer noch schmerzfrei und hab vollen Bewgungsumfang. Vor allem mein linkes Knie zickt immer mal wieder rum, gerne mit Hoffaitis und leichten Schmerzen, aber das ist meistens nur kurzfristig.   Da das bei mir ja ganz offensichtlich ein mechanisches Problem ist, würden OP oder Spritzen nicht viel helfen, denn die Mechanik würde ja nach kürzester Zeit wieder alles zerstören oder sehe ich das falsch?   Ich habe zum Glück eine Überweisung zur Physio bekommen. Jetzt muss ich nur schauen, dass ich die richtige Auswahl treffe. Ich brauche jemanden, der die Problematik versteht, meine Beinachse genau anschaut, meine Hüfte, ich kann mir gut vorstellen, dass mein Knick-Senk-Plattfuß da auch noch mit reinspielt und dann mir hoffentlich entsprechende Übungen zeigt, die ich machen kann und darf, die die Problematik nicht weiter verschlimmern, sondern die Mechanik verbessern und die Muskulatur aufbauen. Ich brauche nur wirklich professionelle Anleitung, weil ich Angst habe, v.a. bei Muskelaufbau, dass ich die falschen Übungen mache oder falsch ausführe und so das bißchen Restknorpel sich dann auch gleich noch verabschiedet.   Ich denke, bei einem Unfall machen operative Eingriffe mehr Sinn, weil ja nicht davon auszugehen ist, dass sich der Knorpel dann wieder verabschiedet. Aber wenn die Mechanik nicht stimmt .....   Für mich ist Bewegung alles. Ich habe und hatte noch nie Hobbies, die nichts mit Bewegung zu tun haben, wäre also ein Alptraum, wenn ich das nicht mehr ausüben könnte. Zum Glück hab ich keine Leidenschaft für Skifahren, Fußball, Volleyball usw. ... aber Wandern und Tanzen muss weiterhin drin sein. Kniebandagen habe ich bereits und setze sie ein, wenn ich das Gefühl habe, meine Knie brauchen Unterstützung, v.a. auch bei bergab wandern, aber da kommen auch noch zusätzlich Stöcke zum Einsatz. Beim Wandern hab ich (bis jetzt) eigentlich nie Probleme gehabt.   Was ist eure Einschätzung und könnt ihr mir irgendwas mit auf den Weg geben?  
    • hallo, ich habe meine Laufschuhe gewechselt. davor hatte ich Sneaker von Adidas, jetzt Joggingschuhe mit besserer Dämpfung von Asics. Am Dienstag ging ich joggen, und nach 25 Minuten hatte ich ein leichtes Problem in der Wade, bin dennoch joggend zurückgekehrt (25 Min.), mäßiges Tempo. Heute ging ich wieder joggen. Da ich kein Problem spürte, dachte ich mir nichts dabei. Aber bereits nach 10 Minuten war wieder ein leichter Schmerz da. Das Problem besteht ca. 30 cm oberhalb der Sohle, mittig im Unterschenkel. Was ist das vermutlich, und was kann ich tun? Kühlen oder eine Salbe, und welche Salbe? Welche Bewegungen kann ich machen, um das heilen zu lassen? Die Joggingschuhe habe ich gebraucht gekauft, in einem guten Zustand. Ich habe mich keineswegs unwohl mit den Schuhen gefühlt. Die Sohlen sind ganz normal geformt.

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung