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Geschrieben

Hallo an die lieben Physios..

bin seit Januar im Praktikum. Das Wasser, in das wir springen mussten ist nun nicht mehr ganz so kalt :-) Doch ich hab da mal so ne Frage-->

Diese verdammten Muskelfunktionstests....Ich hab da wohl einen Gedankenhänger...
Kann mir vielleicht nochmal jemand das erklären... Wenn ich zum Beispiel bei einem Patienten mit Knie-Tep/Hüft-Tep solch einen Test durchführe, wie mach ich das???

Trau mich nicht die Lehrkraft zu fragen, weil wir das ja schon hatten und ich da wohl nicht so ganz bei der Sache war. Und wenn ich das so nachlese, fehlt mir da irgendwie der letzte Dreh um das nachvollziehen zu können.

Würd mich echt freuen wenn sich jemand herabläßt und mir das mal versucht zu erklären...

Schon mal ein lieben Danke-Schön..

Kerstin, die Ratlose

Geschrieben

Hallo Kerstin!

Erstmal musst du natürlich überlegen, welchen Muskel du testen willst.

Als Beispiel den M. quadriceps fem.

1: fühlbare Muskelkontraktion
2: Knieext ohne Schwerkraft
3: Kniext gegen Schwerkraft
4: Knieext mit Widerstand
5: Knieext mit max. Widerstand

Für jede dieser Stufen musst du dann einen optimale ASTE finden. Für MFP 3 wäre das der Sitz. Wenn du dann siehst, dass der Pat im Sitzen Knieext machen kann, dann brauchst du natürlich MFP 1 und 2 nicht mehr testen. Und gehst weiter zu 4 und 5.
MFP 4 und 5 sind natürlich rein subjektiv. Du gibst den Widerstand und musst ihn einschätzen, ein anderer würde vielleicht mehr oder weniger Widerstand geben, um dann im Abschlussbefund denselben Widerstand zu geben und dann objektiv einschätzen zu können.

Ist das so klarer?
Eva

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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