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Atemtherapie


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Geschrieben

Was ist eigentlch konkret der Unterschied zwischen Acive cycle of breathing und autogener Drainiage?


Geschrieben

Hallo. Soviel ich weiss ist autogene Drainage nur ein zielorientiertes Ein- und Ausatmen mit einem Anhalten der Atmung nach dem Einatmen und sorgt dafuer Luft unter Sekretionen zu bekommen.
ACBT ist zielorientiertes Ein- und Ausatmen gefolgt von ´huffing´ (tut mir leid, ich weiss nicht wie man das auf Deutsch sagt)und husten. Es ist also nicht nur eine schleimloesende Technik sondern erleichtert auch das Abhusten ansich.

Geschrieben

Danke für Deine Antwort! Was mich irritiert: Bei einer AD werden doch auch "Huffs" mit eingebaut, oder? Ich habe den Eindruck, dass sich diese beiden Techniken sehr ähneln.

Geschrieben

Ich habe AD vor Urzeiten gelernt, da gab es nur Ein- und Ausatmung. Arbeite seit langem im Ausland wo eben nur ACBT gemacht wird. Und das war eben voellig anders.
Vielleicht hat sich die ´moderne´ AD dem ACBT angepasst. :)

Geschrieben

Hallo, leider kenne ich nur die modifizierte Autogene Drainage, die funktioniert so, dass man tief und langsam durch die Nase einatmet, dann eine Pause von ca. 4 sek. macht und dann zunächst passiv ausatmet (wichtig ohne Einsatz der Ausatemmuskulatur und mit rascher Luftströmung) und direkt danach aktiv langsam und lang mit Hilfe der Ausatemmuskulatur noch weiter ausatmet. Ziel ist es, das Sekret bei der schnellen Ausatmung zum Mund zu transportieren und durch die langsame Ausatmung soll Sekret aus den kleineren in die größeren Atemwege transportiert werden. Die Atemzugtiefe richtet sich ganz nach der Lokalisation des Sekrets.
Bei der ACBT fehlt soweit ich weiß die langsame Ausatmung und das huffing gibt es in 2 Varationen (big-short und small-long huff). Auch ist eine Pause nach der Einatmen nicht zwingend vorgeschrieben.

Geschrieben

Vielen lieben Dank für die sehr informative Antwort! Mir sind die kleinen, aber feinen Unterschiede nun klar!

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Gast
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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
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