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MT Fortbildung


mario89

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Geschrieben

hi, habe evtl vor dieses jahr meine MT fortbildung zu beginnen. Allerdings bin ich noch nicht so top informiert über kosten und dauer- scheinbar kann es bei WE-kursen bis zu 5 jahre dauern?!? wie lange dauert i.d.R. die fortbilung wenn man 5 tage blöcke macht. wieviel muss man i.d.R. zahlen dafür. braucht man eine bestimmte zeit berufserfahrung (ich glaube das war mal ist jetz nicht mehr so). Abgeschlossen wird sie auch mit schrift/mündl/praktisch oder wie? wie ist allg, der schwierigkeitsgrad, ist es machbar oder ist man doch ständig am lernen? DANKE


Geschrieben

hi, also die mt fortbildungen sind eigentlich meistens am wochendende, da wird an jedem wochenende ein zwei gelenke durchgemacht, danach hast du normal pause bis 3 monate um die techniken bei pat. zu üben.
Die fortbildung dauert nicht 5 jahre, sonder 2 jahre.
1 woche am stück würde ich dir nicht empfehlen. Eine Gelenk ist soviel stoff den mußt du erstmal verarbeiten und üben. Die gibt es soviele tests techniken ect. aber ich kenn keine fobi wo 5 tage am stück geht.
Machbar ist es klar. Aber lernen mußt du aufjedenfall schon einiges, denn geschenkt wird dir mt nicht.
Mt ist schwierig aber auch interessant da du sehr viel auch in deiner normale kg einbauen kannst.
Es wird viel anatomie verlangt, biomechanik, und die techniken sind anfangs weng kompliziert, aber umso öfter du das wiederholst desto einleuchtender wird es, du mußt die sachen halt ständig wiederholen sonst vergisst du sie. die prüfung am schluß war aber einfacher als ich gedacht habe. Wahrscheinlich liegt es daran wie man auch gelernt hat und geübt dann ist es eigentlich nicht so schwer

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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