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Physiotherapie bei Kurzzeitpflege


Zauberstern

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Geschrieben

Hallo,
meine Mutter befindet sich nach einem Oberschenkelhalsbruch nun in der Kurzeitpflege. Von der Hausärztin bekam sie 10 Behandlungen für die Physiotherapie. Da in der Einrichtung eine Physiotherapiepraxis vorhanden ist, wurde das Rezept dort eingelöst. Bisher wurden 3 Behandlungen durchgeführt. Nun sind zwei Therapeuten der Praxis erkrankt und es findet keine Behandlung statt. Die Kurzzeitpflege endet jedoch jetzt Anfang Dezember und danach bezahlen wir die Kosten für die Pflegeeinrichtung selbst. Wir möchten unsere Mutter zu Weihnachten nach Hause holen, da über die Feiertage eh nichts passiert. Es ist abzusehen, dass die 10 Behandlungen bis Weihnachten nicht mehr alle erbracht werden können. Eine Fortführung im Hausbesuch wird von dieser Praxis nicht möglich sein, da die Entfernung zur Häuslichkeit zu weit ist.
Können wir die Praxis wechseln und die Behandlungen weiterführen? Brauchen wir ein neues Rezept von der Ärztin?
Vielen Dank für Eure Antworten

Heidrun


Geschrieben

Hallo,
bei uns im KKH mit angegliederter Praxis gibt es auch Kurzzeitpflege mit Rezepten die von oben kommen. Bei Krankheit des Therapeuten wird von den Kollegen versucht die Frequenz einzuhalten was nicht immer gelingt.
Das Rezept wird warscheinlich abgebrochen und du musst ein neues holen um die Therapie bei ihr in der Nähe weiterzumachen.
Ich hoffe ich habe dir geholfen.

MfG Stefan

Geschrieben

Hallo,

genau, das Rezept muss abgebrochen werden damit es von der Jetzigen Praxis abgerechnet werden kann. Und für die neue Physiotherapiepraxis wird ein neues Rezept als Folgeverordnung benötigt.
Viele Grüße

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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