Jump to content

Knie TEP Ext-Einschränkung


marryoh7

Recommended Posts

Geschrieben

Hallo liebe Leute,
Ich bin jetzt im zweiten Praktikum in einer Reha Einrichtung und vielleicht habt ihr eine Idee wie ich einer Pat von mir weiterhelfen könnte.
Sie hat vor knapp 6 Wochen ein KnieTEP eingesetzt bekommen, hat aber nur TB, da sich am TEP Schaft ein Bruch gebildet hat.
In Flexion ist es kein Problem, da kommt sie gut auf 90°, langsam auch immer weiter.
Probleme haben wir bei der Ext - da kommen wir leider nicht mal in die Nullstellung (20° fehlen). der Bewegungsstop is hart und am BewEnde treten für die Pat Schmerzen unter der Patella auf. Kniekehle ist frei, Patella hat einen kleinen Hochstand und ist ein wenig hypomobiler als normal...
habt ihr vielleiht eine idee worans liegen könnte? bzw was ihre Ext verbessern könnte?
lg


Geschrieben

hast du es schon mal mit Patellamobilisation versucht? Eventuell ist derQuadrizeps auch etwas hyperton und erhöht so noch zusätzlich den DRuck unter der Patella

Geschrieben

Morgen!! Ich könnte mir vorstellen daß die Pat. einen knorpelschaden noch unter der Kniescheibe hat. Je nachdem wie das Kniegelenk eingestellt ist kommen unterschiedliche Anteile des Knorpels der Kniescheibe auf druckbelastung gegen denUntergrund. Ich würde versuchen den Knorpel der Kniescheibe wieder etwas aufzubauen. Da sie noch TB hat am besten an die behnadlungsbank setzen und kniestrecken und wieder anbeugen, also beincurls machen. Später kann dann fahrradfahren oder das ganze mit der beinpresse und wenig gewicht. Ein fest-elastischer Bewgungsstopp deutet auserdem auf eine kapsuläre Einschränkung hin. Hier könntest du den hinteren rezessus, also die verklebung durch massagetchniken in der kniekehle erst lösen. Auch ischiusdehnung z.b mit PIR wären ne gute möglichkeit.

Gruß Thomas

Geschrieben

Ich würde es mit einer Kokontraktion versuchen. ASTE: Knie erstmal entspannt auf einer Knierolle, von da langsam über gesamte Beinspannung in die Ext.

Geschrieben

danke für eure lieben antworten. :)
ich werds auf jeden fall versuchen. ich hab selber schon an manuelle gedacht, is da bei tb kontraindiziert oder darf sanft, aber bewusst versucht werden auf mehr ext zu kommen?

Geschrieben

Hallo! Also ich würde auch mit Patella Mobi anfangen und dann anhand Muskellängentests schauen welche Muskeln verkürzt sind. Oft ist der Quadriceps verkürzt, aber auch die Ischios und Gastrocnemius. Wenn das der Fall ist, dann zum Beispiel:
- Querdehnung
- Funktionsmassage
- Heiße Rolle
Ansonsten hilft auch natürlich den Recessus ausstreichen und immer einen Wiederbefund machen. Patella nach Kranial mobilisieren in der der maximalen Extension des KG.
Hoffe es hilft was!

Geschrieben

also vielen lieben dank nochmals für eure ratschläge. hab noch einiges ausprobiert und wir sind langsam gegen die 0° gekommen. is ja schon was - sie darf jetzt noch brav quadriceps kräftigen und dann, denk ich wird sich das auch stabilisieren. ;)

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung