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Athroskopie


steph92

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Geschrieben

Hallo,
mal eine Frage und zwar werde ich am Mittwoch eine Athroskopie haben, da ich mir den Innenmeniscus gerissen habe Hinterhorn oder so....wie schnell kann ich ohne Krücken wieder laufen? und ab welcher Woche kann ich wieder mit Sport anfangen zb. mit locker laufen gehen oder so? und ab welcher Woche wieder mit Sport ( Fußball) ?


Geschrieben

Hallo steph, da musst du leider nochmal nach dem Eingriff schreiben da man im vorneherein nicht sagen kann was da genau gemacht wird. bei der athroskopie wird spontan entschlossen ob man eine meniskusresektion/ teilresektion oder Naht macht nachdem der Arzt den Zustand deines Meniskus und evtl. andere Schäden beurteilt hat. . die nachbehandlung ist dann von dieser entscheidung abhängig. Viel glück Und Lg

Geschrieben

Okay, danke schön. Ich weiß schon mal das die das nicht nähen werden sondern etwas entfernen wollen.

Geschrieben

Hallo,
also die haben ein stück vom meniscus entfernt, da se es nicht mehr zusammen nähen konnten.
wielange dauert das da jetzt mit dem sport?

lg

Geschrieben

Hallo,
ich bin mir sicher du hast vom Arzt ein Nachbehandlungsschema bekommen, wenn nicht für den Innenmeniskus gilt nach einer Teilresektion für 2-4 Tage 50% des eigenen Körpergewichts,anschließend Vb erlaubt, würde diese aber langsam steigern und mich nach den Schmerzen richten; danach für 2-6 Wochen Tragen einer Orthese die dein Bein in 0° fixiert, passiv darf es bis 60° gebeugt werden. Die anzahl der Wochen richtet sich nach der Grösse des Risses, Außerdem musst du dir bei diesen Nagaben sicher sein des gar nichts genäht wurde, was ich nicht ganz aus deinen Text lesen konnt, sonst ändern sich diese Angaben. Wichtig ist in der Zeit während du die Orthese trägst viel Propriozeption zu beüben, da durch den Riss und Op Rezeptoren verloren gehen die deinem Hirn die Stellung und Soannung im Gelenk melden und dadurch das Risiko einer erneuten Verletzung gestiegen ist. diese kannst du durch diverse Übungen mit Unterlagenwechsel beüben, anschliessend vor dem Sporteinstieg noch etwas Beinachsentraining um das Knie optimal zu stabilisieren. Meiner Meinung nach kann leichtes Lauftraining nach 8-10 wochen beginnen mit dem Fußball würde ich etwas länger warten so ca 12-16 wochen abhängig wie viel du stabilisierst und übst. um dir aber ganz sicher zu sein lass dich einfach in einer Physiotherapiepraxis unterstützen, dann bist du auf der sicheren Seite ;-) viel Erfolg lg

Geschrieben

hm also da die nicht genäht haben sondern etwas entfernt haben sollte ich eigentlich gleich nach der op voll belasten was ich nicht gemacht habe, weil ich angst hatte aber jetzt laufe ich auch schon ohne kücken kuze distanzen, aber geht noch nicht so ganz normal, weil das knie noch etwas dick ist ansonsten sehr gut.
und nein ich habe nix mit bekommen mir wurde nur gesagt volle belastung und paar übungen unso.
ich denk mal nächste woche werde ich wieder normal laufen können wenn die schwellung weg ist.....ist das normal? ich wurde am mittwoch operiert...

lg

Geschrieben

Hast du ein Rezept für Krankengymnastik mitbekommen?
wenn ja dann wird dein Arzt wahrscheinlich darauf die Vorgaben geschrieben haben. Das Problem ist das jeder Operateur seine eigenen angaben macht, man lernt zwar in der Schule eine Richtlinie für Nachbehandlungsschema, aber in der Realität sieht das dann wieder anders aus. Das merkt man schon an den Praktika in den verschiedenen Krankenhäusern, das jedes seine eigenen Vorgaben hat, somit ist es schwer etwas als normal zu beurteilen, es wäre schön gewesen wenn du ein Vorgabenblatt bekommen hättest, nach dem du dich richten kannst. Da du dies jetzt nicht hat würd ich auf die Angaben vom Arzt vertrauen, und zur Beübung auf die sachen achten die ich gestern schon geschrieben hab. Viel erfolg

Geschrieben

Nee habe ich nicht, weil das der Art veschreiben soll der mich überwiesen hat. Meine Physio die will sich denn auch mit sportexperten in verbindung setzen und das was die mir gesagt hat mache ich jetzt auch die woche erstmal.
danke für die tipps.
lg

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Marilu
      Hallo, vielen Dank für deine Antwort und das Kompliment.  Da ich meine Krankheitsphase mittlerweile so vielen Ärzten schildern musste, sprudelt sie wahrscheinlich schon wie ein Gedicht heraus.  Vielen Dank für diese Hinweise. Glücklicherweise konnte ich meinen Termin in der Physio Praxis so umändern, dass ich wieder eine osteopathische Behandlung erhalte. Ihre Kollegin hat auch ganz tolle Arbeit geleistet, darf wohl aber als Manualtherapeutin die ersten beiden Wirbel nicht manipulieren.  Mein Termin beim Orthopäden war leider ernüchternd. Da ich keine strukturellen Defizite habe per MRT Befund, sei das nicht seine Baustelle. Ich konnte ihn allerdings überreden mich wenigstens noch einmal händisch zu untersuchen. Er stellte fest, dass mein Kiefer nicht richtig arbeitet und empfahl mir eine Zahnschiene zur Nacht. Das sagte meine Therapeutin ebenfalls. Der Termin steht demnächst beim Zahnarzt an. Und ein Rezept für Physiotherapie konnte ich ihm auch noch aus dem Ärmel schütteln. Aber mehr nicht. Er ist überzeugt, dass die Ursache wo anders liegt. Auch die Sehproblematik sei nicht mit der HWS begründbar. Das habe ich auf mehreren Seiten im Internet allerdings bereits anders gelesen und auch meine Osteopathin sagte, dass ein Zusammenhang bestehen kann. Könnte es sein, dass auf Grund der hypertonen Kiefermuskulatur die Augenmuskulatur betroffen ist ? Das sitzt ja alles sehr eng beieinander. Oder wäre der Vagus Nerv auch eine mögliche Ursache für die Augenproblematik ? Sowohl Neurologe als auch Orthopäde finden diese Symptomatik unpassend zu einer HWS Problematik. Der Orthopäde möchte mich nach Abschluss meiner Therapie gerne wiedersehen allerdings nur, weil Zitat: "er es spannend findet ob es was gebracht hat".    Vielen Dank und einen schönen Tag! 
    • gianni
      Hallo Marilu, zunächst muss ich dir ein Kompliment machen, deine Art zu schreiben liest sich wie ein spannender Roman. So wie du uns deine Leidensgeschichte schilderst, gehe ich auch stark davon aus, dass der Übeltäter im hochzervikalen Bereich zu suchen ist. Die Symptomatik, wie Schwindel, Blutdruckschwankungen, Übelkeit, usw. spricht für sogenannte  vegetative Entgleisungen, das vom "Nervus Vagus" ausgelöst wird. Dieser Vagusnerv muss in irgendeiner Weise provoziert werden um diese Symptome auszulösen. Da du immer wieder berichtet hast, dass die Beschwerden meist in der Nacht oder am Morgen auftreten oder sich verstärken, wäre meine Vermutung, dass eine Bandinstabilität der Wirbel C1-C3 als Ursache möglich wäre. Lass das mal abklären. Am einfachsten von deiner Physio mit "Safetytest" (Sicherheitstests/Provokationstests zur Identifikation struktureller Instabilitäten der oberen HWS) oder über Funktionsaufnahmen im MRT oder Röntgen.    
    • oleroenne
      Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ich forsche aktuell im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der HSD Hochschule Döpfer in Köln zum Thema Telerehabilitation in der Physiotherapie. Dazu suche ich noch Teilnehmende an einer kurzen Umfrage (ca. 10-15min.). Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Umfrage ausfüllen könnten, und wenn möglich an andere Physiotherapeut*innen weiterleiten würden. Vielen Dank, Ole Rönne     Link: https://www.soscisurvey.de/telereha/

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