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Taping auf empfindlicher Haut

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Geschrieben

Ich habe vor drei Tagen meine Mutter getapet (schwere Cox- und Gonarthrose, altersbedingte Fehlstellung des rechten Beines mit erheblicher Muskelatrophie, Außenrotation von Bein und Knie, genu valgum, Knickfuß und Blockade ISG), um ihre Schmerzen etwas zu lindern.
Wider Erwarten (sie betreibt mehrere Therapien seit Monaten, größtenteils erfolglos) hat das im Rahmen funktioniert und sie braucht weniger Schmerzmittel.

Es handelt sich natürlich um mehrere große Tapeanlagen, die ich bei ihr gerne über einige Wochen widerholt erneuern würde.

Leider hat sie, insbesondere an den Unterschenkeln und Füßen, extrem trockene Haut und die Tapes jucken schon nach einem Tag so, daß sie ca. 1/3 der Tapes an den entsprechenden Stellen wieder entfernen musste.
Cremen vor dem Entfernen half leider nicht - die Tapes lösten sich.
Habt Ihr einen Rat, was ich tun kann?

Gibt es Möglichkeiten, das Jucken zu unterbinden oder die Haut zu pflegen, ohne daß das Tape abgeht? Was tut Ihr bei "Altershaut"/Pergamenthaut, wo man ja eigentlich gar nicht tapen soll?

Es ist wirklich verflixt - jetzt hilft das ein bißchen, und sie verträgt es nicht:-(.


Vielen lieben Dank für einen Rat!

luckyCat

  • 1 month later...
Geschrieben

Bei uns hieß es immer, dass es gut sein kann dass manche Personen das Tape bzw. den Klebstoff des Tapes nicht vertragen und man es, sollte es zu Juckreiz oder Allergien kommen, abnehmen und nicht mehr verwenden sollte.
;/

  • 1 month later...
  • 1 month later...
Geschrieben

also ich habe auch sehr empfindliche haut (neurodermitis) und bei meinem taping kurs hat der leiter gesagt, wenn es anfängt zu jucken, dann sollte man das tape sofort wieder abnehmen. vielleiht hilft es ja die marke zu wechseln. und gegen den akuten juckreiz habe wir uns so ein pulver auf die betroffene stelle gerieben was wohl eigentlich bei sodbrennen eingesetzt wird, jedenfalls hat der leiter gesagt, dass man dagegen auch heilerde, wie zum beispiel lavaasche als natürliches mittel dagegen verwenden kann.... hoffe der beitrag hilft dir etwas :S

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Gast
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    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.
    • Gast Arnold
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    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .

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