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Taping auf empfindlicher Haut

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Geschrieben

Ich habe vor drei Tagen meine Mutter getapet (schwere Cox- und Gonarthrose, altersbedingte Fehlstellung des rechten Beines mit erheblicher Muskelatrophie, Außenrotation von Bein und Knie, genu valgum, Knickfuß und Blockade ISG), um ihre Schmerzen etwas zu lindern.
Wider Erwarten (sie betreibt mehrere Therapien seit Monaten, größtenteils erfolglos) hat das im Rahmen funktioniert und sie braucht weniger Schmerzmittel.

Es handelt sich natürlich um mehrere große Tapeanlagen, die ich bei ihr gerne über einige Wochen widerholt erneuern würde.

Leider hat sie, insbesondere an den Unterschenkeln und Füßen, extrem trockene Haut und die Tapes jucken schon nach einem Tag so, daß sie ca. 1/3 der Tapes an den entsprechenden Stellen wieder entfernen musste.
Cremen vor dem Entfernen half leider nicht - die Tapes lösten sich.
Habt Ihr einen Rat, was ich tun kann?

Gibt es Möglichkeiten, das Jucken zu unterbinden oder die Haut zu pflegen, ohne daß das Tape abgeht? Was tut Ihr bei "Altershaut"/Pergamenthaut, wo man ja eigentlich gar nicht tapen soll?

Es ist wirklich verflixt - jetzt hilft das ein bißchen, und sie verträgt es nicht:-(.


Vielen lieben Dank für einen Rat!

luckyCat

  • 1 month later...
Geschrieben

Bei uns hieß es immer, dass es gut sein kann dass manche Personen das Tape bzw. den Klebstoff des Tapes nicht vertragen und man es, sollte es zu Juckreiz oder Allergien kommen, abnehmen und nicht mehr verwenden sollte.
;/

  • 1 month later...
  • 1 month later...
Geschrieben

also ich habe auch sehr empfindliche haut (neurodermitis) und bei meinem taping kurs hat der leiter gesagt, wenn es anfängt zu jucken, dann sollte man das tape sofort wieder abnehmen. vielleiht hilft es ja die marke zu wechseln. und gegen den akuten juckreiz habe wir uns so ein pulver auf die betroffene stelle gerieben was wohl eigentlich bei sodbrennen eingesetzt wird, jedenfalls hat der leiter gesagt, dass man dagegen auch heilerde, wie zum beispiel lavaasche als natürliches mittel dagegen verwenden kann.... hoffe der beitrag hilft dir etwas :S

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
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