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Kalkschulter


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Geschrieben

Hallo zusammen!
Hab eine patientin mit einer kalkschulter und einem prolaps c5.Die diagnose wurde vor einem jahr gestellt.
Ihre Schulternackenmuskulatur ist stark hyperton, besonders der trapezius pars desc. und der supraspinatus.Bisher wurde sie konservativ vom arzt mit kortison und spritzungen behandelt.
Meine frage wäre, was ich bei ihrer kalkschulter machen kann und was kontraindiziert ist.
Gruß, sencha


Geschrieben

Ich hätte da noch ein paar Fragen :
also so wie ich mich jetzt belesen habe kann auch eine Kalkschulter von einem Impingement Syndrom Kommen,

war das auch der Auslöser bei deiner Pat.? oder gab es andere Ursachen?
gibt sie einen Schmerz an ? wenn ja wo?
weißt du wo die verkalkung liegt?an welchen Sehnenansätzen?

nachdem was du jetzt so beschreibst würde ich erstmal tonus senkend arbeiten. Wenn du noch weitere Einschränkungen siehst dann würde ich diese beseitigen.
Mit Kontraindikationen kann ich dir leider nicht dienen.

Allerdings hätte ich noch eine Frage an alle da du schreibst sie hat einen Prolaps. Darf man allgemein bei BS Vorfällen eine Traktion machen? An der HWS würde ich da auf alle Fälle die Finger weg lassen aber jetzt von anderen WS Abschnitten ausgehend.

LG Cathi

Geschrieben

Mit der genauen ursache kann ich leider nicht dienen. Hatte eine statik- und konstitutionsbeurteilung aus fbl bei ihr gemacht.Bei ihr war auffällig,dass sie eine ++Kopflänge,++Schultergelenksabstand hat.Außerdem ist ihr kopf vortranslatiert.Was zur folge hat, dass die schulternackenmuskulatur stark gefordert ist.Sie arbeitet im büro.Was ws und muskulatur auf dauer nicht gerade entlastet hat.Hatte gelesen, dass eine kalkschulter meist bei frauen im bürojob, wohl recht häufig sein soll.
Schmerzen hat sie im rechten arm.Meist kribbelnd, nachts auch mal brennend.
An welcher sehne die verkalkung ist konnte ich noch nicht in erfahrung bringen.

Geschrieben

also so wie du das schilderst würde ich gegen die Ventraltranslation arbeiten bspw. durch Rübezahl,Klötzlispiel etc. und die Nackenmuskulatur im Tonus senken. Vielleicht renkt sich das mit dem Kribbeln dann auch wieder ein,da evtl ein Nerv betroffen is. Es gibt ja viele Muskeln die durch ihre Hohe Spannung Nerven bedrängen können.

LG Cathi

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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