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Bewegungstherapie Coxarthrose


nik49

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Geschrieben

Hallo zusammen,welche Bewegungstherapie gibt man einem Pat,der coxarthrose hat (kräftigung? mobilisation?)PS: mogliche Muskulatur, die dabei eine rolle spielen sollte man auch beachten


Geschrieben

Hi du solltest dir erst mal anschauen was denn für Probleme bestehen und wodurch...sprich hat er Schmerzen bei Belastung oder Bewegung, sind evtl schon umliegende Muskeln hyperton, gibt es Verkürzungen usw da macht eine Detonisierung und Mobilisation durchaus Sinn. Steifhalten ist nie das mittel der Wahl. Mobilisation des Gelenks ist wichtig...zum Austausch der Gelenksflüssigkeit, um Kontrakturen oder Schädignugn anderer Körperregionen als Folge zu vermeiden, Lebensstandart zu verbessern usw....aber vielleicht solltest du vorher das Gelenk erstmal stabilisieren. Beckenstabi vor allem Glutaeen sind meistens nicht gut. Also im Grunde brauchst du beides. Aber Stabi würd ich vor Mobi machen.

Geschrieben

Hallo, im Prinzip sollten die Muskeln, welche für Rotation sowie Abduktion verantwortlich sind gekräftigt werden, ebenfalls die Ischiokrurale Muskulatur, da diese für die Hüftextension und somit für den normalen Gang sehr wichtig sind.
Krankengymnastische Techniken sind anzuwenden, um verkürzte Muskeln zu dehnen. Eventuell auch leichte Traktion des Beins aus der RL, dies wirkt meist schmerzlindernd.

Geschrieben

Zuerst ein großer Dank für eure Antworten,bei Traktion der Hüfte fällt mir eine Frage ein, un zwar ob Traktion in diesem Fall(H,Arthrose)nicht gefährlich ist??

Geschrieben

Hallo,
definitiv erst verkürzte, hypertone Muskulatur detonisieren. Bei Coxarthrose typisch durch Fehlhaltungen: Adduktoren, Iliopsoas, M.rectus femoris. Und dann erst die schwache, hypotone Muskulatur kräftigen d.h. Glutaeus maximus und die kleinen Glutaen. Am besten funktionell: Aufstehen-Hinsetzen in verschieden Variaten von einfach zu schwer und Treppe rauf- runter.
Hat der Patient starke Schmerzen würde ich defintiv erstmal schmerzlindernd therapieren sprich: Traktion und Kompression um die Ernährungssituation des Gelenks zu verbessern oder passive/assistive/ aktive Bewegungsübungen. Ist der Patient total arousalt hilft auch mal ne BGM die Sympathikus dämpfend wirkt. Viel Erfolg :-)

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast MAR
      Hallo,   ich hoffe hier auf Hilfe, da ich bisher beim Orthopäden nicht wirklich weiter gekommen bin.   Ich habe seit 2-3 Monaten immer wieder starke Schmerzen im Bereich Po, Oberschenkelansatz innen. Adduktoren, Hüfte. Ich bin männlich, 30 Jahre und eigentlich gut in Form. Nachfolgend habe ich meine Beschwerden und mögliche Ursachen usw. zusammengefasst und hoffe dass mir jemand einen Tipp geben kann was es sein könnte und was ich tun kann.   Die Beschwerden traten erstmals einen Tag nach einer Trainingseinheit mit Pistol Squats auf. Die Übung wurde zuvor über mehrere Monate regelmäßig ohne Probleme ausgeführt. Ein akutes Trauma, Sturz oder ein plötzliches Verletzungsereignis während der Belastung wurde nicht berichtet.   ⸻   Verlauf   Zu Beginn entwickelte sich ein akutes Blockadegefühl im Bereich Hüfte/Leiste/Adduktoren. Die Schmerzen waren zunächst einseitig, breiteten sich im Verlauf jedoch auf beide Seiten aus.   Im akuten Stadium bestanden:   starke Schmerzen beim Gehen mit größeren Schritten - konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen deutliche Einschränkung beim Spreizen der Beine nicht möglicher bzw. stark schmerzhafter Einbeinstand deutlich eingeschränkte Gehfähigkeit konnte nicht mehr auf einem Bein stehen konnte nichts mehr heben   Nach einigen Tagen Ruhe kommt es zu einer deutlichen Besserung der Symptome. Bei erneuter sportlicher Belastung (u. a. Kniebeugen, Joggen, Fußball) treten die Beschwerden sofort wieder auf und bestehen anschließend erneut über mehrere Tage allerdings nicht so stark.   ⸻   Schmerzlokalisation   Die Beschwerden werden beschrieben im Bereich:   Gesäßfalte direkt unterhalb des Gesäßes am Übergang zum Oberschenkel medial (innen) zwischen den Beinen bzw. in der Leistenregion teilweise beidseitig    
    • Gast Seli
      Hallo, ich werde das morgen auf alle Fälle ansprechen mit dem TOS und dem Atlas. Wegen dem Atlas hatte ich ja Montag schon gefragt, aber irgendwie weicht jeder bei dem Thema Atlas aus, da kam ja nur als Antwort das sie denkt das es von der HWS kommt. Sie hat aber ja dann mal oben da wo der Schädelknochen ist rechts und links massiert, also für mich hat es sich so angefühlt wie massieren, was die genau gemacht hat weis ich ja nicht. War aber schon etwas fester. Naja ansonsten hat die an der Schulter oben und zwischen den Schulterblättern viel geknetet, aber eben auch sehr fest. Als ich mich gestern Abend ins Bett gelegt habe, hatte ich auch noch Schmerzen, da hat es auch paarmal bei den Rippen kurz gestochen. Heute ist mein Schwindel erfreulicherweise etwas besser, die Schultern spüre ich noch ziemlich und komischerweise habe ich heute zusätzlich noch ein ziehen im linken Oberschenkel hinten. Diese TOS Tests sind ja nicht gerade kompliziert, habe mal gegoogelt, da geht es ja hauptsächlich darum in bestimmten Positionen den Puls zu fühlen. Ich kriege halt auch keinen anderen Therapeuten dort, weil die alle ausgebucht sind, das ist das Problem. 
    • bbgphysio
      Hallo! Ich würde deine Therapeutin einfach mal darauf ansprechen ob Sie dich nicht auf ein TOS (Thoracid outlet syndrom) testen kann. Hier auch die 1.Rippe. und sich unbedingt auch den Atlas anschauen. Schwindel, Benommenheitsgefühle wenn alles abgeklärt ist aus ärztlicher Seite liegt fast immer an einer Atlasverschiebung.  Du kannst ja sagen daß Du einen Bekannten hast der ein erfahrener Physiotherapeut ist und das gesagt hat. Normalerweise muss eine Physiotherapeutin die Manuelle Therapie das untersuchen könnten. Wenn sie sich nicht auskennt dann würde Ich ganz frech sagen daß DU bitte einen Therapeuten, Therapeutin möchtest die sich da auskennt. 

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