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Ausstrahlung in er arm.


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Geschrieben

Hallo zusammen, habe seit heute einen Patienten Diagnose Dorsalgie Bws. Der Herr hat seit 5 Tagen Ausstrahlende Schmerzen in den rechten Arm.nachts kann er ohne ibu nicht schlafen. Teilweise bis in die Hand ziehend aber öfter im Oberarmbereich. Bewegung des Sg ist aktiv eingeschränkt, passiv nicht. Patient kann teilweise dem rechten Arm im Ellg nicht stecken. Passiv auch kein Problem.. Hws ist frei. Aktivität der Muskeln ist o.B. Druckschmerz ist trapeziusansatz sowie supraspinatusbauch. Was könnte es sein?


Geschrieben

Hallo! Geht der Schmerz mit einem Taubheitsgefühl und kribbeln einher. Sind vereinzelte finger betroffen z.b nur daumenseitig oder kleinfinger, oder schläft im zudem die Ganze hand ein.?
Hier muss man abklären ob dies nicht ein neurolgisches problem ist, wo der Nerv irgendwo zwischen hws und nacken gequetscht wird.
Abklären kannst du es auch als therapeut in dem du durch u.a. provokationstests von hws und schulter nacken (also tests auf ein TOSphenomem) feststellst ob ein Nerv irritiert und welcher nerv und vorallem wo er irritiert ist z.b. blockaden hws, oder TOS
Ist im oberen Bereich alles in ordnung und geht das problem mit keinenm krippeln oder taubheitsgefühl einher, dann kann ich dir empfehlen dir unbedingt mal einen bestimmten triggerpunkt anzuschaun. Erfahrungsgemäß verursacht dieser genau die probleme wo du oben beim pat. geschildert hast, ausstrahlende schmerzen in den Arm.

Dazu legst du den pat. auf die SL sodaß der betroffene arm oben liegt. Am schulterblatt ausenrand wo die spina endet am latissimuss übergang zur schulter, schwer zu beschreiben. übergang schulterblattausenrand zum deltamuskel auserer anteil. Da kannst du mit dem Ellenbogen druck aus üben. Am besten Arm des pat. über den kopf legen. WEnn das ausstrahlen da provoziert wird dann BINGO. Solange drücken bis der schmerz nach lässt.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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