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Geschrieben

Abstützen auf einer Fensterbank oder andere Stützmöglichkeiten. Hinter sich am besten einen Stuhl zur Sicherheit haben. Und dann Stehen, das Gewicht abwechselnd auf das linke und auf das rechte Bein verlagern, um wieder ein besseres Gefühl für seinen eigenen Körper zu bekommen. Dabei versuchen so aufrecht wie möglich zu bleiben. Und Mal für Mal weniger auf den Händen stützen.

Geschrieben

Wenn du dich gut an etwas festhalten kannst, kannst du dich auch mit den Füßen auf unsichere Untergründe stellen, ein zusammengelegtes oder gerolltes Handtuch oder ein Kissen zum Beispiel. Wichtig ist nur, dass der Boden dann nicht zu glatt ist, damit das Handuch nicht wegrutscht. Ansonsten eine Isomatte unterlegen.

Geschrieben

Hallo;
Gleichgewicht ist nur ein Oberbegriff. Es setzt sich as verschiedenen Komponenten zusammen. Und trainiert werden muessen die, in denen du Defizite hast.
Also. Zuerst einmal muesste man erfahren, warum du nicht freihaendig staendig stehen kannst.
Liegt es an einer Beinschwaeche?
Fehlt es Dir an Rumpfstabilisation?
Kannst Du Deine Fuesse fuehlen?
Kannst Du fuehlen wieviel Gewicht auf jedem Bein ist?
Kannst du auf Bewegungen im Sitzen reagieren und wie schnell und wie akkurat?
Kannst Du deine Balance im Sitzen halten wenn Du die Augen zu machst oder wenn du dich ganz weit zur Seite lehnst?
Wie sieht es aus wenn du vom Sitzen aufstehst?

usw.
Gruss,
Anna

  • 2 months later...
Geschrieben

Wenn die Komponenten die Anna schon genannt hat bekannt, können durch verschiedenen trainingstechniken die Komponenten geschult werden. Eine wäre das sissel kissen wobei sissel nur der markenname ist. Es ist ein Balancekissen. Übungen findest du auf YouTube

  • 3 months later...
  • 2 months later...
Geschrieben

PS: Am besten Übungen mal von einem Physiotherapeut zeigen lassen. Nach Apoplex bekommt man da aufjedenfall schonmal ein Rezept und kann sich dann je nach Befinden die passenden Übungen zeigen lassen.

LG

  • 1 month later...
Geschrieben

Hallo,

zur Erteilung der Gleichwertigkeit meines im Ausland erworbenes Physiotherapie Diplom  muss ich die staatlische Prüfung absolvieren. Zur Vorbereitung suche ich Befundvideos, wie macht man das in Deutschland.

  • 10 months later...
Geschrieben

- Übungen bei der Physiotherapie erfragen

-Balancekissen zulegen und versuchen das Gewicht gleichmäßig zu verlagern

-Übungen mit dem Balancekissen gibt es auch zuhauf auf Youtube!

 

Gutes Gelingen!

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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