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PRT ?


gerlitzen

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Geschrieben

Hallo Z`amen,

nach einer Oberarmkopf-Fraktur re vor 1 Jahr hat sich nun ein HWS- Problem entwickelt. Beginnender Prolaps C4/C5. Protrusionen C3/C4 & C5/C6. Meine Problem sind immer wiederkehrend Schmerzen ausstrahlend in die Schulter, ab und an Kopfschmerzen und Mißempfindungen in den Fingern. Die Orthopäden haben mich zum Neurochirurgen geschickt und nun soll ich so eine PRT 3x bekommen und dannach dringend Physiotherapie- mir ist nicht klar wozu eigentlich dann noch Therapie von Physios notwendig ist- sorry und hoffe auf Aufklärung.
Kann mir eigentlich nicht auch ein Osteopath helfen? Vor den Spritzen gruselt es mich nämlich ziemlich.Eure Erfahrung?

Pfirt Euch
Luise


Geschrieben

Hallo, man darf in der Physiotherapie nicht immer irgendwelche Gymnastikübungen sehen. Sie beinhaltet viel mehr. Therapeuten sind heutzutage u.a durch ihre fobis so gut ausgebildet daß sie Ursachen erkennen sogar Diagnosen stellen könnten, aber nicht dürfen. Auch ausstrahlungen in den Arm und schmerzproblematiken lassen sich durch physiotherapie und osteopathie sehr gut behandeln. Ein prt ist normalerweise nicht nötig!!

Der Physiotherapeut oder osteopath geht an die Ursache heran und durch sein sehr gutes Anatomiewissen und die physiologischen zusammenhänge weis er was man tun kann um die probleme zu beheben, ohne prt
, oder spritzen.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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