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Querdehnung der Hüftadduktoren bei Hüft-TEP


torbenmame

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Geschrieben

Hallo,
ich bin mir ein wenig unsicher, ob ich das angebeugte Bein eines Patienten der eine Hüft-TEP hat nach außen gegen mein Bauch fallen lassen darf, oder ob das eine Rotationsbewegung im Gelenk ist.

Meiner Meinung nach nur eine Horizontalabduktion.

Viele Grüße
Torben


Geschrieben

Das ist letzendlich eine Außenrotation in dem Hüftgelenk. Kommt in dem Fall halt drauf an wie weit du das Bein nach außen fallen lässt. Wenn dein Pat. direkt an der Bankkante oder dem Bett liegt dann hast du ja nahezu keine Abd und AR aber wenn du das Bein dann dich etwas weiter nach außen fallen lässt ist das tendenziell eher schädlich, als dass es zur Heilung beiträgt.

LG
Chris

Geschrieben

zugegeben ich habe keine vorstellung was du mit fallen meinst aber etwas fallen lassen wäre mir persönlich zu unsicher ich hab lieber nen festen griff und zieh in die entsprechende richtung oder durch aktive arbeit

Geschrieben

Hi Torben,

Ist auch eine horizontale Abd, doch nichtsdestotrotz bei frischer Tep eher instabilisierend.
Ich würde die Adduktoren auch mobilisierend massieren unter passiver Bewegung, da es meist mehr auf die Geschmeidigkeit und selektive Ansteuerung der Muskulatur ankommt als auf direkte Längenanforderung.
Fallenlassen aktiviert die phasischen Fasern im Sinne einer Schutzreaktion. Oder meinst du kontrollierte exzentrische Aktivität?

Greetz, Chris

Geschrieben

Vielen Dank für die Antworten.

Ich habe mich unglücklich ausgedrückt. Mit Fallenlassen, wollte ich nur die Ausgangsposition (also den Weg dorthin) erklären. Ich schmeiß ja kein Bein durch die Gegend.

Okay, dann kann ich das also für das Berufsleben (in der Reha) dann machen. Habe in der klinischen keine Hüfte, sondern eine Schulter bekommen.

War vielleicht sogar besser.

Viele Grüße
Torben

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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
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