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Physiologie für Profis => leben mit Licht und Wasser


Stephan

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Geschrieben

.. toller Titel gell?
Hab gerade in meiner Haupinformationsquelle für fortgeschrittene Physiologie (www.Bild.de) ;) nen sehr interessanten Artikel gefunden.

"Wissenschafts-Sensation?
Forscher ernährt sich von Licht
Von ATTILA ALBERT

Eine Wissenschafts-Sensation?

Als er 2001 zu essen aufhörte, nahm er 20 Kilo ab. Danach aber pendelte sich sein Gewicht bei 68 Kilo ein (1,74 Metern groß). Der Braunschweiger Chemiker Dr. Manfred Werner (56) – er lebt angeblich nur von der Energie des Lichtes, schrieb darüber ein Buch.

„Ich habe dafür selbst keine Erklärung“, sagt er. „Offenbar sind Lichtenergie und Materie ineinander verwandelbar, wenn man genug Glauben daran hat.“

Aus Neugier begann er mit dem Test 2001. Eine Woche aß und trank er nichts. Eine Woche gab es nur Wasser und stark verdünnten Orangensaft (maximal 25 Prozent Saft). Eine Woche danach stärkere Säfte (40 Prozent). „Danach war mein Körper umgeschaltet. Ich brauchte keine Nahrung mehr.“

Muß er sich extra in die Sonne oder ins Solarium legen?

„Nein, ich meine mit Licht eine natürliche göttliche Energie, die in Überfülle überall vorhanden ist.“

Ist Lichtnahrung dasselbe wie Fasten?

„Nein. Beim Fasten schaltet der Körper notgedrungen auf Reserve, baut sich ab.“ Er dagegen fühlt sich gesünder, vitaler. „Ich trinke täglich 1,5 Liter: Saft, Wasser, Tee, Kaffee.“

Zehn Tage ließ er sich in einer Klinik untersuchen. Ergebnis: Außer schnellem Puls in der Nacht und leicht erhöhten Keto-Werten im Urin (wie bei Diabetikern) ist bei ihm alles normal.

Leben ohne Nahrung – der berühmteste Fall: Die christliche Mystikerin Therese Neumann (1898 bis 1962) aus Konnersreuth in Bayern.

„36 Jahre aß sie nichts außer einer Hostie pro Tag“, so Pfarrer Anton Vogl (68). Der Fall ist umstritten. Der Pfarrer glaubt daran: „In einem kleinen Dorf ist ein Schwindel auf Dauer unmöglich.“

Der Schweizer Niklaus von Flüe (1417 bis 1487) soll 20 Jahre keine Nahrung zu sich genommen haben soll. Papst Pius XII. sprach ihn 1947 heilig.

Kann man wirklich ohne Essen leben? „Ich halte das für äußerst unwahrscheinlich“, sagt Dr. Helmut Oberritter (52), wissenschaftlicher Leiter der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. „Selbst, wenn man täglich sehr viel Saft trinken würde, fehlen Proteine und Fettsäuren.“

Und Energie aus Licht? „Das können nur Pflanzen. Menschen fehlt dazu der spezielle grüne Farbstoff, das Chlorophyll.“ "
Quelle: Bild.de

.. wie kann das sein? Futtert der heimlich oder ist sein Kopf schon so marode, dass er Chlorophyll ansetzt?

Ich sag mal so. Die hohen Keto-Werte sind mehr als erklärbar - das gute alte Prinzip der Ketonkörperbildung bei fehlender Nahrung. Aber kann man seinen Körper echt so weit runterfahren, dass der Fruchtzucker der Säfte reicht? Es fehlen doch haufenweise essentielle Amminosäuren, div. Vitamine usw.

also .. jemand ne Meinung dazu? (muss keine Erklärung sein ;) )

Mfg Stephan


Geschrieben

Also ehrlich gesagt....neee, ich kanns ne glauben! Ich denke mir mal, dass die Medien wieder nischt interessantes zum schreiben hatten und sich so`n Zeugs ausgedacht ham! Denn, nehmen wir mal an, der Mensch könne sich nur vom Licht ernähren, so würde es ja z. B. nie Anorexia nervosa - Patienten geben! Da könnte ja wirklich jeder Magersüchtige behaupten, er ernähre sich vom Licht...!

Im Grunde genommen kann ich mir schon vorstellen, dass er heimlich ist. Denn der Körper braucht nun mal seine Mineralien, Eiweiße, Kohlenhydrate und was weiß ich noch alles...und man sieht ja bei den Chinesen bspw. dass deren Zähne durch die Mangelernährung total marode sind...

Falls es doch stimmen sollte...Respekt! Ich esse viel zu gern, als dass ich mich nur vom Licht ernähren würde. Auf leckere Schnitzel u.a. verzichten... neee!

pt02

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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