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Ist sachtes Walken auf dem Trampolin bei einer Schulter-TEP zu empfehlen?

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Geschrieben

Nach einem Sturz vor 9 Monaten zog ich (65) mir eine Oberarmkopfraktur mit Versorgung einer inversen TEP zu. Um wieder insgesamt beweglicher und fitter zu werde, mache ich seit 5 Tagen ca. 30Min. (hab ich langsam gesteigert) leichtes Geh- und Lauftraining auf einem TRIMILIDIN-Miniswing-Trampolin mit Gummifedern. Seitdem merke ich meine Schulter wieder mehr in Form von leichten Schmerzen, aber nicht beim Laufen direkt. Kann dieses Traing der Schulter schaden oder muss der Körper sich erst daran gewöhnen?
Gruß Christiane

Geschrieben

********Kann dieses Traing der Schulter schaden oder muss der Körper sich erst daran gewöhnen?********

Dazu wäre hilfreich zu wissen,
was in den vergangenen neun Monaten an Training insgesamt wahrgenommen und vll auch zu Hause umgesetzt werden konnte.

Nicht unwichtig, welcher Art Nebenerkrankungen vorliegen,
wie es sich mit Schlafgewohnheiten verhält und
wie die Alltagsaktivitäten insgesamt ausfallen.

Da eine erhöhte Schmerzwahrnehmung auch mit einer Wetterfühligkeit einher gehen kann, wäre zuerst auch ein Tagebuch mit Notizen zum Bewegungs-undArbeitsverhalten hilfreich.

Alternativ wäre zu testen, ob die Schmerzen auch nach der gleichen Belastung - OHNE- Trampolin auftreten würden/werden!

Dort wo möglich aber einfach den Arzt oder bereits vorhanden PT´s befragen ! Viel Erfolg und vor allem gute Besserung!

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Gast
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  • Beiträge

    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.
    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .

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